Asien
Geflügel
Gemüse
Hauptspeise
Japan
Suppe
gekocht
spezial
Drucken/PDF Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Hähnchenschenkel - Nimono

japanisches Rezept für Hähnchenschenkel nach Hausfrauenart

Durchschnittliche Bewertung: 3
bei 1 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. simpel 23.11.2006



Zutaten

für
10 Hähnchenschenkel, tiefgefroren oder frisch
3 Blätter Algen (Kombu), ca. 10 x 5 cm
10 Scheibe/n Ingwer, dünn geschnitten
2 Liter Wasser
100 ml Essig, japanischer
100 ml Sojasauce
5 EL Zucker
3 Lauchzwiebel(n)
1 Prise(n) Salz
100 g Reis (Klebreis), japanischer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Zunächst von den Lauchzwiebeln die Blätter abschneiden und zum Wasser geben. Die eigentlichen Lauchzwiebeln werden für später aufgehoben. Dann noch die Algen (Kombu) und die dünn geschnittenen Ingwerscheiben hinzugeben und erhitzen - noch nicht kochen.

Derweil werden die Hähnchenschenkel gewaschen und von bestimmt übrig gebliebenen Federn befreit. Die Schenkel werden in das Wasser gegeben und darauf gießt man den japanischen Essig. Danach wird das Ganze aufgekocht. Es entstehen kleine braune Bläschen. Das sind Schmutz und Bitterstoffe, die solange entfernt werden müssen (mit einem Esslöffel oder einem feinen Sieb), bis keine neuen mehr entstehen.
Dann kann der Zucker und eine Prise Salz hinzugegeben werden. 5 Minuten köcheln lassen und zum Schluss die Sojasauce dazugeben.

Der Reis wird frisch zum Essen zubereitet und als Beilage serviert. Wenn die Hähnchenschenkel aufgegessen sind, ist es auch sehr lecker, den Reis zusammen mit der Brühe zu vermischen und als Suppe zu essen.

Hinweis: Das Gericht ist damit schon genießbar, aber seinen richtigen Geschmack entwickelt es erst, wenn man es jetzt einen Tag kühl lagert und am nächsten Tag aufkocht. Die Lauchzwiebeln sollten dann frisch in Ringe geschnitten werden und kurz vorm Verzehr zur Suppe gegeben werden. Die Blätter der Lauchzwiebeln kann man dann entfernen oder einfach nicht mitessen. Die Kombublätter sind essbar, aber gewöhnungsbedürftig. Ich fand sie zuerst auch etwas eklig, mittlerweile liebe ich sie. Auch wenn man die Kombublätter nicht mitisst - für den Gesamtgeschmack sind sie unverzichtbar.

Tipps: Um die Suppe noch weiter zu verfeinern kann man noch einige Tropfen Sesamöl (von geröstetem Sesam) und geschnittene Shitakepilze dazugeben. Wenn die Shitakepilze getrocknet sind, sollten sie von Beginn an mit gekocht werden.

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

saudine

Hallo, habe es neulich nachgekocht und es hat herrlich "echt japanisch" geschmeckt. Ingwer habe ich weggelassen, dafür Shiitake gleich mitgekocht. War sehr lecker. Gruß Ortrun

28.01.2010 15:56
Antworten