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Rendang

Indonesisches Rindergulasch

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15 Min. normal 29.10.2006



Zutaten

für
600 g Gulasch (Rind)
1 große Zwiebel(n), fein gehackt
2 Knoblauchzehe(n), fein gehackt
1 TL Sambal Oelek
1 TL Galgant, gemahlen oder 4 Scheiben frisch
1 Stück(e) Ingwer, walnußgroß, fein gerieben
½ TL Kurkuma (Kunjit), gemahlen
Salz
Öl, geschmacksneutrales (Rapsöl oder Sonneblumenöl)
400 ml Kokosmilch, evtl. bei Bedarf auch mehr
1 Stängel Zitronengras
2 Lorbeerblätter (Daun Salam), indonesische
4 Kaffir-Limettenblätter (Daun djeruk purut), frisch oder getrocknet
Sojasauce, süße (Ketjap manis)
n. B. Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Min. Gesamtzeit ca. 15 Min.
Das Rindfleisch sollte etwas kleiner gewürfelt werden, als für unser Gulasch üblich (ca. 2-3 cm). Das Fleisch knapp mit Wasser bedeckt kochen.

Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Galgant, Salz, Kurkuma und Sambal Oelek in einem Steinmörser (Oelek oelek) fein zerreiben und in etwas Öl anrösten. Mit der Kochbrühe des Fleischs ablöschen, Kokosmilch zugeben, die Blätter und das Zitronengras zugeben. Alles aufkochen und das Fleisch hineingeben.

Nun muss das Fleisch unter häufigem Rühren so lange bei mäßiger Hitze durchkochen, bis die Sauce dick cremig geworden ist. Mit Ketjap manis abschmecken. Keinen Deckel auflegen, das Gericht soll leise köcheln. Etwa 1 bis 1,5 Stunden dafür einplanen.

Heiß servieren.

Tipp: Wer mag, kann auch noch weitere Gewürze wie Kreuzkümmel, Koriander oder Zimt zugeben. Diese werden dann zusammen mit der zerriebenen Paste im Öl angebraten.

Hinweis: Rendang ist fast immer Bestandteil der indonesischen Reistafel, aber auch eigenständiges Gericht. Es kann sehr gut vorgekocht werden, hält sich einige Tage im Kühlschrank und eignet sich auch gut zum Einfrieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Tolotson

Sehr lecker. Ich musste leider den Galgant weg lassen, da selbst mein lokaler Asialaden keinen hatte.

15.10.2017 21:01
Antworten
Striboll

Wir haben es heute nachgekocht 😌. Einfach und extrem lecker. Das Fleisch habe ich etwa 20 min im Wasser gekocht. Es war schon etwas "ungewohnt" das Wasser anschließend wieder zu benutzen 😨. Um etwas mehr Flüssigkeit zu haben, wurde Kokosmilch hinzugefügt. Wir werden es wieder zubereiteten!!!

15.06.2017 17:59
Antworten
Ektomorf91

Ich habe das Rendang gemacht aber die "trockene" Variante. Dafür das Gericht einfach weiterköcheln lassen. Nach ca. 2-3 Stunden hatte ich das zweite Stadium (Öl setzt sich oben ab) und nach ca. 4-5 Stunden war es dann trocken. Trocken ist vielleicht falsch, körnig trifft es eher. Habe aber weniger Limettenblätter genommen weil es mir zu zitronig roch. Trotzdem ein sehr leckeres Rezept. Fast schon authentisch

01.09.2016 19:15
Antworten
Kendrix

Angenehm würzig.

11.02.2016 08:29
Antworten
TheGoldenOne

Sorry noch vergessen, habe kein Sambal sondern einfach eine frische Chilli halb mit in die Paste eingearbeitet. Den Rest der Chilli habe ich klein geschnitten und so mitgekocht. Zudem habe ich noch einen EL grüne Currypaste mit angebraten. Da ich ja keine Kokosmilch verwendet habe wurde es nicht so sämig, daher habe ich noch mit etwas Stärke abgebunden um dies zu erreichen

09.12.2015 19:46
Antworten
suwinni

Hallo, sehr delikat! Haben wir zwei Tage hintereinander verputzt. Einmal mit Mie-Nudeln und einmal mit Brötchen (ganz schnöde). Obwohl es ja eigentlich ein trockenes Curry ist, habe ich am Ende der Kochzeit noch eine Dose Kokosmilch hinzugegeben, da es mir "zu" trocken war. Zitronengras und Kaffir-Limettenblätter habe ich mal mangels Masse weggelassen. Das ist fantastisch, lukulisch und ein Geschmackserlebnis. Immer wieder - ist auf jeden Fall notiert. LG Suwinni

14.01.2010 20:21
Antworten
cgn2711

Danke für das Rezept, ist toll. Aber was macht man mit den Zwiebeln? Ich habe sie einfach mit dem Fleich mitgekocht und es war gut.

13.08.2008 10:00
Antworten
Turandot

Oh je, jetzt ist es mir auch passiert - sorry! Die Zwiebeln werden eigentlich zusammen mit dem Knoblauch und den anderen Gewürzen zerrieben (was ziemlich stinkt und tränentreibend ist, da wir hierzulande ja eher in geschlossenen Räumen kochen). Aber ich mache es genau wie du und gebe sie einfach zum Fleisch, denn durch die lange Kochzeit zerfallen sie ja von selbst. Entschuldigung bitte Gruß Turi

19.08.2008 13:20
Antworten
Chefkoch_Heidi

Was lange währt, wird endlich gut: habe die Zwiebel in den Zubereitungstext eingefügt. Liebe Grüße Heidi Chefkoch.de, Team Rezeptbearbeitung

01.10.2016 14:56
Antworten
Gelöschter Nutzer

Herzlichen Dank für dieses feine Rezept, mit dem ich einen privaten "Gulasch-Contest" problemlos gewinnen konnte! Nicht nur der Geschmack war ausgezeichnet, besonders hat mir auch gefallen, dass man viel vorbereiten kann und das eigentliche Kochen dann so nebenher läuft! Grüsse vom eimerchen

25.06.2007 18:53
Antworten