Schweinebauch aus dem Ofen, knusprig


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20 Min. normal 08.10.2006 724 kcal



Zutaten

für
800 g Schweinebraten (Bauch)
1 Zwiebel(n)
5 Gewürznelke(n)
3 Lorbeerblätter
2 EL Honig, flüssiger
330 ml Bier (Pils)
2 EL Sojasauce
1 TL Thymian, gehackt
1 TL Rosmarin, gehackt
evtl. Salz und Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
724
Eiweiß
46,39 g
Fett
48,99 g
Kohlenhydr.
19,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 40 Minuten
Schweinebauch kalt abspülen und in einen Topf mit kaltem Wasser geben. Die Zwiebel pellen, mit den Nelken und Lorbeerblättern spicken und zu dem Schweinebauch geben. Das Wasser zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten kochen. Den Schweinebauch herausnehmen und die Haut mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen.

Honig, Bier, Sojasauce mit dem Thymian und Rosmarin aufkochen. Den Schweinebauch mit der Haut nach oben auf's Blech geben und im vorgeheizten Ofen bei ca. 220°C (keine Umluft!, Gas Stufe 3-4) ca. 40 Minuten garen. Dabei des öfteren mit der Bier-Glasur bestreichen. Anschließend herausnehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dünn geschnitten servieren.

Schmeckt auch hervorragend kalt am Tag danach.

Tipp: Wer kein Pils zur Hand hat kann auch Altbier nehmen. Aber kein Weizen oder ähnliches.

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Kommentare

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monacostenz

Das Rezept klingt echt gut, aber der Tipp "Wer kein Pils zur Hand hat kann auch Altbier nehmen. Aber kein Weizen oder ähnliches." ist extrem unlogisch und deshalb verwirrend. Altbier und auch Weizen/Weissbier sind obergärig, wenig hopfig - Pils genau das Gegenteil. Am besten ist vermutlich ein sehr süffiges dunkles Bier geeignet.

01.11.2021 20:33
Antworten
bbronsart

Altbier eignet sich hervorragend. Wenn Ihres mit Altbier nicht funktioniert hat, dann ist es schade. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen. Ansonsten hätte ich den „extrem unlogischen“ Satz nicht geschrieben.

22.01.2022 10:42
Antworten
drycleaner11

Der Hopfen ist der Schlüssel! Pils hat zwischen 20-28 BE (Bittereinheiten). Ausnahmen: Jever mit 40 BE und Flensburger ist auch nahe daran. Altbier hat bei den guten Brauereien wie Bolten, Füchsen und Schumacher mindestens 25 BE, also wie ein normales Pils. Ist nur nicht so dominant, da Altbiere auch einen starken Malzgeschmack haben. Und nun kommt es: Das beste Alt und - für mich - das beste Bier überhaupt, ist das Uerige. Meine nicht nur ich, sondern die Bier-Charts der letzten Jahrzehnte. Das mit einem BE von 60! Damit hat bbronsart genau richtig argumentiert. IPAs und andere Crafter spielen natürlich in einer ander Liga.

13.05.2022 21:05
Antworten
Dorry

Hat super lecker geschmeckt! Nur leider schneiden die hier in Thailand den Bauch in schmale Streifen, deshalb wurde die Schwarte nicht ganz so knusprig. Sobald ich ein anstaendiges Stueck Bauch bekomme, wird es nochmal gekocht. Freu mich schon!

16.10.2021 05:36
Antworten
bbronsart

Es freut mich das zu hören. Mit thailändischem Pils bestimmt auch interessant :-)

22.01.2022 10:43
Antworten
paco48

Das Vorragen ist eine sehr gute Methode. Ich würde aber kein Pils nehmen, weil es die Sauce etwas bitter macht. Also eher ein Dunkelbier oder doch ein dunkles Weizenbier (so wird es u.a. im Weißen Bräuhaus in München gemacht).

17.03.2012 09:57
Antworten
blumengitte

so...nun haben wir den Schweinebauch gegessen...beim nächsten mal würde ich jedoch etwas mehr würzen.(Salz und Pfeffer)ist ja jedem überlassen. Aber so gesamt war es gut,ich habe Bilder hochgeladen....kann nur etwas dauern...Trotz Krone dauert es immer ziemlich lange. LG Brigitte

05.02.2012 14:39
Antworten
MaCuisine

Das Vorgaren lässt den Schwienebauch zart und saftig sein, trotz der Ofenzeit. Habe allerdings noch zwei Knoblauchzehen und Pfeffer ins Garwasser hinzugegeben. Teilweise ein Kruste wie aus dem Bilderbuch: schön knusprig und kross; an anderen Stellen hat die Haut Bläschen geworfen und ist geplatzt. Hab mich ziemlich erschreckt, als es hin und wieder dumpf aus dem Ofen geknallt hat! Allerdings glaube ich, dass es an meinem Ofen liegt. Aber das Gesamtergebnis ist sehr lecker, und der Braten schmeckt kalt sehr gut als Vesperbelag. Mit Brezenknödel und einem Pilzragout ein superleckeres Gericht- Danke für das Rezept!

21.09.2011 02:13
Antworten
bbronsart

Hallo, danke für deinen Kommentar. Das mit den Bläschen hatte ich noch nicht, aber Hauptsache es schmeckt. Lg Burkhard

26.10.2018 19:01
Antworten
bbronsart

Hallo MaCuisine, es freut mich, dass es geschmeckt hat. Ich habe mit meinem Ofen soweit keine Probleme, was die Krusta angeht. Aber, wie Du gesagt hast liegt das evtl. am Ofen. LG

07.05.2019 12:11
Antworten