Hähnchenbrust in Cremesauce mit Tagliatelle


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.5
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

25 Min. simpel 30.09.2006



Zutaten

für
4 Hähnchenbrustfilet(s), je 200 g
400 g Champignons, geputzt und in Scheiben geschnitten
100 g Crème fraîche
100 g Crème double
100 g Sahne
6 Fleischtomate(n), gehäutet, entkernt, gewürfelt
1 Knoblauchzehe(n), klein, gehackt
1 Zwiebel(n) (Gemüsezwiebel), fein gehackt
1 EL Olivenöl
400 g Nudeln, Tagliatelle
1 Bund Schnittlauch, geschnitten, idealerweise wilder Schnittlauch
1 Bund Petersilie, glatte, fein gehackt
125 g Crème fraîche
125 g Crème double
1 Bund Bärlauch, oder 2 gehäufte TL Bärlauchblätter, getrocknet und gerebelt
Salz
Pfeffer, weiß, gemörsert

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Die Hähnchenbrustfilets im Olivenöl kurz und scharf anbraten und portionsweise in 4 vorbereitete Bratfolien geben. Pro Portion gibt es einen Bratbeutel.
Dann die Zutaten 2 bis 8 (Champignons bis Gemüsezwiebel), in einer Schüssel verrühren, salzen und pfeffern und die Masse gerecht auf die vier Beutel mit den Hähnchenbrustfilets verteilen. Diese gut verschließen und im Backofen bei 80°C für 45 bis 60 Min. garen. Die Garzeit hängt von der Dicke der Filets ab. Im Zweifel lieber die Garzeit verlängern, bzw. eine längere Garzeit von vornherein einplanen, da sich die Qualität und die Konsistenz des Fleisches auch bei längerer Garzeit nicht negativ niederschlägt, wenn die Temperatur von 75 bis 80°C nicht überschritten wird.

Die Zutaten von Schnittlauch bis Bärlauch miteinander vermengen.

Die Nudeln traditionell garen, abgießen, abtropfen lassen, aber n i c h t abschrecken.
Mit der Schnittlauch-Bärlauch-Mischung vermengen und zu den Hähnchenbrustfilets reichen.
Die Bratbeutel werden je Portion auf einem separatem Teller angerichtet, bei Tisch aufgeschnitten, und der Gast bedient sich aus dem Bratbeutel selbst.
Das Ganze sieht zweifellos etwas gewöhnungsbedürftig aus, aber der Duft, der beim Anschneiden aus den Beuteln strömt, der lässt die merkwürdigen Tüten am Tisch vergessen.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

s-haag

Ich habe das Gericht in einer Auflaufform gemacht und es war wirklich sehr lecker! Eine super Geschmacksvielfalt entfaltet sich da auf der Zunge! TOP!

01.07.2007 20:03
Antworten