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Allgäuer Krautkrapfen

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40 Min. normal 28.09.2006



Zutaten

für

Für den Teig:

500 g Mehl
2 Ei(er)
125 ml Wasser
etwas Salz

Für die Füllung:

1 kg Sauerkraut
200 g Speck, durchwachsener (Wammerl)
Salz
Schweineschmalz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Nudelteig herstellen und auf 2 Fladen verteilt, möglichst dünn ausrollen.
Das Wammerl und das Kraut in der Pfanne rösten. Abkühlen lassen und gleichmäßig auf den Fladen verteilen und zusammen rollen.
Dann die Rollen in ca. 5-6 cm breite Stücke schneiden. Schweineschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Rollen stehend bei mittlerer Hitze braten bis sie eine schöne braune Farbe haben.

Wenn etwas übrig bleibt - die fertigen Krautkrapfen eignen sich auch prima zum Einfrieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Annabellaxx

Wir haben die Krautkrapfen einmal im Urlaub im Allgäu gegessen. Also war ich auf der Suche nach einem Rezept für zu Hause. Und diese hier schmecken wie im Urlaub. Sehr lecker und doch ziemlich schnell gemacht. Ich drücke das Sauerkraut auch aus, bevor ich den Teig fülle. Gebraten wird mit Speck, Salz und Pfeffer. Sonst nix. Dann in die Pfanne und nach dem Anbraten mit Brühe aufgefüllt gar kochen lassen. Wir lieben es. 😋

16.03.2019 12:18
Antworten
Fips01

Ein völlig unbekanntes Gericht, das ich ich vor einigen Jahren auf einem Geburtstag vorgesetzt bekommen habe. Die in einem Kommentar beschriebenen "komischen Blicke" kamen auch von mir - zumal ich auch Sauerkraut nie mochte und seit Jahren nicht mehr gegessen habe. Ich war unglaublich skeptisch, habe mir erst mal nur einen halben Krautkrapfen geben lassen und musste mich echt überwinden ... bis zum ersten Bissen. Seither bin ich begeistert und es ist eines meiner Lieblingsgerichte. Die Köchin war eine gebürtige Allgäuerin, die sie nach genau diesem Rezept gekocht, und für perfekt und originalgetreu befunden hat. Ihre mündliche Beschreibung, als ich sie noch während dem Essen gelöchert habe (Nudelteig, die Krapfen braten und dann die Dinger auch noch in Brühe kochen) klang für mich völlig suspekt. Wie soll man denn sowas in Brühe kochen, ohne dass es zerfällt??? Es hat mir keinen Ruhe gelassen, vorallem aber wollte ich das so schnell wie möglich wieder essen und es hat nur wenige Tage gedauert, bis ich mich daran versucht habe. Selbst für eine Küchenchaotin wie mich war es überraschend einfach und ging viel schneller als ich dachte. Seither ist es zu einem meiner absoluten Lieblingsgerichte geworden. Kraufkrapfen sind für mich Soulfood. Ich mache die komplette Menge für mich alleine, ich habe es auch noch nie geschafft, was einzufrieren, denn ich könnte mich reinlegen und hab kein Problem damit, 3 Tage lang Krautkrapfen zu essen, mittags, abends, zwischendurch ... Man kann sie auch kalt essen, ich wärme mir Reste einfach in der Mikrowelle auf. Übrigens zur Menge der Brühe: In einigen Kommentaren habe ich von wenigen Esslöffeln oder vom Nachgießen gelesen. Nach Rückfrage bei der damaligen Köchin stehen die Krautkrapfen in der Pfanne bei mir zu etwa 1/3 in der Brühe. Wenn sie verkocht ist, sind sie für mich fertig. Ich hatte beim ersten Versuch Angst, dass der Teig aufweicht, wenn er im Wasser steht - ich finde nichts ekliger als matschigen Brotteig. Im Gegenteil - er braucht das, geht noch ein bisschen auf und wird fluffiger. Eigentlich logisch für einen Nudelteig, Nudeln leben ja auch vom Wasser. Ich persönlich bin der Meinung, alles, was gut gemeint noch zum Aufpeppen dazugegeben wird, ist zu viel und verfälscht die Urtümlichkeit dieses Gerichtes. Sauerkraut und Speck. Mehr braucht es nicht. Ich hab beim ersten Mal - weil es nicht im Rezept steht - sogar das Würzen KOMPLETT vergessen. Und es ist mir nicht mal aufgefallen, weil sowohl durch den Speck als auch die Brühe genug Würze hat. Jetzt kommt bei mir zur Kraut-Speck-Mischung höchstens noch das einzige rustikale Gewürz, das ich mir vorstellen kann, nämlich frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Tim Mälzer hat mir bei Kitchen Impossible grad wieder Lust drauf gemacht (auch wenn dort frisches Kraut verwendet wurde) und beim Schreiben hab ich grad nochmal Heißhunger drauf bekommen, ich glaube, ich weiß, was ich heute koche. Danke für das tolle Rezept, das mich tatsächlich als Sauerkrauthasser kuriert hat und seither zu den Leibspeisen gehört, bei denen ich erst aufhören kann, wenn nichts mehr reingeht. 5 Sterne sind eh klar. lg Fips

09.03.2019 10:24
Antworten
Redenvira

Vegetarische Variante, den Speck weglassen und statt Schweineschmalz nehmen ich Zwiebelschmalz, die Brühe, die man aufgiesst, darf ruhig salzig ☺

26.11.2017 12:46
Antworten
--Tinchen87--

LG Tinchen

12.11.2017 13:29
Antworten
--Tinchen87--

Ich habe schon öfter Krautkrapfen gemacht, hatte aber immer Probleme mit dem Teig. Habe den Teig dieses Mal nach diesem Rezept gemacht und er war schön locker und gut zum ausrollen. Ich teile den Teig in zwei Hälften. Ich nehme immer eine große Dose Sauerkraut und gar es in einem Topf mit Lorbeerblätter und Wachholderbeeren, dann Brat ich den Speck in einer Pfanne an und geb das Kraut dazu. Die fertig gerollten und geschnitten Krautkrapfen geb ich in eine heiße Pfanne mit Butter und wenn sie angebraten sind, wende ich sie, dann kommt bisschen Wasser rein und sie werden mit Deckel bei niedriger Stufe gegart. Jetzt Rolle ich die andere Hälfte meines Teigs aus und Beleg den Teig mit Apfelstücke. Ich mach kleine Apfelwürfel geb Rosienen dazu und ein bisschen Zucker und Zitronensaft. Aufrollen, schneiden, anbraten auf beiden Seiten, Wasser dazu geben und garen lassen.

12.11.2017 13:28
Antworten
Falbala65

Hallo hada, natürlich ist das okay. Denke aber das es ohne den Speck vielleicht ein bissl fad sein könnte, aber vielleicht fällt Dir ja auch eine Alternative dazu ein. lg und gutes Gelingen - Claudia

05.10.2006 10:52
Antworten
hada1712

hallo hier ist hada 1712 da ich vegetarierin bin werde ich das rezept auf vegetarisch um stellen und dann berichten . ist das in ordnung? gruß hada

05.10.2006 08:13
Antworten
Falbala65

Servus Ihr Zwei:-) Ich brate die Krapfen in Schweineschmalz an und ja sorry, das hatte ich total vergessen zu schreiben... Wenn das Schmalz weniger wird, dann gieße ich noch etwas Brühe hinzu und lasse sie auch mit Deckel garen. Vielen Dank fürs aufpassen:) lg - Claudia

02.10.2006 16:08
Antworten
Dornroeschen_blau

Hallo, ich kenn das Rezept auch nur so, wie Cappucino es beschreibt. Und meine Mama hat schon soooooo *zeig* viele Krautkrapfen gemacht. ;o) Liebe Grüße Billie

01.10.2006 07:02
Antworten
Cappuccino

Hallo, brätst du deine Krautkrapfen wirklich nur so an? Werden die nicht sehr trocken? Ich kenn das nur so, dass nach dem Anbraten ein wenig Brühe angegossen wird, und dann werden die Krautkrapfen mti Deckel gegart. Gruß Cappu

29.09.2006 17:34
Antworten