Berliner (Silvester) Krapfen


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50 Min. normal 22.09.2006 3040 kcal



Zutaten

für
500 g Mehl
200 ml Milch
1 Würfel Frischhefe oder 1 Pck. Trockenhefe
50 g Zucker
5 Eigelb
60 g Butter, weiche
1 Prise(n) Salz
1 TL Zitronenschale, abgeriebene
Öl zum Frittieren, 1 Liter, oder 1 kg Frittierfett
n. B. Konfitüre zum Füllen

Nährwerte pro Portion

kcal
3040
Eiweiß
75,23 g
Fett
110,34 g
Kohlenhydr.
428,36 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 5 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 55 Minuten
Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Milch lauwarm erwärmen. Hefe hineingeben und darin mit 1 TL Zucker auflösen. Hefemilch in die Mulde gießen und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 10 Minuten gehen lassen.

Den Rest Zucker, Eigelb, Butter, Salz und Zitronenschale zum Vorteig geben und verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat (ca. 30 Minuten).

Teig kräftig durchkneten, halbieren und in 2 Rollen formen. Dann in 6 gleich große Stücke teilen, zu Kugeln formen und zugedeckt nochmals 30 Min. gehen lassen.

Öl oder Fett auf 180 °C erhitzen. Die Teigkugeln darin portionsweise frittieren, dabei wenden. Herausnehmen, abtropfen und abkühlen lassen (am besten auf Küchentüchern).

Die Konfitüre in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen, seitlich in die Berliner/Krapfen stecken und diese mit Konfitüre füllen. Die Berliner mit Puderzucker bestäuben oder - wenn sie noch leicht warm sind - in normalem Zucker wenden.

Hinweis: Als Füllung bietet sich Kirschkonfitüre oder Pflaumenmus an. Auch Eierlikör bietet eine leckere Abwechslung.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Michelle48

Wichtigster Tipp: lest euch vorher die anderen Kommentare durch. Da gibt es wertvolle Hilfestellungen. Den Teig vorzubereiten fand ich super einfach. Nichts hat geklebt, die Milch hab ich auf 37 Grad erhitzt und der Teig ging wunderbar auf. 12 kleine Teiglinge haben auf das Sprudelbad gewartet und ab da fingen die Probleme an. Ich habe Buttella von Aldi genommen und das Ganze im Kochtopf probiert. Da ich kein Thermometer habe, habe ich den Holzstäbchentest gemacht. Als es schön um's Stäbchen sprudelte und die Temperatur beim Hand drüber halten gefühlt wie 180 Grad beim Backofen öffnen ist, hab ich den ersten Teigling reingegeben. Leider ist er direkt braun geworden und war innen roh. Also abgewartet und nochmal probiert. So gingen vier Teiglinge flöten, bis ich den Herd auf Stufe 1 (von 9) gestellt und gewartet habe. Zwei Minuten je Seite, einmal gewendet und schon sahen sie super aus. Als Füllung hab es Walderdbeermarmelade (vorher durch ein Sieb gepresst) und Zuckerguss. Ich hoffe sie schmecken morgen noch genauso gut wie heute. 5 Sterne, wenn man alles befolgt 😊👍🏼

05.04.2020 19:17
Antworten
Katjaschaaf

Ich fand das Rezept nicht gut, ich bin eigentlich mit Hefe „erfahren“ aber das ist mir leider gaaarnicht gelungen... außen braun, innen roh und hart... vielleicht habe ich etwas nicht richtig gemacht

17.03.2020 21:46
Antworten
Hobbybäckerin2711

Mit dem Rezept hat das gar nix zu tun. Wenn sie außen braun und innen noch roh waren, war schlicht und einfach das Fett zu heiß.

20.04.2020 13:58
Antworten
Teramin

ich hab die gestern zum 1. mal gebacken. sind wirklich sehr lecker. schade das es nur 5sterne gibt👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

25.02.2020 06:09
Antworten
mickey17

Heute dieses Rezept gemacht mit 550 er Mehl und nur 3 Eigelben(anstatt 5). Es ist top geworden,sehr fluffig und durch das Ausbacken in Butterschmalz wirklich lecker. Gefüllt mit Himbeer-Marmelde und Nutella ein Gedicht.

24.02.2020 18:46
Antworten
Angie2003

So, hab' das Ganze heute nachmittag gleich mal ausprobiert. Ausnahmsweise mit Trockenhefe, da ich keine frische im Hause hatte. Hat alles super geklappt, nur bei 180 Grad waren die Berliner innen nicht so ganz durch. Habe die restlichen dann bei 170 Grad frittiert. LG Angie

17.01.2007 18:00
Antworten
Rosinenkind

achso und beim nächsten Mal werde ich noch Vanille mit in den Teig geben.

31.12.2006 15:25
Antworten
Rosinenkind

Hallo, ich habe sie auch gerade fertig. Herstellung supereinfach, geschmacklich sehr lecker. Leider sind sie nicht ganz gar geworden beim Fritieren. das Fett ist mir wohl zu heiß geraten, dadurch sind sie zu schnell dunkel geworden außen. Ich habe sie jetzt nochmal einen Moment im Ofen stehen. Wer die Möglichkeit hat, sollte lieber zu einer Friteuse greifen. Ich werd das Rezept bestimmt sicherlich wieder machen, da sie echt klasse schmecken. Zum Füllen habe ich mir übrigens eine große Einwegspritze aus der Apotheke geholt. Damit ging das supereasy. Gefüllt habe ich sie mit selbstgemachtem Eierlikör, Johannisbeermarmelade und Pflaumenmus. Köstlich. LG Rosinenkind

31.12.2006 15:25
Antworten
liebeloewin65

mhm..das hört sich so richtig gut an, mit dem Eierlikör werde ich auch ausprobieren, wenn auch leider nur gekaufter

11.03.2015 17:58
Antworten
schnuppi01

habe eben 70! Berliner gebacken und das zum ersten Mal. Dank deinem Rezept sind sie supertoll geworden. Habe aber auf 3Kg Mehl nur 6 Eier und 3 Würfel Hefe a 42g genommen. Nach den 30 min gehen ( habe den Teig auf 2 Schüsseln verteilt ) im Bad auf der Fußbodenheizung, habe ich den Teig ausgerollt und mit einem Weizenbierglas daumendicke Teiglinge ausgestochen. Wollte sie dann nochmal ne halbe Stunde gehen lassen, aber dank meines kleinen Sohnes wurde über eine Stunde daraus. Sind nochmal wunderbar aufgegangen... Dann jeweils 2-3Minuten je Seite gebacken und schon waren die Teile fertig. Naja bei der Masse waren es schon 2 Stunden Arbeit, aber ich hatte Hilfe von meinem Freund. Also Danke nochmal, werde die Teile morgen auf Schwester und Eltern verteilen und der größte Teil kommt mit auf unsere Silvesterparty! LG Nadine

30.12.2006 23:06
Antworten