Braune Kuchen


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Ausstecherle zu Weihnachten, ergibt ca. 900 Plätzchen

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180 Min. normal 04.09.2006



Zutaten

für
2 kg Mehl zuzügl. etwas zum Ausrollen
500 g Margarine
250 g Schweineschmalz
750 g Zucker
1 kg Zuckerrübensirup
20 g Pottasche
1 Zitrone(n)
1 TL Zimt
1 Pck. Gewürzmischung (Pfefferkuchengewürz in 8 einzelnen Tütchen)
1 Tasse/n Milch

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 3 Stunden Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 4 Stunden
Schmalz, Sirup, Zucker und Margarine in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Das Ganze nun abkühlen lassen.

Nun die Hälfte des gesiebten Mehls unterrühren.

Die Gewürze, Pottasche und Zimt in der Milch auflösen und unter den Teig rühren. Ebenso die abgeriebene Zitronenschale und den Saft der Zitrone.

Jetzt das restliche, ebenfalls gesiebte, Mehl dazugeben und alles gut miteinander verkneten.

Den fertigen Teig ca. 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Gut in Frischhaltefolie verpacken damit er nicht austrocknet.

Jetzt immer soviel Teig aus dem Kühlschrank nehmen wie man verarbeiten möchte. Achtung, der Teig wird schnell weich und lässt sich dann nicht mehr so gut ausrollen und ausstechen. Den Rest immer wieder in den Kühlschrank legen.

Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen (nicht zu dick) und verschiedene Formen ausstechen. Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Heißluftofen bei 180 ° ca. 7 bis 8 Min. backen.

Die Plätzchen sollten schön braun aber nicht zu dunkel werden.
Oft sind die Plätzchen beim Herausnehmen noch etwas weich, werden aber fest sobald sie abgekühlt sind.

Das komplette Rezept ergibt ca. 30 Bleche von je 30 Plätzchen.
Ich habe das Rezept von einer lieben Nachbarin bekommen und bin über die Menge ziemlich erschrocken. Allerdings, man soll sich nicht wundern, die sind alle weggegangen wie "warme Semmeln" und ich hatte nur einmal die Arbeit.

Die Zubereitungszeit ist allerdings lang. Das Herstellen des Teiges, Ausrollen und die Backzeit nimmt schon einen Nachmittag in Anspruch!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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chefköchin1960

Hallo, ich verstehe das mit den 8 einzelnen Tütchen nicht so ganz, LG Sonja

28.11.2017 16:44
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chefköchin1960

hallo

28.11.2017 16:43
Antworten
Merali2

Das Rezept ist wirklich super! Vielen Dank dafür! Im letzten Jahr habe ich auch mit der Hälfte des angegebenen Rezeptes angefangen ... die waren ruck zuck weg! Die Familie und Kollegen haben schon nach den braunen Kuchen gefragt - in diesem Jahr wird das komplette Rezept gemacht! :-)

08.11.2017 14:15
Antworten
Dramaqueen1986

Huhu super Rezept 😄😄😄 Habe allerdings nur die hälfte des Teig's gemacht, hatte zwar kein Pfefferkuchengewürz dafür aber Spekulatiusgewürz sind absolut Klasse geworden. 🎅🎅🎅🎄🎄🎄 Foto lade ich noch hoch. Vlg

16.11.2014 20:06
Antworten
ShlomoEspenlaub

Hallo, nachdem ich diese Kekse jetzt schon seit mehreren Jahren immer zu Weihnachten backe, muss ich mich endlich mal für dieses tolle Rezept bedanken. Für uns Hamburger sind das die einzig wahren braunen Kuchen. Die scheinbar riesige Menge reicht immer gerade so für die Familie, Freunde und Kollegen, die alle begeistert sind und jedes Jahr darauf warten. Jetzt habe ich grade gesehen, dass gar keine Bilder zu diesem Rezept eingestellt sind - unsere Kekse sind natürlich alle weg, aber bei nächsten Mal mache ich ein Foto. Liebe Grüße aus Hamburg

02.03.2014 09:03
Antworten
Terpsychore

Hallo, ich kenne dieses Rezept noch zusätzlich mit Honig und Hirschhornsalz. Meine Oma hat immer mit mir Brune Kooken zur Weihnachtszeit gebacken und ich erinnere mich noch daran, dass mir am Ende unserer Backerei meine Hände vor lauter kneten und dünn ("du musst Zeitung dadurch lesen können") ausrollen schmerzten. Wir haben jedoch diesen Teig gut abgedeckt min. einen Monat draußen auf dem Balkon in der Kälte ruhen, od. besser reifen lassen. Bei Frost muß man natürlich aufpassen. So wurden die Kekse sehr aromatisch und mürbe.

17.08.2011 03:42
Antworten
welli1958

Hallo, du wirst es nicht glauben aber ich hab im vergangenen Jahr im Dezember mit meinem Enkel gebacken und hab nur das halbe Rezept genommen.......................jetzt, fast ein Jahr später hab ich immer noch ein paar übrig *hihi*...........schmecken fantastisch!!!

24.10.2010 19:29
Antworten
linastern

Da werden Kindheitserinnerungen wach ! Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept. Diese Weihnachtsplätzchen hat meine Oma aus Husum immer für mich gebacken. Ich habe nur jedoch nur die Hälfte des Rezeptes verarbeitet. Allerdings finde ich persönlich, dass die Plätzchen 1-2 Wochen liegen müssen, bevor sie erst richtig gut schmecken. Und dann, wie meine Vorrednerin bereits erwähnte schön dünn ausrollen. Klasse !

06.01.2010 21:03
Antworten
Mauti

Eine Hamburger Spezialität, habe sie dort gegessen, sehr gut! Aber schön dünn müssen sie sein. LG, Mauti

04.10.2008 21:20
Antworten