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Apfelspätzle

kalorienarme und laktosefreie Alternative zu Käsespätzle

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30 Min. normal 25.08.2006 617 kcal



Zutaten

für
500 g Mehl
4 Ei(er)
¼ Liter Wasser
1 TL Salz
3 Äpfel, säuerliche (z.B. Boskoop, Brettacher)
Zimt
Zucker
1 EL Butter

Nährwerte pro Portion

kcal
617
Eiweiß
20,30 g
Fett
12,61 g
Kohlenhydr.
104,75 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser bereitet man einen Spätzleteig - entweder traditionell durch Schlagen in der Schüssel mit einem Holzlöffel (ist wie Bodybuilding) oder mit dem Rührgerät. Diesen lässt man ca. 10 Minuten ruhen.

In einem großen Topf bringt man Salzwasser zum Kochen (Wasserhöhe bis ca. 2 cm unter dem Topfrand) und gibt die Spätzle hinein. Dies geschieht entweder durch Schaben vom Brett, Drücken durch eine Presse, Schaben durch ein Lochblech oder je nach Belieben. Wenn die Spätzle gar sind (d.h. wenn sie oben schwimmen), holt man sie mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser und gibt sie zum Abtropfen in ein Sieb.
Tipp: die Spätzle immer portionsweise ins kochende Wasser geben und dann abschöpfen, weil sonst der frisch eingelegte Teig und die fertigen Spätzle zu einem großen Klumpen zusammenkleben. Wer auf diese Aktion keine Lust hat, kauft eine Tüte Spätzle, kocht sie nach Packungsangabe und gießt sie ab.

Die Äpfel schält man, entkernt sie und schneidet sie in kleine Stücke (ich mache immer Achtel und schneide diese nochmal in 3 - 4 Stücke). Dann erhitzt man die Butter in einer Pfanne und gibt die Apfelstücke hinein, um sie ein wenig anzubraten und dann auf kleiner Flamme weich werden zu lassen. Sobald die Äpfel weich sind, gibt man die Spätzle dazu und erhitzt sie auch noch einmal. Dann gibt man Zucker darauf (den kann man auch noch ein bisschen mitbraten und evtl. etwas karamellisieren lassen) und serviert die Apfelspätzle.

Dazu darf das Töpfchen mit Zimtzucker auf dem Tisch nicht fehlen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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boerbel

Sehr lecker, ich habe mein eigenes Knöpflerezept mit Dinkel benutzt und zusätzlich die Reste vom Sommer Obst verwertet.

03.07.2019 12:39
Antworten
DenFro

mega lecker.... auch mit Fertigspätzle

06.09.2018 08:06
Antworten
keymi79

meeeegaaaaa lecker!!!!! vielen Dank für das tolle Rezept.

25.06.2018 18:54
Antworten
Heikekurtz

Tipp: wer die Apfelspätzle mag, der liebt möglicherweise auch ein anderes schwäbisches Rezept mit vielen Äpfeln (meine Oma hat so immer das Fallobst im Herbst verwertet): https://www.chefkoch.de/rezepte/176751077183903/Ofenschlupfer.html

10.05.2018 08:31
Antworten
AnnaB1979

Das Eis gibt es beim nächsten Mal!

06.05.2018 16:27
Antworten
demiweze

Ich habe das Rezept ausprobiert, weil Mario Götze (ja ich meine den BVB Spieler, der auch in der Deutschen Nationalmannschaft spielt) dieses Rezept auf seiner Homepage verlinkt hat, als sein absolutes Lieblingsessen. Jetzt wäre ich als Verfasser schon unheimlich stolz ;) Super lecker. Wird es wieder geben...

09.08.2011 09:28
Antworten
michi-mausi1

Ich fands auch sehr lecker, allerdings war es für meinen Geschmack zu wenig Äpfel für die Menge an Spätzle. Auch fand ich die Äpfel alleine etwas trocken, habe daher während des bratens etwas Wasser zugegeben. Aber ist ja alles Geschmackssache... ;)

02.01.2011 20:24
Antworten
ebitwins

Liebe das Rezept bereits aus meiner Kindheit. Ich karamelisiere die Apfelschnitze gleich und füge mit den Spätzle sttt Wasser etwas Apfelsaft hinzu, dann bleibt der Geschmack besser erhalten. :-))

06.04.2012 08:19
Antworten
Heikekurtz

Jeder soll nach seiner Fasson selig werden ... Ich selbst nehme Rezepte auch immer eher als Anregung und variiere je nach Lust und Laune - also ruhig mehr Äpfel oder, wie weiter unten vorgeschlagen, Apfelmus oder Apfelsaft reingeben. Oder Kirschen, oder Dosenpfirsiche, oder Beeren, oder Bananen, Zwetschgen ...

25.05.2016 15:08
Antworten
ting

Das Rezept war sehr, sehr lecker! Genau mein Geschmack! Danke für das Rezept, wird bald wieder gemacht =)

10.08.2007 18:16
Antworten