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Römischer Apfelkuchen

Picknickkuchen für die Herbstwanderung

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30 Min. simpel 20.08.2006



Zutaten

für
1 Tasse Zucker
½ Tasse/n Mehl
¼ TL Salz
½ TL Backpulver
½ TL Natron
½ TL Nelke(n), gemahlene
3 TL Zimt
3 Tasse/n Apfel, gestückelt, geschälte
120 g Margarine
2 Ei(er)
½ Tasse Milch (bei Bedarf auch mehr)
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Margarine, zerlassene
5 EL Zucker, braun
½ Tasse Nüsse, gehackte
¼ Tasse Haferflocken
2 TL Mehl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Für den Teig die ersten sieben Zutaten von Zucker bis Zimt (davon aber nur 1 TL - der Rest kommt in die Streusel) in eine Schüssel geben und mischen. Dann die 120 g Margarine, die 2 Eier, die Milch und den Vanillezucker hineinschlagen und vermengen. Ist der Teig gut gemischt, die Apfelstücke hinzufügen und mischen.
Das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (etwa 20 cm x 30 cm) verteilen und beiseite stellen.

Für die Streusel die zerlassene Margarine, 2 TL Zimt, braunen Zucker, Nüsse, Haferflocken und Mehl zu Streuseln kneten und auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen für 30 bis 40 Min. bei 175°C backen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Känga

Liebe Claudia, Danke für die Informationen. Da ich das Rezept vor vielen Jahren von einer Freundin bekommen habe, wusste ich nicht, wo es ursprünglich herstammt. Schon seit graumer Zeit back ich nur noch glutenfrei und ohne Zucker, bin also gar nicht mehr auf der Suche nach "normalen" Rezepten. Lieben Gruß in den Spätherbst, Katharina

09.11.2016 04:47
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Claudia-liebt-Essen

Ich habe heute diese Rezept hier gesehen. Ich backe diesen Kuchen seit fast 20 Jahren, das Rezept stammt aus dem Kochbuch Weniger ist mehr. Die Mengenangabe bei Mehl weicht in meinem Kochbuch ab, da werden 2,5 Tassen angegeben. Die übrigen Angaben stimmen exakt überein. Also doch vielleicht etwas mehr Mehl nehmen... Es ist übrigens einer meiner liebsten Kuchen für Herbst und Winter. Liebe Grüße Claudia

04.11.2016 10:37
Antworten
Känga

Hallo zurück, Das klingt ja super. Ich kann mir (erst recht nach solange zuckerfrei!) gut vorstellen, dass der Kuchen sehr süß ist. Aber das ist das Schöne an Rezepten: Ideen finden und weiterentwickeln, verbessern, verändern, kreativ sein. Viel Spaß über Ostern, wir haben gerade die verkürzte Schulwoche beendet! Uff. Liebe Grüße aus dem warmen Sydney, Katharina

24.03.2016 07:47
Antworten
knallhuber

Hallo Katharina, heute gab es nun in der Schule deinen Kuchen und ich kann darüber berichten. Als erstes: Am Backpapier klebte rein gar nichts :o). Keine Ahnung, was gekavial da vor knapp 7 Jahren gemacht hat. Der Kuchen war durch die Streusel oben schön knusprig, unten schön saftig und durch die Gewürze echt lecker. Ich mag ja das ganze Jahr über gerne Zimt, aber das du mit diesem Kuchen einen wunderschönen Herbsttag verbindest, kann ich mir sehr gut vorstellen. Bleibt als Einziges, dass er wirklich für unseren Geschmack viel zu süß ist. Aber es spricht ja nichts dagegen die Zuckermenge zu reduzieren (oder die Mehlmenge zu erhöhen und ein größeres Backblech zu nehmen. Unsere Tasse fasst 200ml und das Blech, dass wir verwendet haben misst 25cm x 33cm. Liebe Grüße sendet dir Nic

23.03.2016 22:24
Antworten
Känga

Hallo Nic, Danke für diesen langen Kommentar. Ich bin schon seit zwei Jahren auf zucker- und glutenfreier Diät und habe diesen Kuchen scho beinahe aus meinem Kopf gestrichen! Ich hoffe, dass er gelungen ist, vom Blech abgeht und nicht zu süß schmeckt. Ich hatte das Rezept von einer Freundin in Chemnitz bekommen, die ihn so genannt hatte. Römisch... vielleicht die Verbindung von Nüssen, Zimt und Äpfeln? Lass die Phantasie spielen ;-) Viel Spaß beim Futtern, Katharina

23.03.2016 11:46
Antworten
knallhuber

Hallo Känga, meine Tochter braucht Morgen für ein Frühstück ihres Lateinkurses etwas Leckeres, das man gut aus der Hand essen kann. Und da wir dachten, Schweineeuter oder flambierter Flamingo kommen vielleicht weniger gut an, fiel die Wahl auf deinen Kuchen. Da das Rezept ein ungewöhnliches Zucker/Mehl Verhältnis aufweist, hätte ich mir diesbezüglich einen Hinweis á la "Hört sich seltsam an - stimmt aber so" gewünscht. Du antwortest ja auf den ersten Kommentar, dass du den Kuchen seit 10 Jahren genau so machst, aber da das Rezept in dem Punkt schon sehr von anderen Rezepten abweicht, war ich trotzdem irgendwie verunsichert. Wie erwartet schmeckt der Teig nun wahnsinnig süß. Da auch die Äpfel süß sind, hoffe ich, dass das mit den Nüssen zusammen dann trotzdem gut schmecken wird. Bei den Streuseln war ich mir dann wieder nicht sicher, dass das so klappen wird und nur der Kommentar von "pmoen" (unser SUPER-Kuchen...) machte mich zuversichtlicher. Leider verschluckten die Haferflocken den Löffel Margarine mir einem Haps und ich musste mehrere Löffel nach geben, bis sich überhaupt Streusel bildeten. Toll fände ich auch, wenn du schreiben könntest, woher der Kuchen seinen Namen hat, denn dass es sich zB um Pilatus Lieblingskuchen gehandelt hat, kann ich mir jetzt nicht so vorstellen ;o). Jetzt backt der Kuchen und in der Wohnung riecht es lecker nach Zimt. Ich werde Morgen berichten, wie der Kuchen geschmeckt hat :o). Liebe Grüße sendet dir Nic

23.03.2016 00:03
Antworten
pmoen

Äh- ich schon wieder: Der Kuchen gelingt auch super gut mit Vollkornmehl- anstatt Nüsse nehme ich geraspelte Kokosnuss- ich habe ihn gestern einmal mit weißem Mehl gebacken und muss sagen, dass ich ihn besser mit Vollkornmehl finde. Nur mal als Tipp!

27.09.2009 13:03
Antworten
pmoen

Das ist unser SUPER Kuchen- dessen Rezept ich verlor. Endlich habe ich es wieder. Herzlichen Dank fürs einstellen. Meine Kinder lieben den- und ich nenne ihn übrigens: Schmeißkuchen. Alle Zutaten reinschmeissen, backen - super lecker. Ich verstehe gekavial gar nicht. Ich mache es übrigens ohne Backpapier: Backblech einfetten, Mehl drüber - dann geht das

26.09.2009 16:24
Antworten
Känga

Hi gekavial, tut mir leid, dass es bei euch nicht funktioniert hat für diesen faszinierenden Anlass. Ich backe diesen Kuchen schon seit fast zehn Jahren nach dem Rezept, aber angeklebt ist das Backpapier noch nie. Und das mit deutschen und australischen Rohstoffen, die ziemlich verschieden reagieren. Vielleicht hattet ihr zu viel Unterhitze? Ich habe den Kuchen beim Picknicken im Herbstwald kennengelernt und diese Erinnerung war prägend - daher dieser Untertitel. Hoffentlich hat er trotzdem geschmeckt. Lieben Gruß, Känga.

21.07.2009 14:03
Antworten
gekavial

Wir haben den Kuchen für ein antikes Schulfest gebacken. Das Backpapier hat an dem Kuchen geklebt, wie festgetackert. Vielleicht sollte das Mischungsverhältnis Zucker und Mehl noch einmal überdacht werden. Ich frage mich, wie dieser Kuchen zum Picknicken geeignet ist.

09.07.2009 08:11
Antworten