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Verfasser

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Zutaten

Portionen
600 g Roastbeef oder Hüfte, gut abgehangen
1 TL Thymian, getrockneter
Knoblauchzehe(n)
1/2 TL Rosmarin
5 g Schweineschmalz
  Pfeffer

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Vorwort: Da es für 2 Personen manchmal etwas schwierig ist, habe ich viel für den Mülleimer gekocht, bis ich zu einem guten Ergebnis gekommen bin. Dieses Roastbeef gelingt, man darf aber von der Garzeit nicht abweichen und muss die Garanweisungen einhalten. Das Roastbeef ist dann medium. Die Qualität bestimmt das Ausgangsmaterial! Schlecht abgehangene Hüfte reduziert das Ergebnis. Hierbei also nicht sparen.

Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Hüfte oder Roastbeef waschen, trocken tupfen und leicht pfeffern (auf keinen Fall salzen). Dann die Hüfte im ausgelassenen Schweineschmalz bei 3/4 Hitze so lange von allen Seiten anbraten, bis die Poren dicht sind. Weniger Bräunung ergibt weniger Bitterstoffe - also flott wenden. Ist das Fleischstück angebraten, aus dem Bräter bzw. Pfanne entnehmen. Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Das Fleisch in eine feuerfeste Form legen, mit Knoblauchscheiben bedecken und Thymian und Rosmarin über dem Fleisch verteilen ggf. einreiben.

20 Minuten bei 200°C im Backofen garen, dann die Hitze auf 130°C reduzieren (ggf. den Ofen ca. 1 Minute öffnen, bis 130 Grad erreicht sind) und dann weitere 20 Minuten garen. Bratensaft zwischen der Temperaturreduzierung auf das Fleisch träufeln. Dann das Fleisch in Alufolie fest einwickeln und max. 7-9 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit alle gewünschten Beilagen anrichten, da das Fleisch nach dem Ruhen leicht erkaltet. Ich empfehle Ciabatta, frisch aufgebacken mit Kräuterbutter (z.B. Meggle) auf dem Fleisch sowie Salat.

Das Fleisch aus der Folie holen und den Knoblauch entfernen. Wer es mag, kann aus dem Sud und dem Knoblauch eine leckere Sauce herstellen, aber wir essen das Fleisch immer ohne Sauce. Fleisch in gewünschte Stücke schneiden und servieren. Wenn das Fleisch qualitativ gut war, dann zergeht es jetzt auf der Zunge.