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Big Kahuna Burger

aus dem Kultfilm Pulp Fiction

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30 Min. normal 07.08.2006 1070 kcal



Zutaten

für
1 kg Rinderhackfleisch
3 EL Teriyakisauce
4 Scheibe/n Ananas
4 Scheibe/n Gouda
4 Burgerbrötchen
1 Tasse Zucker, braun
1 Tasse Tomatenketchup
3 EL Senf
1 Zwiebel(n)
1 Tomate(n), in Scheiben
Salat
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Das Hackfleisch zu 4 Rohlingen formen (dazu benutze ich immer eine spanische Keramikform für Crema Katalana, andere bevorzugen den Hohlraum des Deckels eines Einmachglases). Die geformten Rohlinge (bei mir ca. 250 g pro Stück) mit der Teriyakisauce beträufeln (gibts im Asiashop bzw. in vielen Supermärkten bei den diversen Asiasößchen). Einwirken lassen und ggf. etwas mit den Händen auf beiden Seiten verteilen.

Nun die Burger grillen oder in der Pfanne auf mittlerer bis großer Flamme anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach die Burger und die Zwiebelscheiben kurz in der Pfanne weiter braten. Wenn die Zwiebeln Farbe genommen haben und weich sind, die Spezialsauce (siehe unten) auf den Burgern verteilen und bei schwacher Hitze abgedeckt durchziehen lassen. Die Burger sollen innen möglichst noch schön saftig, außen jedoch nicht zu knusprig sein.

Die Brötchen aufschneiden und die Schnittfläche kurz grillen (im Backofen).

Belegt wird folgendermaßen: Brötchenunterseite, Salatblatt, Burger mit Spezialsauce und Zwiebeln, Goudascheibe, Tomate, Ananas, Brötchenoberseite (manche servieren auch "faced up" - also den Brötchendeckel einfach mit der Schnittfläche nach oben daneben gelegt).

Spezialsauce:
Ketchup, Zucker (mit "Tasse" ist ein US-Cupmaß gemeint) und Senf in einem Topf bei kleiner Flamme unter ständigem Rühren erhitzen bis der Zucker geschmolzen ist.

P.S. kleiner Tipp: "Durotschka" hat ein sehr gutes Rezept für "Brötchen für Hamburger" eingestellt, das ich nur empfehlen kann.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Minski4

Daa Burgerrezept wurde gestern ausprobiert. Wie beschrieben erfolgte die Zubereitung Das Ergebnis für meine ersten selber gemachten Bürger einfach super super lecker. Danke für das Rezept. Wird abgespeichert.

03.05.2020 11:04
Antworten
moses479

Ich würde die aufgeschnittenen Buns nicht im Ofen oder oder auf dem Rost grillen, Zumindestens nicht die, die man hier so bekommt, weil die sind i.d.r. dafür viel zu trocken. Statt dessen mit den schnittseiten nach unten in ein einer Pfanne mit Deckel darüber anrösten und danach über einem Dampfbad auf ein Sieb geben, bis man die Patties in selbiger Pfanne fertig gebraten hat und den Burger zusammenbaut. So bleiben die Buns deutlich saftiger bzw. werden nicht trocken oder gar krümelig. Die Goldene Möve verwendet mit voller Absicht gefrorene Buns (dadurch haben diese mehr Feuchtigkeit in sich), bräunen diese in einem speziellem "Steamer"-Gerät, was genau das macht, die Unterseite knusprig bräunt, und den Rest durch den aufsteigenden Dampf weich hält ... so Karemelisiert die Schnitfläche während der Rest schön fluffig feucht bleibt und eben nicht austrocknet wie in normalen oder gar Umluftöfen, die dafür gänzlich ungeignet sind.

14.04.2020 16:51
Antworten
Monika

Sehr leckerer Burger. Beim nächsten Mal werde ich die Pattys nicht mit Teriyaki-Sauce einreiben. Werden mir beim Braten zu dunkel. Die Ananas werde ich etwas anbraten, damit sie warm ist. Die zwiebelringe habe ich mit Zucker und etwas Salz geschmort. Lecker.

07.09.2019 13:56
Antworten
Amanda_McFluff

Sehr, sehr lecker ! 5 Sterne!

01.03.2019 19:07
Antworten
Hüftmumps

Welchen Senf benutzt ihr für die Sauce? Ich hatte einen scharfen Senf benutzt, aber der hat eine ziemlich dominante Schärfe.

07.05.2018 08:10
Antworten
Gelöschter Nutzer

ein super rezept!! die sauce ist absolut traumhaft. nur die fleischmennge.... ich hab mit der halben fleischmenge 4 riesenburger hinbekommen. aber vieleicht sind eure einmachsgläser-deckel größer :-)) auf jeden fall: dicken dank für das superrezept !! gruß dirk

15.05.2007 16:31
Antworten
buhla-tom

Hi Dirk. Schön, dass es dir gefallen hat. Ich nehm manchmal auch weniger Fleisch. Aber er sollte schon schön dick sein, damit er innen schön saftig bleibt. So kenne ich es auch aus guten amerikanischen Restaurants und Bars. Aber so viele Gute gibt es nicht. Also, lass es dir weiter schmecken! Gruß Tom

15.05.2007 17:03
Antworten
Hias2000

Hi liebe Burger-Fans! Kann im Moment leider nur zwei Details bewerten, da ich bislang noch nicht das komplette Rezept probiert habe, ständig vergesse ich nämlich Ananas zu kaufen... aber die Spezialsauce und den "Rohling"-Tip, deshalb statt Sternen (die folgen dann schon noch einmal) dieser Kommentar: - Spezialsauce ist kongenial gut! Die werde ich fortan immer in größeren Mengen zubereiten und auch zu Pommes, Bratwurst etc. essen. - Der Tip bezüglich des Formens des Hackfleisches ist wirklich gut! Endlich werden meine Kompottgläser auch außerhalb der Saison sinnvoll eingesetzt :-) Nachdem ich Dummi nicht wußte, wie groß nun ein "US-Cupmaß" ist, habe ich recherchiert und teile allen Interessierten mit: Nehmt im Meßbecher 230 ml. bzw. sucht in Eurer Küche ein Haferl mit diesem Fassungsvermögen... So, nun muß ich wieder Burger basteln, und klar, daß diese Spezialsauce wieder hineinmuß! Gruß - Hias2000

05.03.2007 20:48
Antworten
chefkoch1232

Wow die Sauce ist überragend. Hab alles auf deinen Kommentar hin gekauft und die Sauce sofort hinbekommen ohne Maß. :D Einfach köstlich!

17.12.2018 05:33
Antworten
Speckerna

mhmmm... das war ein sehr leckerer Burger ;) allerdings reicht mir nächstes Mal die halbe Menge Hackfleisch, ich hab mir fast den Kiefer ausgerenkt :D

27.02.2007 15:55
Antworten