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Sivis leckere Faschingskrapfen

schmecken nicht nur zur närrischen Zeit, ergibt ca. 25 Stück

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60 Min. normal 07.08.2006



Zutaten

für
250 ml Milch
1 Würfel Hefe, 42 g
75 g Zucker
60 g Butter
620 g Mehl
1 Prise(n) Salz
2 m.-große Ei(er)
1 kg Butterschmalz, zum Ausbacken
1 Glas Marmelade, Hagebuttenmarmelade (Hiffenmark)
Zucker - Zimt Mischung zum Bestreuen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 2 Stunden
Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen. Sie sollte ungefähr handwarm sein. Die Hefe in die Milch bröckeln, eine Prise Zucker und einen Esslöffel vom Mehl dazugeben und mit einem sauberen Tuch bedeckt 10 min. gehen lassen.

Inzwischen die Butter zerlassen, aber nicht heiß werden lassen.
Den Backofen auf 50°C vorheizen.

Das Mehl mit dem restlichen Zucker, einer Prise Salz und den Eiern kurz mit der Küchenmaschine oder mit den Knethaken des Handrührers verrühren, dann die Butter und die Hefemilch dazugeben und den Teig so lange weiterkneten, bis er sich vom Schüsselrand löst und eine gleichmäßige Konsistenz hat.
Den Backofen wieder ausschalten. die Teigschüssel mit einem Tuch abdecken, in den Ofen stellen und den Teig so lange gehen lassen, bis sich sein Volumen ungefähr verdoppelt hat. das dauert ca. eine halbe Stunde. Dann den Teig aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsfläche mit den Händen nochmals kurz durchkneten. Mit bemehlten Händen aus dem Teig Kugeln mit ca. 6-7 cm Durchmesser formen, auf ein bemehltes Brett legen und nochmals ca. 15 min gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
Währenddessen in einem ausreichend großen Topf das Butterschmalz auf ca. 170°C erhitzen. Ich benutze zur Temperaturkontrolle immer ein Zuckerthermometer, aber auch ein Kochlöffelstiel leistet gute Dienste: wenn man ihn in das heiße Fett hält und es steigen kleine Bläschen auf, dann hat das Fett die richtige Temperatur. Noch einfacher ist es natürlich, wenn man eine Friteuse besitzt und die Temperatur einfach einstellt.
Die Krapfen im heißen Fett von jeder Seite goldbraun backen lassen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf einem Gitter abtropfen lassen. Noch lauwarm mit jeder Seite in die Zimt-Zucker-Mischung tupfen und ganz auskühlen lassen.
Zum Schluss werden die Krapfen mit Hiffenmark gefüllt. Das geht am besten mit einer Gebäckspritze oder einem Spritzbeutel mit Tülle.
Tipp: Sollte man keine Hagebuttenmarmelade bekomme, dann schmecken die Krapfen notfalls auch mit Aprikosen-, Johannisbeer- oder Himbeermarmelade.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Nasi

Ausprobiert... Sind ganz gut geworden. Mit bisschen Übung werden sie sicher perfekt 😊

09.01.2020 10:44
Antworten
patty89

Hallo ich habe die Krapfen eher etwas niedriger und länger ausgebacken Sie sind toll geworden Danke für das Rezept LG patty

24.01.2019 13:24
Antworten
SantaFee65

Mit diesem Rezept habe ich meinen 2. Faschingskrapfenversuch gestartet. Ich habe mit Krapfen keinerlei Erfahrung und hatte mich bislang nicht an so spezielle Rezepte rangetraut. Mein 1. Versuch ist mit einem anderen Rezept leider nicht so gut gelungen....was macht man dann? Natürlich einen 2. Versuch. Dieses Rezept schien mir letztendlich auch wesentlich unkomplizierter und schneller. Genauso war es dann auch deshalb von mir volle Punktzahl :) Die Anleitung, die Verarbeitung des Teiges und der Geschmack haben mich voll überzeugt, danke für das leckere Rezept. LG SantaFee Fotos folgen

11.02.2013 13:23
Antworten
gabipan

Hallo! Ich habe dieses Rezept für meinen 2. Krapfenbackversuch ausprobiert und es ist auch sehr problemlos gelungen. Habe den Teig jeweils bei 35° zuerst 1 Stunde und dann noch 30 Minuten gehen lassen, zum Formen habe ich kein Mehl mehr genommen, da der Teig etwas fest war. Gefüllt wurden die Krapfen, wie bei uns üblich mit Marillenmarmelade. Beim nächsten Mal werde ich zum Teig noch etwas Rum und noch 1 Eigelb zusätzlich geben. Fotos lade ich auch noch hoch. LG Gabi

26.01.2010 22:32
Antworten
Pumpkin-Pie

Hallo Sivi, das freut mich das dir die Krapfen gefallen. Sie sind auch ganz besonders lecker. Ich mache sie in einer tiefen Pfanne, sie sollten darin schwimmen. Wenn man sie hinein gibt, muß man sie die ersten paar Minuten die sie auf dieser backen, abdecken. Dann gehen sie schön auf, dann wenden und auf der anderen Seite fertig ausbacken. So klappt das eigentlich immer sehr gut. Hab nochmals vielen Dank für das schöne Rezept. Liebe Grüße Pumpkin-Pie

17.02.2009 22:56
Antworten
_Jula_

Hallo Sivi, ich habe nur eine Frage zur Mengenangabe. Bei uns in Österreich gibt es das Maß für die Eier nicht. Wieviel sind denn 2 m. große Eier? Wäre lieb wenn du mir antworten könntest! Lg Jula

17.01.2008 10:07
Antworten
Sivi

Hallo dobermann, wenn du beim nächsten Mal die Temperatur des Fettes etwas reduzierst, dann wird das Backergebnis perfekt! LG, Sivi

26.02.2007 22:40
Antworten
doberman1104

ein echt klasse rezept, schmeckt wunderbar nur das bei mir der teig außen sehr dunkel war und sie innen nicht durch waren aber ansonsten echt klasse

26.02.2007 17:28
Antworten
Sivi

Hallo PvC, natürlich kannst du auch Öl nehmen zum ausbacken. Am Backergebnis dürfte das nichts ändern, aber der Geschmack ist mit Butterschmalz eben um Klassen besser. LG, Sivi

18.02.2007 09:25
Antworten
PrivatCreativ

HI klingt ja sehr lecker, hm aber kann man auch nur öl nehmen zum ausbacken? oder schmecken die dann nicht oder werden hart oder schwarz? also hagebuttenmarmelade bekommt man in jeden supermarkt auch schon zu günstigen preisen ( mit vanille) echt lecker. LG PvC

17.02.2007 19:57
Antworten