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Rindergulasch klassisch

kein Schnickschnack, schmeckt wie bei Muttern

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30 Min. normal 14.07.2006



Zutaten

für
800 g Gulasch (Rind)
800 g Zwiebel(n)
2 EL Paprikapulver, edelsüß
1 EL Paprikapulver, scharf
1 EL Majoran
½ EL Thymian
1 TL Kümmel
3 Lorbeerblätter
3 Gewürznelke(n)
3 Wacholderbeere(n)
150 g Crème fraîche
2 EL Balsamico
400 ml Kalbsfond
20 g Schweineschmalz
1 ½ EL Speisestärke
2 EL Senf, mittelscharf
½ Tasse Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Rindfleisch mit dem Senf in einer Schüssel so durchmischen, dass die Seiten aller Stücke damit bedeckt sind. Der Senf bewirkt zum einen Aroma, zum anderen einen besseren Bratensatz und erhöht die Sämigkeit der Soße. Zwiebeln schälen und so fein wie möglich hacken (am besten mit einem Elektro-Hacker).

Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Rindfleisch portionsweise (!) von allen Seiten in einem großen, flachen Topf im ausgelassenen Schweineschmalz sehr scharf anbraten. Am Fleisch und im Topf soll ein dunkelbrauner Bratensatz entstehen. Herausgenommenes Fleisch wieder in den Topf geben, Zwiebeln darüber geben und Paprikapulver darüber streuen. Alles gut durchmischen und Hitze dabei beibehalten, bis die Zwiebeln den Bratensatz gelöst haben. Soviel Kalbsfond zugeben, dass das Fleisch fast bedeckt ist. Gewürze (Majoran, Thymian, Kümmel, Nelken, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren) hinzugeben und gut durchrühren. Topf mit festschließendem Deckel in den Ofen geben und 3 Std. schmoren lassen.

Gulasch anschließend auf dem Herd aufkochen lassen, Balsamico und Crème fraiche hinzugeben. Die Stärke mit 1/2 Tasse kaltem Wasser verquirlen und portionsweise hinzugeben, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist (immer wieder erst aufkochen lassen). Zum Schluss noch mit Pfeffer und evtl. Salz abschmecken.

Hinweis: Das Gulasch wird noch besser, wenn man den Backofen kurz vor Ende der Garzeit abschaltet, das Gulasch darin auskühlen lässt und die restliche Zubereitung am Folgetag vornimmt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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fusselfu

Super-lecker. Habe bloß den Kümmel weg gelassen, weil wir den nicht so mögen.

19.02.2020 10:31
Antworten
wbader

Super, dass Dir das Rezept gefällt. Den Kümmel schmeckst Du übrigens nicht raus. Du findest ihn vermutlich nicht mal mehr im fertigen Gericht. Trägt halt zum Gesamtgeschmack bei.

22.02.2020 07:07
Antworten
KaSchr

Wir fanden das Gulasch so weltklasse! Das beste, das wir je gegessen haben. Wird definitiv nur noch so gemacht!

08.02.2020 17:32
Antworten
ESSER21

Hab mich genau an das Rezept gehalten... mega lecker... im Kochbuch gespeichert...sehr lecker... danke für das leckere Rezept🤗

09.12.2019 21:09
Antworten
kälbi

So kenne ich Gulasch von früher und uns hat es auch heute noch sehr gut geschmeckt. LG Petra

27.11.2019 13:32
Antworten
wbader

Hallo Ispat, kann jetzt nur ins Blaue hinein vermuten... - hat Dein Topf evtl. nicht dicht geschlossen? ("Entlüftungslöcher" im Rand?) Dann muss man auf jeden Fall laufend Wasser nachgiessen. Aber das gleiche Problem hast Du dann vermutlich mit jedem Schmorbraten/-gericht in diesem Topf. Ich habe die Erfahrung, dass die Zwiebeln soviel Flüssigkeit abgeben, dass das Gulasch eher zuviel, als zuwenig Sosse hat. -hast Du die Zwiebeln wirklich FEIN gehackt? Nach 3 Std. sind fein gehackte Zwiebeln definitiv auf max 1 mm große "Stücke" verkocht. -Wenn im Gericht der Lorbeer vorschmeckt: Hast Du von den anderen Gewürzen auch die angegebene Menge verwendet? Die Mischung Lorbeer/Nelke/Wacholderbeere/(Kümmel) ist ja eigentlich klassisch und i.d.R. in sich ausgewogen. (Siehe z.B. Sauerbraten, Forelle blau...). Das Gulasch ist zugegebenermaßen stark gewürzt, aber in den angegebenen Mengen halten sich die einzelnen Geschmacksnoten eigentlich die Waage. Wenn Dir das zu viel Würze ist, musst Du natürlich alle Gewürze gleichermaßen veringern... Grüße Werner

25.11.2006 00:06
Antworten
Ispat

Also mein/unser Fall war das nicht. Hab mich genau an die Vorgaben gehalten, aber die angegebene Menge des Kalbsfond hat bei weitem nicht gereicht. Trotz der relativ niedrigen Temp. musste ich laufend Wasser zugiessen um ein anbrennen zu verhindern. Die Menge an Zwiebeln war nach den 3 Std. immer noch nicht vollständig verkocht, sodas die Soße im Mund einen unangenehmen "krümmligen" Eindruck hinterließ. Geschmacklich überwog dann nur der Lorbeer, was ja auch nicht Sinn der Sache gewesen sein kann. (Hab das Gericht eigenermassen retten können, indem ich das Fleisch mühselig aus dem Gericht geholt, und das ganze nochmal durch ein Sieb passiert, und nochmal mit Sahne aufgekocht habe). Tut mir Leid Gruß

21.11.2006 13:06
Antworten
escrima

JEDE Zwiebel verkocht nach 3 Stunden, selbst wenn man sie ganz lässt. Vielleicht hast du etwas falsch gemacht?

25.08.2016 16:29
Antworten
setvo

wenn du die zwiebeln zu stark anbrätst zerkochen sie nicht.

17.03.2017 19:37
Antworten
Meirapilot

Keine Ahnung warum dieses Rezept noch nicht bewertet wurde !? Ich hab's auf jeden Fall schon zweimal nachgekocht und es schmeckt sehr lecker ! Dein Rezept ist bei mir archiviert und wird garantiert noch öfter gemacht. LG Günter

26.10.2006 13:27
Antworten