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Bayrische Semmelknödel

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35 Min. normal 03.07.2006 719 kcal



Zutaten

für
6 Brötchen, altbacken
1 Zwiebel(n)
1 Knoblauchzehe(n)
1 Bund Petersilie, gehackte
10 g Butter
¼ Liter Milch, lauwarme
3 Ei(er)
Salz
Pfeffer
1 EL Mehl

Nährwerte pro Portion

kcal
719
Eiweiß
32,66 g
Fett
20,52 g
Kohlenhydr.
99,33 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen, würfeln und in der heißen Butter anbraten. Gehackte Petersilie unterrühren und zum Abkühlen zur Seite stellen.

Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in einer großen Schüssel mit lauwarmer Milch übergießen. Eier, Salz und Pfeffer unterrühren. Zwiebel-Petersilien-Mischung unterarbeiten und zum Schluss mit einem Esslöffel Mehl binden. Ist die Masse zu matschig, kann sie mit Semmelbröseln gefestigt werden.

Mit feuchten Händen mittelgroße Knödel formen und im kochenden Salzwasser ca. 15 Minuten lang mehr ziehen als kochen lassen.

Die Knödel sind gar, wenn sie nach oben steigen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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sari53

allo, unser Bäcker verkauft immer große Tüten mit Backwaren vom Vortag. In der letzten Tüte waren 12 Brötchen und 8 Croisants..für 1 €..Die Brötchen werden dann zu Knödelbrot und Semmelmehl verarbeitet..aus den Croisants habe ich z.B. letztens Om Ali..einen süßen Auflauf, gemacht..Gerade eben habe ich aus meinen Beständen diese Knödel gemacht..bei mir kommen noch kleine Speckwürfelchen mit in den Teig.. Super Rezept..Dankeschön

05.08.2019 17:50
Antworten
DolceVita4456

Ich habe auch selbstgemachtes Knödelbrot verwendet und mich an das Rezept gehalten. Die Semmelknödel waren schön locker und fluffig und haben prima zum Gulasch gepasst. Eine schöne Kombination, die einfach immer schmeckt. LG DolceVita

09.05.2019 18:06
Antworten
Chiccio

Typisch und sehr gutes Rezept wie früher bei Oma. So als Tip: Meine Oma hat aus Fleischknochen oder Schälripple ,Wurzelgemüse immer ne richtig gute Sosse gekocht, die Knochen wurden dann zusammen abgenagt, danach gab es Knödel mit der Sosse , Blau/Rotkraut ..mach ich mir heute noch.(abwandlung Speckknödel, einfach gebratene Speckwürfelchen in die Knödelmasse einarbeiten, Oma sagte immer da spart man den Schweinsbraten dazu .) Weil man damals sparen musste, gabs am tag danach die restlichen Knödel in der Pfanne in Butter angebraten mit Ei geröstet und mit der Knödelbrühe vom Vortag aufgegossen, mit abgeschmelzten Zwiebeln angerichtet, und mit Kartoffelsalat dann gegessen war für uns immer ein festessen (grossfamili mit ca 15 Leuten .

05.04.2019 23:19
Antworten
badegast1

Hallo, ich hatte noch ganz viel selbstgemachtes Knödelbrot, daher habe ich 300g davon für dieses Rezept genommen. Eine Zwiebel kam in rot dazu und zusätzlich als Kräutervariante frischer, gehackter Bärlauch. Ich habe 10 mittelgroße Knödel aus der Masse raus bekommen, die sehr lecker sind!! Vielen Dank fürs Rezept LG Badegast

18.03.2019 13:38
Antworten
martom2

Lieben Dank, Chefkoch_Ellen T :-)) Jetzt habe ich alles richtig verstanden ! Ja, genauso muss ich natürlich denken. Bei uns (Nähe Koblenz) heißen die Semmeln ja auch Brötchen ;-) Vor allem dankeschön für das tolle Rezept mit den Brezenknödeln !!!! Werde ich mir sofort abspeichern und noch in 2018 machen :-) !! Liebe Grüße und ein schönes Neues Jahr martom

28.12.2018 19:19
Antworten
sonnenschweif

Hallo, genauso mache ich sie auch und ich verwende auch nur selbst-getrocknete Weißmehlbrötchen. Nichts vom Bäcker. Es wird immer die doppelte Menge gefertigt, so gibt's nur einmal diese Matscherei in der Küche, die übrigen Knödel werden gegart und nach Abkühlung tiefgefroren. Fast so gut wie ganz frisch und allemal viel besser als die aus der Tüte. Viele Grüße

21.07.2006 18:33
Antworten
Aurora1985

Taut man dann die gefrorenen Knödel erst auf, bevor man die in das Wasser zum Garen gibt?

20.01.2009 11:35
Antworten
sonnenschweif

Hallo Aurora, das ist m. E. egal. Mal so, mal so. Ich versuche bei Gelegenheit auch, die Klöße im Beutel zu garen. Dann ziehen sie weniger Wasser. Viele Grüße

20.01.2009 13:53
Antworten
fatzi

Hallo, so mache ich sie fast auch. Statt des Knoblauchs nehme ich Muskat lt. meiner bayrischen Anleitung. Mehl ist in der Regel nicht nötig, wobei es auch auf die Brötchen ankommt. Ich schneide meine Brötchen klein und lasse sie dann 1-2 Tage trocknen. Geht besser als mit harten Brötchen. Auf jeden Fall kaufe ich keine geschnittenen mehr beim Bäcker.Das habe ich einmal gemacht und die Knödel haben nach "altem" Brot geschmeckt.Stand auch drauf, dass sie noch ein paar Wochen haltbar sind. Grüssle Gisela

20.07.2006 07:34
Antworten
eninaj2703

Schnell gemacht und super lecker. Bei dem geringen Arbeitsaufwand werde ich bestimmt keine "Tüten"-Knödel mehr kaufen. Dann lieber doppelte Menge machen und einfrieren. Selbst mein Mann war restlos begeistert!! LG Janine

17.07.2006 13:15
Antworten