Pfitzauf


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.8
 (8 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

50 Min. normal 10.05.2002



Zutaten

für
250 g Mehl
¾ Liter Milch (Vollmilch), frisch
5 Stück(e) Ei(er)
140 g Butter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Mehl, Eier und ein Drittel der Milch mit einer Prise Salz verrühren.

Die restliche Milch aufkochen und 125 g Butter darin auflösen.
Zum Teig dazugeben und glatt rühren (eventuell mit Maschine).
Mit der restlichen Butter die Pfitzauf - Förmchen ausstreichen, halb mit dem Teig füllen, und bei 180 Grad für ca. 30-40 Minuten backen. Herausnehmen, Puderzuckern und noch warm zu einem selbstgemachten Mus ( Äpfel, Birnen, Quitten, Zwetschgen o.ä. je nach Jahreszeit ) servieren.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

karlhagenvontronje

Sehr gutes Rezept, aber von der Menge etwas viel. Ich habe alles etwas reduziert, so das ich sechs Stück gebacken bekomme, das reicht mir erst einmal aus, man kann sie ja jederzeit wieder frisch machen, was auch sehr schnell gelingt. Sind übrigens der in England unter der Bezeichnung Yorkscher Pudding bekannten Variante sehr ähnlich.

22.12.2014 18:32
Antworten
BöhnchenIII

Einfach nur super lecker!!!!!!!!!!!!! Nur für 2 Mägen viel zu viel. ;-) Allerdings kann man das wie Pilzköpfe aussehende Gebäck auch noch gut am nächsten Tag kalt essen, finde ich! :-)

01.10.2011 21:27
Antworten
AndreaM

Ich bereite den Teig mit zusätzlichen 50 g Zucker zu. Milch nur 3/8 l statt 3/4 l. Das kommt mir etwas viel vor?

01.03.2007 16:54
Antworten
Leckerkatti

Pfitzauf? Bisher nie gehört! Allein der lustige Name hat mich verleitet, sie nachzubacken und zwar als Zugabe zu Whoolys köstlichen Cognac-Quitten. Ich war mehr als skeptisch, weil der Teig ja doch sehr flüssig ist und hielt die große Milchmenge für einen Irrtum, aber es hat wunderbar funktioniert. Mit etwas Puderzucker einfach ein Gedicht. Ist dies wirklich ein schwäbisches Gericht? Muss doch mal meine elsässische Schwiegermutter fragen, ob die es kennt. Auf jeden Fall - vielen Dank. Lekkerkatti

22.11.2006 13:06
Antworten
grola

Hallo! Haben eben das Rezept probiert. Hat im Grunde klasse geklappt. Die Buttermenge kommt mir nur etwas reichlich vor. Bei mir ist die Butter über die Pfitzauf-Förmchen gelauft. Danach war eine Grundreinigung des Ofens fällig. In einem alten Schwäbischen Kochbuch habe ich ein Pfitzauf Rezept gefunden in dem gar kein Fett in den Teig kommt. Nur die Förmchen werden mit reichlich Butter bestrichen. Hat es schon mal jemand mit weniger Butter probiert? Wie dem auch sei. Geschmeckt hat es trozdem (oder gerade deswegen?) lecker Grüße Stefan

30.10.2005 19:22
Antworten
mondenkind81

Ich habe die Pfitzauf heute in normalen Muffinsförmchen gemacht - ging super und die Pfitzauf waren sehr lecker. Ich kenne dieses Rezept noch aus meiner Kindheit, da hat meine Mutter die immer in speziellen Pfitzauf-Formen gemacht - bis sie runtergefallen und in die Brüche gegangen sind. Und seit damals hatte ich nie wieder welche gegessen - bis heute. Ach, Kindheitserinnerungen... ;)

13.10.2005 13:27
Antworten
ANNALEIN

Pfitzauf sind bei der ganzen Familie super angekommen. Bei uns gibt es immer Obst aus der Dose dazu. Echt klasse Rezept. Nur Vorsicht: Backofen darf während dem Backen nicht geöffnet werden da die Pfitzauf sonst nicht aufgehen sondern zusammensitzen. Wegen den Tassen hab ich mir am Anfang auch Gedanken gemacht aber bis jetzt haben es alle überlebt. Sogar die guten teuren. LG Anna

16.08.2005 20:53
Antworten
mairose13

Hallo! Also wenn wir zuviel Teig übrig haben wird der in diese Kaffee-Henkelbecher gefüllt und mitgebacken. Aber man kann auch Muffinformen nehmen und sie nur bis zur Hälfte einfüllen. LG Mairose13

04.07.2005 09:01
Antworten
schmitzebilla

Hallo, mich interessiert sehr, ob normale Tassen backofenerprobt sind! liebe Grüße biggi

21.06.2005 10:01
Antworten
mairose13

Frage mich warum noch keiner bei diesem genialen Rezept ein Kommentar abgegeben hat. Das geht sehr schnell und ist super lecker, besonders das teigige. Durch die Milchdämpfe wird der Pfitzauf in die Höhe getrieben und die Eier verhinder durch gerinnen das Überlaufen, so ist das die schwäbische Variante vom Souffle. noch schneller gehts wenn man die Milch so dazu gibt und zum Schluß in den Teig die geschmolzenen Butter. Muß man unbedingt ausprobieren!!! Wer keine Pfitzauf-Förmchen besitzt, kann den Teig auch in Tassen füllen und backen.

13.01.2004 22:08
Antworten