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Kartoffelgulasch aus dem Römertopf

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25 Min. simpel 26.05.2006



Zutaten

für
1 kg Kartoffel(n), in dünne Scheiben geschnitten
400 g Zwiebel(n)
4 Würstchen (Debrecziner oder Cabanossi), in Scheiben geschnitten
2 Paprikaschote(n), rote
1 TL Paprikapulver, rosenscharf
½ TL Kümmel
½ TL Majoran
1 EL Tomatenmark
Brühe nach Bedarf
Olivenöl
evtl. Speisestärke zum Binden

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Die Zwiebeln werden im heißen Öl angeröstet und in den gewässerten Römertopf gegeben. Kartoffeln, Würstchen, Paprikaschoten mit den Gewürzen ebenfalls in den Römertopf geben und mit der mit Tomatenmark verrührten Brühe angießen (es sollte alles gut bedeckt sein). In den kalten Ofen stellen und bei 220°C ca. 1 Stunde schmoren lassen. Wenn gewünscht, mit etwas in kaltem Wasser angerührter Speisestärke binden.

Dieses Rezept ist sehr gut variierbar. Man kann z.B. die Wurst weglassen und verschiedene Gemüsesorten dazugeben (Porree oder Möhren in Scheiben, Erbsen, grüne Bohnen usw.).
Sehr gut vorzubereiten und bestens für eine Party geeignet.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Schlabberle

Hallo, habe das Rezept heute leicht abgewandelt nachgekocht. Statt Paprika habe ich Karotten genommen und habe einen Teil der Brühe durch Schlagsahne ersetzt. Hat wirklich super lecker geschmeckt. Werde es bestimmt noch öfter kochen. Vielen Dank für das Rezept. LG Schlabberle

15.01.2016 17:35
Antworten
semmelknöderl

Hallöle, das Gulasch gabs Gestern bei uns, wir haben statt der Würste geräucherte Pute verwendet, was sehr gut gepasst hat. Ich hatte auf 180° gestellt, da hat es dann 15 Minuten länger gedauert, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Sehr gut! LG Knöderl

31.07.2015 16:51
Antworten
mercedes0404

Durch dieses Rezept habe ich endlich meinen Römertopf eingeweiht, der Jahre in der Versenkung und unbenutzt herum stand. Seit dem ist er in ständiger Benutzung, es schmeckt zu gut. Ich habe neulich noch Reste vom Spitzkohl mit hinein geraspelt - oberlecker! Nehme die Umluft und stell da auf 200^: Und ja, auch ich nehme mehligkochende Kartoffeln, macht sich besser und gibt gleich bisserl Bindung. Vielen, vielen Dank für das tolle Rezept! :O)) Liebe Grüße Mercedes

09.02.2015 14:56
Antworten
1-Ada

Ich möchte dazu noch anmerken, ,dass man mehlig kochende Kartoffeln nehmen sollte. Das Rezept ist prima und nach Lust und vorhandenen Zutaten abwandelbar. Man kann zum Schluß noch geriebenen Käse und Butterflöckchen auf die Kartoffelspeise geben und überbacken.

17.12.2014 10:20
Antworten
chris1478

Hallo. Mein Römertopf war nur eine Brotaufbewahrungsbox :- ) Aber jetzt wird er öfters auch zum kochen benutzt, sehr schönes Rezept vielen Dank. Einfach aber sehr Lecker. Auch mit Kartoffeln in kleine Würfel geschnitten. LG Chris

23.05.2014 19:38
Antworten
Gelöschter Nutzer

Nach der Stunde Schmorzeit waren die Kartoffeln immer noch hart und haben leider kaum Aroma angenommen. Der Geschmack war lediglich durch die leckeren Kabanossi noch zu retten. Durch die viele Brühe, die leider nicht verdampft oder aufgesogen wird, handelt es sich hierbei eher um ein Suppen- oder Eintopfgericht. Auf keinen Fall für eine Party oder Feier zu empfehlen. Gruß Ennepetalsjunge

07.06.2007 14:55
Antworten
Blound-Froggy

Hallo Ennepetalsjunge, im Rezept wird darauf hingewiesen, dass die Kartoffelscheiben d ü n n sein sollen. Wer sich das mit einem Messer nicht zutraut sollte einen haushaltsüblichen Hobel nehmen. Durch das Schmoren im Tontopf nehmen so die Kartoffelscheiben die Aromen herrlich auf. Wer es lieber etwas sämiger mag kann, wie erwähnt, das ganze mit etwas Speisestärke binden. Das geniale an einem Römertopf ist, dass man die Zutaten einfach einfüllt und das Gericht sich dann selber überlässt. Da ist es auch nicht schlimm, wenn der Topf auch mal etwas länger im Ofen bleibt. Es geht ja nichts verloren und so hat man Zeit für seine Gäste ;) Viele Grüße aus Berlin

03.11.2007 12:03
Antworten
irmeli7

Hallo Ennepetalsjunge, Schau doch bitte nochmal die Zutatenmengen an. Da heißt es: Brühe nach Bedarf. Sehr wahrscheinlich hast Du mehr als notwendig an Brühe beigefügt, die dann nicht aufgesaugt wurde und das Ganze recht suppig machte. Mit weniger Brühe wird der Geschmack der verschiedenen Zutaten auch nicht verdünnt und kann sich mit allem Anderen gut vermischen. Kartoffeln in Scheiben geschnitten, wie es im Rezept sagt, werden viel schneller gar als wenn sie in größeren Stücken dazugetan wurden, und nehmen auch besser den herrlichen Geschmack an. Vielleicht versuchst Du es nochmal mit diesen Verbesserungen. Gewiß wirst Du dann herausfinden, daß dieses Gericht wirklich gut für die Familie ist und auch den Gästen stolz gereicht werden kann. Gut Glück beim zweiten Versuch und guten Appetit, Gruß von Irmeli

22.08.2008 21:20
Antworten
Shusuran

Dann hast du die Kartoffelscheiben zu dick geschnitten. Die sollten vielleicht 5mm aber nicht dicker sein.

10.08.2014 15:04
Antworten
christina734

Hallo! Habe letzte Woche mal wieder nach langer Zeit meinen Römertopf ausgepackt. Da ich im Moment auf der Suche nach kalorienarmen Rezepten bin, kam mir dieses Kartoffelgulasch sehr gelegen! Ich muss sagen, es hat wirklich lecker geschmeckt, ist praktisch und ganz einfach zu machen! Heute mache ich es gleich wieder! Lg Christina734

25.09.2006 14:16
Antworten