10 - Minuten - Hühnerfrikassee


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10 Min. normal 30.05.2006 658 kcal



Zutaten

für
50 g Butter
5 EL Mehl, Typ 405
1 Eigelb
500 ml Hühnerbrühe
1 TL Zitronensaft (alternativ verdünnte Zitronensäure)
Salz
250 g Hähnchenbrustfilet(s), in Streifen geschnitten, vorgebraten, TK
Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
658
Eiweiß
50,61 g
Fett
39,82 g
Kohlenhydr.
24,25 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Da es schnell gehen soll, wird bei diesem Rezept auf Fertigprodukte zurückgegriffen.

Die Butter in einem Topf schmelzen lassen, Mehl zufügen und nicht bräunen lassen. Das Eigelb zufügen und alles glatt rühren. Nach und nach die Hühnerbrühe (z. B. aus dem Glas, meist konzentriert und auch schon ohne Geschmacksverstärker o. ä. erhältlich) zufügen und dabei gut rühren, um Klumpenbildung zu verhindern. Abschmecken mit Zitronensaft oder verdünnter Zitronensäure und Salz und Pfeffer. Abschließend die vorgebratenen Hähnchenbrustfiletstreifen (evtl. ca. 30 Sekunden in der Mikrowelle bei höchster Stufe vortauen) unter die Sauce heben.

Dazu empfiehlt sich Basmatireis und Currypulver.

Variation: Zusätzlich auch noch Erbsen und/oder Spargelstücke oder Champignonscheiben aus dem Glas zugeben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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bBrigitte

Hallo, einfach nur lecker,auch ich habe auf das Eigelb verzichtet. Habe wie viele vor mir Hühnerbrust klein geschnitten und in der Hühnerbrühe gekocht. LG Brigitte

04.11.2018 13:52
Antworten
SanaDelm

Ich sage einfach Mega! 5 Sterne! Das Eigelb habe ich auch weggelassen. Da ich Hühnerbrühe aus dem Glas hatte, musste ich mit Wasser verdünnen und habe dann später mit Stärke noch abbinden müssen. War trotzdem noch leicht salzig, was ich beim nächsten Mal auf jeden Fall berücksichtige. Trotzdem kommt mir ab sofort kein anderes Hühnerfrikassee mehr auf den Tisch!

17.08.2016 19:23
Antworten
Julinika

Eine prima Verwertung für meine Grillhähnchen-Reste! Da ich nur eine Portion gemacht habe, habe ich das (1/2) Eigelb weggelassen. Ich habe noch ein paar Champignons gewürfelt, angebraten und mit etwas Weinbrand abgelöscht. Für die Farbe habe ich noch einen Klecks Tomatenmark hinzugefügt und am Schluss noch etwas Saure Sahne untergerührt. Sehr lecker und schnell gemacht. Mache ich sicher wieder. Vielen Dank für das schnelle und schöne Rezept!

10.07.2016 17:34
Antworten
Nordseemann

Moin, herzlichen Dank für deine Rezeptanregung. Mit kleinen Veränderungen habe ich mich heute daran versucht. Mit frischem Hähnchenbrustfilet, 1l TK Hühnerbrühe + 500 ml Geflügelfonds (Glas), 1 Packung TK Leipziger Allerlei und einem guten Schuss Milch ist mir ein sehr leckeres Frikassee für 6 Portionen gelungen. Das Eigelb habe ich weggelassen. Meine Familie war voll des Lobes. Meine Empfehlung dazu: Blätterteigpasteten. Guten Appetit und herzliche Grüße aus Nordfriesland Frank

17.04.2016 21:28
Antworten
Minkad

Sehr lecker.

30.03.2016 21:45
Antworten
paan3

Wirklich sehr lecker und supereinfach... bis auf das mit dem Ei in das Butter/Mehlgemisch fügen... beim ersten mal hatte ich Rührei *g*... und auch beim zweiten Mal gab es kleine Ei-Stippen, die aber nicht weiter stören. Superalternative zur Fertigprodukte-Rahmsauce, die ich sonst immer fürs schnelle Hühnerfrikassee genommen habe... es fehlt halt doch immer an Zeit. Habe die doppelte Menge an Flüssigkeit gebraucht, weil es mit 500 ml ein wenig zu dicklich war, noch ein Becherchen Sahne dazu, Spargelfüssigkeit, viiiel Zitrone (die fertige), die guten fertigen, tiefgefrorenen Fleischbällchen von b*fr*st und das fertig gegarte Brustfilet von Aldi (klein geschnitten natürlich)... und dazu dann Reis. Summasummarum: DAS gibt es in der Form jetzt öfter! Keine Tüte mehr ;)

05.07.2006 18:49
Antworten
UlrikeM

Hallo, das Eigelb ist eindeutig am falschen Platz. Es dient zum Legieren der Sauce. Dafür verrührt man etwas Sauce in einer Schale mit dem Eigelb und rührt diesen Ansatz mit dem Schneebesen in die NICHT mehr kochende Sauce. Eine Mehlschwitze muss auf jeden Fall einige Minuten kochen, damit sie den Mehlgeschmack verliert. Dabei wird das Eigelb in jedem Fall Rührei und verliert seine Fähigkeit zur Bindung. Liebe Grüße Ulrike

06.05.2009 13:03
Antworten
sonnenschweif

Hallo Ulrike, ganz richtig erkannt. Die Mehlschwitze wird umso besser, je länger sich das Mehl mit der Soße verbinden kann. Dadurch verschwindet der mehltypische Geschmack. Auf die Schnelle kann man darauf verzichten - doch optimal wird es mit etwas Reifezeit. 30 Minuten sind optimal. Aber das würde den Zeitrahmen dieses Rezeptes sprengen. Viele Grüße

06.05.2009 14:35
Antworten
UlrikeM

Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt..gg.. Da der Reis ja ca 15 Minuten kocht, kann man die Mehlschwitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, um dann am Schluss mit dem Eigelb zu legieren. Das Eigelb in der Roux wie im Rezept ist am falschen Platz und verschwendet, da es in jedem Fall beim Kochen der Sauce dann gerinnt. Ob nun am Stück oder in kleinen Bröckchen ist egal. Liebe Grüße Ulrike

06.05.2009 16:32
Antworten
psda

Hi, also für sowenig Aufwand so ein leckeres Essen, das ist schon spitze! Noch'n Gläschen Weißwein und perfekt ist's.

24.06.2006 17:06
Antworten