Europa
Vegetarisch
raffiniert oder preiswert
Deutschland
Snack
Basisrezepte
Süßspeise
Kinder
Mehlspeisen
Gluten
Lactose

Rezept speichern  Speichern

Apfelpfannkuchen nach Oma Lisbeth

Durchschnittliche Bewertung: 3.94
bei 15 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. simpel 21.04.2006 333 kcal



Zutaten

für
1 Ei(er)
80 ml Milch
2 EL Mehl
1 TL, gestr. Backpulver
1 EL Zucker
2 kleine Äpfel, in Scheiben geschnitten
Fett

Nährwerte pro Portion

kcal
333
Eiweiß
7,02 g
Fett
16,60 g
Kohlenhydr.
40,95 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Das Ei und den Zucker schaumig schlagen. Nun die Milch hinzufügen.
Mehl mit dem Backpulver mischen und mit dem Milch-/Eigemisch gut verrühren. Nun soviel von der restlichen Milch zufügen, bis ein gießfähiger Teig entstanden ist.

Pfanne gut mit Fett erhitzen und den Teig portionsweise einfüllen ( je nachdem, ob man kl. oder gr. Küchlein möchte) und darauf gleichmäßig die geschnittenen Äpfel verteilen.
Gut anbraten lassen von der einen Seite und dann vorsichtig wenden. Evtl. wiederholen.

Tipp: Kleinere Apfelküchlein lassen sich leichter umdrehen, ohne Verluste.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

galibema

Hallo Tanja, ein schönes,einfaches Rezept! Schmeckte uns wunderbar. Gruss galibema

04.11.2008 23:25
Antworten
schokoladina

Hallo Karaburun, uns haben die Pfannkuchen so ganz gut geschmeckt auch wenn der Teig dünner war als sonst. Wir haben aber auch zuerst die Apfelstücke in die Pfanne gegeben und den Teig dann darübergegossen. Vielen Dank und schönen Gruß Schokoladina

29.09.2008 17:35
Antworten
sonnengelb79

Ich muss sagen, auch bei mir war der Teig etwas zu dünnflüssig. Hab dann noch ein bisschen mehr Mehl zugegeben und dann war es richtig. Ich schnippel eigentlich die Äpfel immer ganz klein und vermische sie gleich in den Teig und geb dann das Ganze in die Pfanne. Find ich einfacher! Danke für das Rezept

22.08.2008 14:55
Antworten
karaburun

Wie man auf den Bildern erkennt, kann man den Belag auf den Pfannekuchen natürlich varriieren... hier habe ich für meinen Sohn Holunderblüten genommen... die liebt er ganz besonders. lg Tanja

05.06.2006 13:15
Antworten
majani

Hallo! Entschuldigung, dass ich erst so spät antworte, aber hab das hier total übersehen.*schäm* Puuuh, ich bin froh, Tanja, dass du nicht beleidigt oder so auf meinen Kommentar reagierst. Hatte schon Angst*ggg*. @msdeluxe: Danke für den Tipp, werd ich sicher mal ausprobieren, ich denke, dass mit dem zu kurzen Anbraten war mein Fehler! Vielen Dank für die hilfreiche Vorschläge! LG majani

30.05.2006 20:47
Antworten
karaburun

Hallo majani, hmmm.... keine Ahnung woran es jetzt liegen kann.... Für uns reicht immer die normale Menge und im Text habe ich (hoffentlich steht´s jetzt auch so da... ) geschrieben, dass die Milch nicht erst nicht komplett hinein gegeben wird und erst zum Schluss mit der restlichen Milch die Konsistenz des Teiges bestimmt wird... Vielleicht hatte ich mich da auch jetzt ein wenig unglücklich ausgedrückt.... Ich bin auch immer froh, wenn man mal nicht so positives Feadback bekommt, so kann man über evtl. Fehler im Rezept (oder bei der Verarbeitung) reden... Ich danke Dir für Dein Kommentar. lg Tanja

28.04.2006 19:14
Antworten
majani

Hallo! Ich hab das Rezept gestern nachgemacht und muss leider sagen, dass es bei mir nicht wirklich geklappt hat. Erstmal war der Teig viel zu dünn. Hatte die dreifache Menge gemacht und 6 EL Mehl(hab das Backpulver weggelassen) auf 3 Eier und 240 ml Milch waren viel zu wenig. Na gut, hab ich gedacht, probier ichs halt mal aus, vielleicht klappts ja. O.K., kleiner Schöpfer Teig in die Pfanne, damit sich die Küchlein auch gut wenden lassen, dann schnell die Äpfel drauf verteilt. Kurz anbraten lassen, aber dann... Beim Wenden sind die Küchlein total zerfallen! Der Teig war einfach viel zu weich und zu dünn. Ich hab dann so eine Art Apfelschmarrn daraus gemacht. War ganz lecker, aber wirklich toll fand ich den Geschmack nicht, schmeckte irgendwie fade. Musste noch gaaanz viel Erdbeermarmelade dazutun, damit es gut schmeckt. Family war auch nicht begeistert. Ich will dein Rezept jetzt nicht schlecht machen, kann ja auch sein, dass ich einfach zu blöd zum Apfelpfannkuchenbacken bin, aber ich hab jetzt einfach mal meine persönliche Meinung hierhergeschrieben. Nichts für ungut LG majani

28.04.2006 17:55
Antworten
lette

Meine Mutti macht sie genau so. Einfach lecker!!! Wer mag kann die Äpfel vor dem Backen noch mit etwas Zimt besteuen.

24.04.2006 10:44
Antworten
Frechdachs_38

Hallo, mh, das klingt ja wirklich lecker. Werd ich morgen für meine Kinder mittags machen. Ich habe noch selbstgemachten "Chili-Zimt-Zucker" zuhause. Den könnt ich mir total gut dazu vorstellen. LG Dachsi

23.04.2006 22:28
Antworten
belami

Hallo karaburun, ist ja herrlich: meine Oma... LISBETH (!) machte die Apfelpfannkuchen genauso. So hat es meine Mutter von ihr gelernt und ich dann von meiner Mutter. Allerdings habe ich mir angewöhnt, nicht den ganzen Zucker in den Teig zu geben, sondern einen Teil davon nach dem Backen über den Apfelpfannkuchen zu streuen. Je nach Lust und Laune gebe ich auch etwas Vanillinzucker in den Teig. Schmeckt ausgesprochen gut und in der Wohnung duftet es noch leckerer. LG von belami

22.04.2006 16:18
Antworten