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Gebackene Piroggen

Piroschki, Teig- bzw. Grundrezept

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45 Min. normal 31.03.2006 2152 kcal



Zutaten

für

Für den Teig:

230 g Mehl (Typ 405)
½ TL Salz
½ TL Zucker, fein
1 TL Hefe
2 EL Butter, weich
2 Ei(er)
6 EL Milch, warm

Für die Füllung:

1 Zwiebel(n), klein, fein gehackt
175 g Hackfleisch vom Rind oder Huhn
1 EL Öl
5 EL Brühe
2 EL Petersilie, frisch, gehackt
Salz und Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
Muskat, gerieben
Mehl für die Arbeitsfläche

Nährwerte pro Portion

kcal
2152
Eiweiß
84,33 g
Fett
107,38 g
Kohlenhydr.
209,41 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 45 Minuten
Für russische Piroschki hat jede Familie ihr Lieblingsrezept, das von Generation zu Generation weitergereicht wird. Hier ein Rezept mit Hefeteig.

Mehl, Salz und Zucker in eine Schüssel sieben. Trockenhefe untermischen, dann eine Mulde formen. Butter, 1 Ei und die Milch hineingeben und zu einem weichen Teig rühren. Dann den Teig auf einer bemehlten Fläche glatt kneten. Abgedeckt in der Schüssel an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.

Inzwischen Zwiebeln und Fleisch im Öl etwa 10 Minuten anbraten, Brühe zugeben und alles 10 Minuten köcheln lassen. Petersilie und Gewürze untermischen und abkühlen lassen. Ofen auf etwa 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Nun den Teig kurz durchkneten und etwa 3 mm dünn ausrollen. Kreise von etwa 7-cm-Durchmesser ausstechen (Glas). Die Teigränder mit dem übrigen Ei (verquirlt) bepinseln, Füllung in die Mitte geben und dann die Ränder zusammendrücken, sodass kleine Halbmonde entstehen. Piroggen abgedeckt auf dem Blech etwa 15-20 Minuten gehen lassen.

Dann ringsherum mit dem restlichen Ei bepinseln und etwa 15 Minuten goldbraun backen.

Tipp: Noch echter wird es, wenn man fein gehobeltes und kurz in wenig Fett angeschwitztes Weißkraut unter die Fleischmasse mengt. Man kann diese Teigtaschen aber auch mit Schinken und Käse, mit Spinat und Feta oder mit Frischkäse, Sonnenblumenkernen und roten Paprikawürfelchen füllen.

Wem dieser Teig zu aufwendig ist, der kann auch die fettigere Version aus je 500 g Magerquark, Mehl und Margarine/Butter verwenden. Dieser Teig braucht keine Gehzeiten und kann sofort nach dem Kneten verarbeitet und gebacken werden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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ReneW79

wie viele Piroggen bekomme ich aus einer Portion ca raus ?

23.12.2017 09:02
Antworten
Anüta7

Sehr lecker, habe die Variante mit Hackfleisch und Sauerkraut ausprobiert. Auch zum Einfrieren wunderbar geeignet. Nach kurzem Aufwärmen in der Mikrowelle, wie frisch zubereitet.

08.09.2017 22:20
Antworten
ylana79

Ich bin hier schon viele Jahre angemeldet und hab viel nachgekocht aber dieses Rezept bringt mich zu meinem ersten Kommentar. Ich habe vorher noch nie Piroggen gemacht und dein Rezept letzte Woche ausprobiert. Der Hammer! Ich habe etwas Weißkraut verwendet wie du empfohlen hast. Sie haben sowohl warm als auch kalt superlecker geschmeckt. Ich mache sie gerade zum zweiten Mal aber dieses Mal die dreifache Portion. :-) LG ylana

20.01.2017 16:18
Antworten
ElisabethMgd

Ich habe das erste mal Piroggen gemacht und es hat super geklappt. Sie schmecken sehr gut, werde es bestimmt noch öfter backen. :)

12.10.2016 20:56
Antworten
christina-89

Hallo Baumfrau, Ich hab eine Frage zu der fettigeren Version des Teiges. Außer Quark, Butter und Mehl muss sonst nichts anderes rein? Backpulver oder so? Liebe Grüße

28.09.2016 21:04
Antworten
sprottelinchen

Hallo! Ich wollte mal wissen,ob man die Piroggen ( wenn man sie einfrieren möchte) vorbackt,komplett durchbackt und dann nach dem Auftauen nochmal im Backofen heiss macht oder ob man sie 'roh' einfriert ? Vielen dank :o) sprottelinchen

24.08.2009 17:59
Antworten
Siham1977

Hallo Vielen dank für das Rezept.Die Piroggen waren sehr lecker.Ich habe auch Fotos gemacht nur leider sind sie vom Format zu klein um sie hochzuladen. LG Siham

14.09.2008 12:40
Antworten
teddysunshine

Hallo Baumfrau, kann man die Piroschki auch kalt essen? teddysunshine

08.04.2008 15:34
Antworten
Baumfrau

Hallo teddysunshine! Hmmm, also MAN KANN auf jeden Fall. Manche Leute mögen sie auch kalt - ist aber echt Geschmackssache. Ich persönlich mag so kalte Teigsachen generell nicht so, also keine Piroschki, Blätterteigtaschen, Pizza- oder Quichereste oder sonstwas in der Art. Mein Sohn hingegen mag das fast alles - und er mag auch kalte Piroggen (wie übrigens auch einige meiner Kollegen). Aber eine eindeutige Antwort darauf wird es eher nicht geben. Probiers aus - dann weißt Du es, ob Du sie auch kalt magst. ;-) Wenn nicht: Man kann sie auch bei ca. 160-180°C wieder aufbacken (ich pinsel sie dann aber vorher mit etwas Wasser oder Milch ein - und waren sie gefroren, taue ich sie vorher auf). Viel Erfolg beim Testen! Sonnige Grüße vom Bäumchen.

11.04.2008 21:12
Antworten
Piet-Piet

Hallo Baumfrau! Danke, danke, danke! Absoluter Renner! Mama hat's gemacht, zu Ostern. Manchmal auch mit Lammhack. Von denen die Mama gemacht hat sind eigenartigerweise immer viele verschwunden. Warum wohl? In Polen wird das an Ostern zum Frühstück nach der Ostermesse auf den Tisch gebracht. Habe gestern Pierogi mit Steinpilz-Fleischfüllung und Pierogi mit Pfifferlingfüllung gemacht und jetzt im Moment mache ich Pierogi mit Krautfüllung. Immer so 50 Stück. Lassen sich gut einfrieren. Deine gebackenen Pierogi werde ich am Sonntag, den 4.11.07 meinen Gästen servieren. Piet-Piet

24.10.2007 21:11
Antworten