Rhabarberkuchen


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45 Min. normal 07.03.2006 4768 kcal



Zutaten

für

Für den Teig:

190 g Butter oder Margarine, weich
115 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
2 Ei(er)
1 Prise(n) Salz
190 g Mehl
150 g Mandel(n), gemahlen
1 TL Backpulver

Für den Belag:

500 g Rhabarber, geputzt, in 4 cm langen Stücken

Für den Guss:

3 Eigelb
75 g Zucker
½ TL Zimt
1 Becher Crème fraîche oder Schmand
3 Eiweiß
evtl. Puderzucker

Nährwerte pro Portion

kcal
4768
Eiweiß
97,83 g
Fett
320,70 g
Kohlenhydr.
371,32 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 45 Minuten
Weiche Margarine oder Butter mit Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier unterschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver und den Mandeln mischen und esslöffelweise unterrühren. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (Durchmesser 28 cm) geben und glatt streichen. Den vorbereiteten Rhabarber auf dem Teig verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 45 Minuten backen.

Kurz vor Ende der ersten Backzeit den Guss zubereiten. Die Eiweiße steif schlagen und kühl stellen. Die Eigelbe mit dem Zucker schön cremig schlagen. Den Zimt zugeben. Creme fraiche unterrühren. Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterziehen. Diese Masse über dem Rhabarberkuchen verteilen und nochmals ca. 15 - 20 Minuten backen. Der Guss sollte oben eine goldgelbe Farbe haben.

Nach der Backzeit noch etwas im Backofen auskühlen lassen. Den Rand mit einem Messer lösen. Den Kuchen auf ein Gitter stürzen und ganz auskühlen lassen. Nach dem Auskühlen, den Kuchen auf eine Tortenplatte setzen und eventuell noch mit etwas Puderzucker bestäuben.

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Kommentare

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elise-39

Steckt man die Rhabarberstückchen - ca. 2 cm - senkrecht in den Teig, obendrauf dann noch einige Schnitze, dann bietet der Kuchen nach dem Anschneiden ein schönes Bild. Etwas aufwändig, aber schön fürs Auge. Meine Gäste verdrehen jedes Wochenende die Augen. Aber jetzt ist ja bald Schluss mit diesem Obst....leider. Einfrieren ist keine gute Idee.

17.06.2020 20:19
Antworten
sunheart

Welch ein leckeres Rezept! Mit jedem Tag, den der Kuchen durchziehen kann, wird er noch leckerer. Am Tag des Backens ist der Boden noch etwas knusprig, ab dem zweiten Tag total saftig. Ich hab den Rhabarber auf dem Kuchen ein klein wenig gezuckert. Bei der Haube habe ich die 1,5 fache Menge gemacht, Rharber etwa 600 g. Meine Form war 24,5x24,5 cm groß, so war es perfekt.

07.06.2020 12:06
Antworten
ela060660

super kuchen, auch für Leute,die rabarber nicht so mögen,alles toll geschmeckt,hab Nüsse statt Mandeln genommen 👋

10.05.2020 19:51
Antworten
elise-39

Das ist der beste Rhabarberkuchen aller Zeiten, wenn man die Zutatenmenge/Teig reduziert, die Obstmenge erhöht um 250 g. Das Obst kann gehäuft auf dem Teig liegen, umso besser der Geschmack.

05.05.2020 12:27
Antworten
gerbillus32

Wie hier breits erwähnt, ist der Boden viel zu dick. Die Hälfte würde reichen. Ausserdem ist er durch die Nüsse recht hart und einen Tag später noch härter.

29.04.2019 15:57
Antworten
armando1945

Das ist bis jetzt einer der besten Rhabarberkuchen die ich ausprobiert habe. Habe allerdings auch nur zwei Drittel des Teiges gemacht und dafuer mehr Rhabarber - 750 Gramm - genommen.So hat es uns fantastisch geschmeckt mit diesem lockeren Guss - ein Genuss. Danke fuer dieses schoene Rezept. LG. Anke

31.08.2009 00:02
Antworten
kälbi

Hallo, für uns ist dies das perfekte Rezept für Rhabarberkuchen. Geschmacklich sehr harmonisch und der Guss wunderbar locker. Danke fürs Rezept! LG Petra

07.06.2009 14:42
Antworten
laura3492

Sehr guter Kuchen! Prima der Kontrast von saurem Rharbarber und süßem Zimt :) 5 Sterne!

21.05.2009 11:47
Antworten
beckolina

Ich fand das Verhältnis von Boden zu saurem Rhabarber ideal und das wurde auch noch wunderbar ergänzt durch die obere Schicht. Das ist bisher mein Lieblingsrhabarberkuchen!

13.05.2009 15:11
Antworten
evlys

Hallo, der Kuchen schmeckt super und kommt in die Liste "wird wieder gebacken". Da wir nicht so dicke Böden mögen, habe ich davon nur die Hälfte gebacken, den Belag aber nach Rezept. Der Boden ist ganz besonders lecker durch den hohen Mandelanteil, der Guß locker und luftig. Danke für das Rezept Grüße Evlys

30.07.2008 09:54
Antworten