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Schwedische Frostknolle vom Elch

Tjälknöl

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15 Min. simpel 17.01.2006 610 kcal



Zutaten

für
1 ½ kg Fleisch (Elchbraten, alternativ Rinderbraten, TK)
1 Liter Wasser
1 TL Salz
1 TL Zucker
3 Lorbeerblätter
3 Zehe/n Knoblauch
Thymian
Rosmarin
5 Wacholderbeere(n)
Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
610
Eiweiß
47,18 g
Fett
43,74 g
Kohlenhydr.
7,75 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 15 Stunden Gesamtzeit ca. 15 Stunden 15 Minuten
Den Ofen auf ca. 100°C vorheizen. Das gefrorene Fleisch auf ein Gitter in die Fettpfanne setzen. 10-12 Stunden langsam durchziehen lassen (über Nacht). Mit einem Bratenthermometer in die dickste Stelle des Fleisches stechen. Bei ca. 75°C ist der Braten. Der Braten ist geschrumpft und an der Außenseite schön braun.

Den Sud aufkochen und wieder erkalten lassen, evtl. nachsalzen. Das warme Fleisch in den kalten Sud einlegen, sodass es völlig bedeckt ist. Etwa 5 Stunden ziehen lassen, damit der Braten die Gewürze in sich aufnehmen kann.

Das Fleisch in ganz dünne Scheiben schneiden, wie Roastbeef. Mit Petersilie garnieren, mit Kartoffelsalat oder Kartoffelgratin servieren.

Tipps:

Das Fleisch in eine doppelte Plastiktüte legen und den Sud auffüllen. Man braucht viel weniger Sud, als in einem Topf. Die Tüte ab und zu wenden. Reste können sehr gut als Brotauflage verwendet werden.

Das Fleischstück sollte ziemlich rundlich sein, nicht zu platt, sonst wird der Braten trocken und schmeckt langweilig. Wenn der Gewürzsud nicht richtig eingezogen ist, einfach einen Esslöffel davon in die Mitte des aufgeschnittenen Bratens geben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Youkon

Hi, ich habe das gefrorene Rind-Fleisch bei 100° im Backofen in ca.5 Stunden auf Kerntemperatur 65° gehabt. Beim Aufschneiden nachdem es 5 Stunden mariniert worden ist, war der Braten gar, aber noch sehr rot. Werde mich beim nächsten mal an die Kerntemperatur von 75° halten.

25.03.2018 08:54
Antworten
carrara

Ich habe im Moment ein schönes Stück Elchbraten im TK, aber irgendwie widerstrebt es mir, das Fleisch gefroren in den Ofen zu schieben. Ist diese Zubereitung nicht auch für aufgetautes oder frisches Elchfleisch geeignet? --- klar, die Garzeit würde sich verkürzen; aber dagegen hätte ich gar nichts. LG Carrara

01.12.2014 16:27
Antworten
gscho

Ich habe mich fast an das Rezept gehalten. Ich hatte es 10 Std. bei 85° und knapp 2 Std. bei 95° im Ofen. Die Kerntemperatur war 65°. Ich denke, 75° war ein Schreibfehler. Es lag dann ca. 6 Std. im Sud in einem Gefrierbeutel. Ich habe Rinderbraten benutzt. Das Fleisch war butterzart ist aber nicht auseinandergefallen. Durch den Sud hatte es einen feinen Kräutergeschmack. Aber nicht dominant. Es braucht einen Vergleich mit Rostbeef nicht scheuen. Das ist das richtige, wenn man Gäste hat und ohne großen Aufwand etwas besonderes auf den Tisch bringen will. Das Rezept ist ausgedruckt und im Ordner Lieblingsgerichte.

26.12.2012 18:56
Antworten
angelika2603

hallo warum wird das Fleisch nicht gleich im Gewürzsud gegart? LG Angelika habe gerade diese Frostknolle in einem Bericht über Schweden gesehen

14.03.2010 15:07
Antworten