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Roggenbrot

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20 Min. normal 16.01.2006 4330 kcal



Zutaten

für
750 g Roggen - Sauerteig
600 g Mehl, Roggenmehl 997
500 ml Wasser, ca., warm
1 EL Salz
1 EL Gewürzmischung für Brot

Nährwerte pro Portion

kcal
4330
Eiweiß
134,65 g
Fett
19,64 g
Kohlenhydr.
884,15 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 3 Stunden 20 Minuten
Das Mehl mit dem Sauerteig und dem warmen Wasser nicht sehr lange kneten.
30 Minuten in der Schüssel abgedeckt ruhen lassen.
Jetzt erst das Salz und die Gewürze nur kurz unterkneten. Auf einem bemehlten Tablett noch mit etwas Mehl bestäuben und in Form bringen.
In ein gut bemehltes Garkörbchen legen, mit etwas Roggenmehl bestäuben und abdecken. Brot für 3-6 Stunden gehen lassen. Bei mir steht es ganz normal in der Küche.
Backofen für 30 Minuten auf 240° aufheizen.
Brot auf das mit Backfolie ausgelegte Backblech kippen, gründlich mit der Wasserspritze einsprühen. Für 10 Minuten bei 240° backen, zwischendurch mehrmals besprühen.
Danach bei 200° für ca. 45 Minuten fertig backen.
Am besten erst am nächsten Tag anschneiden!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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angelika1m

Hallo, ich habe einen Sauerteig mit Roggenmehl Typ 1370 im Verhältnis 1 : 1 angesetzt und die TA von 190 aus dem Rezept beibehalten. Im Hauptteig hatte ich Roggenmehl Typ 997. Das Brot wurde in der großen 30-iger Brotkastenform 70 Min. gebacken. Sehr lecker, locker und saftig ! LG, Angelika

29.11.2017 18:00
Antworten
jucajo

Hallo Angelika, das Roggenbrot ist Dir wirklich gut gelungen. Roggenteig ist sehr klebrig. Ich arbeite dann oft mit nassen Händen, das geht ganz gut. Liebe Grüße jucajo

02.12.2017 14:42
Antworten
trekneb

Hallo, ich habe das Brot schon mehrmals gebacken. Ein sehr saftiges, aromatisches Brot, was auch noch nach Tagen gut essbar ist. Das Wasser gebe ich nach und nach dazu, so merke ich wann der Teig genug Feuchte hat. Beim Verarbeiten braucht es etwas Mehl an Händen und Unterlage. Sehr schönes Brotrezept! Bild ist hochgeladen. LG Inge

07.06.2017 19:37
Antworten
jucajo

Hallo Thom61 entschuldige, dass ich jetzt erst antworte. Bei Roggensauerteig ist das Anstellgut,( das ist der Sauerteig) das man sich für das nächste Brot abnimmt, einfach nur mit Roggenmehl gefüttert. So kann man von Weizen- auf Roggensauerteig oder umgekehrt umstellen. Ich hoffe, meine Antwort kommt nicht zu spät. Liebe Grüße jucajo

21.01.2014 10:14
Antworten
thom61

Hallo jucajo, bei mir ist auch wieder eine Zeit vergangen und vielen lieben Dank für deine Antwort, die ich erst jetzt gelesen habe. Ich habe mich im Forum schlau gemacht, da gibt es viele gute Tips Erst mal für alle die Neulinge im Sauerteig backen sind von @Schmitty: Sauerteig-Ansatz sehr gut auch für Laien verständlich: ---------------------- 100 g Roggenmehl 997 oder 1150 100 g Wasser, Temperatur 40 °C an einem warmen Ort 24 Stunden stehen lassen (mit Folie abgedeckt) 100 g Roggenmehl 997 oder 1150 100 g Wasser 40 °C zugeben, gut verrühren und noch mal 24 Stunden warm stehen lassen (mit Folie abgedeckt) 200 g Roggenmehl 997 oder 1150 200 g Wasser 40 °C zugeben, gut verrühren und noch mal 24 Stunden warm stehen lassen (mit Folie abgedeckt) Ausreichend große Schüssel verwenden, da der Teig ziemlich steigt. Der Teig muß säuerlich riechen und schmecken, es müssen sich deutliche Blasen gebildet haben. Allerdings darf es nicht stechend nach Essig riechen, dann ist der Ansatz leider verdorben. Sollte der Teig oben etwas eintrocknen, diese Schicht einfach bei der nächsten "Fütterung" unterrühren. Der Teig wird während den drei Tagen etwas flüssiger, das ist aber völlig normal. Meinen Ansatz habe ich im Heizungskeller auf der Heizanlage gezüchtet, da hatte er eine warme, gleichmäßige Temperatur. Von dem fertigen Sauerteig brauchst du dann 700 g für ein Brot nach untenstehendem Rezept, der Rest Sauerteig kommt in einem Schraubglas in den Kühlschrank.

11.03.2014 09:47
Antworten
Signorina_Bocca

Hallo Jucajo, ich würde Dein Rezept gerne einmal nachbacken, aber ich weiß nicht, was Brotgewürz ist bzw. wo ich es bekommen kann. LG Susanna

28.03.2008 14:14
Antworten
eorann

Hallo, "Brotgewürz" bezeichnet die Gewürze, die im Brot gut schmecken - es ist eine Mischung aus ein paar einzelnen Gewürzen, meist ist da drin: Anis, Fenchel, Kümmel und Koriander. Auch Schabzigerklee (Brotklee) schmeckt gut als Brotgewürz. Du kannst Dir die Gewürze, wenn Du sie daheim hast, einfach nach Lust und Laune selber mischen, aber es gibt die Mischung (meist Fenchel, Kümmel, Koriander) auch fertig im Supermarkt bzw. im Reformhaus. Dort bekommst Du auch den Schabzigerklee. lg, e.

13.04.2008 10:47
Antworten
heartandsoul

Hallo, jetzt hab ich auch dieses Brot von dir probiert und bin wieder mal begeistert! An Saftigkeit ist das Brot kaum zu überbieten. Hab wie immer nur mit VK gearbeitet, da klappt es allerdings genauso. Der Teig ist extrem klebrig und das Kneten ist eine Qual, aber es lohnt die Mühen. Bei der Gehzeit würde ich vorsichtig sein. Bei mir war das Brot nach knapp 2h schon fast zu lange gegangen. Aber ansonsten: Tolles Rezept! LG heartandsoul

16.09.2006 12:05
Antworten
suesse81

Hallo, ich habe das Brot auch gebacken und muss sagen das es gut schmeckt, nur fand ich das es klebriger war beim kneten als die anderen Rezepte die ich schon versucht habe (weiß ja nicht ob das so normal ist) und das obwohl ich nur 3/4 der Wassermenge beigemischt habe. War halt etwas anstrengend aber ich hab dann halt wieder etwas mehr Mehl dazu. LG Sabrina

06.04.2006 15:17
Antworten
Greta

Hallo !! Ja was ein Backtreff ausmacht da lernt man /frau tolle Tips und Tricks um dann so tolle Brote zu backen ;-) Meine Brote backe ich auch nur nach diesem Rezept !! liebe Grüße Greta

16.01.2006 07:05
Antworten