Thüringer Leberwurst


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30 Min. normal 10.01.2006 6115 kcal



Zutaten

für
2.500 g Schweinefleisch (fetten Schweinebauch)
500 g Leber(n), frische
2 große Zwiebel(n)
Salz und Pfeffer
Majoran, nach Geschmack

Nährwerte pro Portion

kcal
6115
Eiweiß
545,00 g
Fett
435,38 g
Kohlenhydr.
11,99 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Den Schweinebauch weich kochen. Die Zwiebel und die frischen Leber zweimal durch den Fleischwolf drehen, anschließend mit dem noch mal durch den Wolf gedrehten Fleisch mischen. Gut durchkneten und die Gewürze dazu geben. Jetzt kommt alles in vorbereitete Einkochgläser und wird ca. 2 Stunden eingekocht.

Das Rezept ist von meinem Vater aus den 60-ziger Jahren.

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Kommentare

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wittmano

Hallo, bleibt die schwarte dran und kommt sie dann mit in die wurstmasse ?

05.02.2021 07:16
Antworten
Kräuterjule

Ich habe die Schwarte abgemacht.

11.02.2021 23:33
Antworten
-nell-

Habe heute dieses Rezept als Anregung genutzt und bin sehr zufrieden. Ich habe weniger Bauch und mehr Leber verwendet. Außerdem habe ich noch frisch gemörserten Piment dazu gegeben. Schmeckt sehr gut. Vielen Dank fürs einstellen.

16.01.2018 18:29
Antworten
Kräuterjule

Gern und danke für's Feadback.

17.12.2020 22:23
Antworten
elli111193

Klugsch.... mag keiner. Das Rezept ist sehr lecker so wie es ist. Auch wenn es wohl so nicht Regelkonform ist !

13.03.2021 13:50
Antworten
Kräuterjule

Hi Mauti, ich gebe auch dir Recht, dass man bei der Wurst ganz schön kräftig würzen muss und die Thüringer lieben nun mal Majoran, Thymian und aber auch Kümmel an die Wurst. Das heißt jetzt aber nicht, dass jemand Kümmel an die Leberwurst daran machen soll, denn das glaube ich, gehört hier nicht daran, sondern eher an die Thüringer Knackwurst, da wäre Kümmel richtiger. Wenn jeman noch andere Kräuter daran machen möchte, dann empfehle ich Thymian (auch Zitronenthymian), Schnittlauch und Bärlauch. Das aber bleibt eurer Fantasie und Geschmack überlassen. sollte es aber die Thüringer Leberwurst sein, so haltet euch doch an die oben angegebene Rezeptur. Probiert es aus und viel Spaß beim nachmachen, dass wünscht euch die Kräuterjule :-))

20.01.2006 15:47
Antworten
Mauti

Das mit dem "Überwürzen" stimmt auf alle Fälle. Die nun mal sehr fetthaltige Wurst braucht und "schluckt" eine Menge. Man kann nach Belieben auch noch andere Kräuter zugeben. Viele Grüße, Mauti

19.01.2006 20:06
Antworten
Kräuterjule

Hi gundrunsela, das habe ich von meinem Vater zwar nicht mitbekommen und fragen kann ich ihn nicht mehr, weil er schon lange nicht mehr lebt. Dieses Rezept hat auf einem handschriftlichen Zettel gestanden. Aber im allgemeinen kocht man Wurst so um die 100°C ein und zwar in einem Einkochapparat. Die Gläser sollten mit Wasser bedeckt sein und die Wurstmasse nur bis zu einem 3/4 in das Glas füllen. Der Rand muss sauber sein vom Glas, damit ein Vakum entsteht und sie dir nicht aufgehen. VG von der Kräuterjule

11.01.2006 19:45
Antworten
gudrunsela

Hallo, Ich würde dieses Rezept gerne nachkochen, aber die Angabe fehlt bei wieviel Grad werden die Gläser eingekocht? Danke und lg gudrunsela

11.01.2006 16:43
Antworten
andingi

Hallo Kräuterjule Ich mache auch oft Leberwurst und habe festgestellt, dass es besser ist wenn man die Wurstmasse überwürzt. Irgendwie verflüchtigt sich die Würze und dann wird sie fad. LG Andreas

10.01.2006 09:37
Antworten