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Maronen - Grundrezept

Allgemeines zur Vorbereitung und Haltbarmachung

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60 Min. simpel 12.12.2005



Zutaten

für
Marone(n)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 60 Min. Gesamtzeit ca. 60 Min.
Für jede weitere Verarbeitung die Maronen folgendermaßen vorbereiten:

Kreuzweise einritzen, möglichst den Kern dabei nicht verletzen. In kaltem Wasser aufsetzen. Ab dem Siedepunkt des Wassers 4 Minuten blanchieren. Abschütten und pellen.
Dies ist der Zustand, in dem die Maronen sein sollen, wenn sie für meine Maronenrezepte weiter verarbeitet werden sollen. In diesem Zustand kann man sie grob hacken und rösten, als Topping für Salate oder Geschnetzeltes.
Wird Püree benötigt, gart man sie über Wasserdampf bis sie zerfallen.
Man kann Maronen nach dem Blanchieren oder als Püree sehr gut einfrieren.
Das Püree kann herzhaft gewürzt werden, oder mit Honig gesüßt werden, wenn man es zu Desserts weiterverarbeiten möchte. Eingefroren wird das Püree aber pur, ohne Süße und ohne Gewürze. Als Füllung für z.B. Geflügel werden die Maronen ebenfalls vorher blanchiert.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Nika-Ria

Ja, die Innenhaut zu entfernen ist schwierig, besonders dieses Jahr will sie bei gerösteten Maroni gar nicht abgehen, deshalb entfernen wir zuerst die äußere Schale, blanchieren sie dann und quälen uns dann weiter... Aber ich habe zwei ganz andere Fragen: 1) Wenn ich die Maronen mahle und für Kuchen verwende, muss dann die Innenhaut auch weg oder kann sie dran bleiben? Essbar ist sie ja m. W., aber vielleicht zu bitter? 2) Wie kann ich noch nicht geschälte (oder gar weiterverarbeitete) Kastanien aufheben? Uns ist grad eine Kiste voll verschimmelt... Wie lang sind sie überhaupt roh haltbar? So, ran an die Antworten, Ihr Kastanien-ExpertInnen. :-) Und guten Maroni-Appetit!

12.11.2018 12:19
Antworten
schaech001

Hallo, bisher habe ich die Maronen fertig gegart gekauft, aber nun habe ich einen Eimer voll Maronen geschenkt bekommen und werde die so nach und nach auf diese Art zubereiten und einfrieren. Ist aber wirklich eine Strafarbeit....nur ganz wenige konnte ich gut schälen, bei den meisten musste ich das braune Häutchen regelrecht wegschneiden. Gibt es da einen Trick? Länger kochen?? Liebe Grüße Christine

04.11.2018 11:38
Antworten
Jamoni99

Perfekt! Als kleineres Kind habe ich mal versucht Maronen zu schälen. Ich weiß noch: Schalenreste haben sich unter meinen Nägeln gesammelt, später entzündete sich die Nagelhaut es hat wehgetan und richtig sauber waren die Maronen letztendlich doch nicht. Nun habe ich mich seit dem erstmals wieder an Maronen versucht,die Schale hat sich einfach abziehen lassen. Ab jetzt wird es sie öfter geben! Danke, das Rezept hat das Kriegsbeil endgültig begraben! 5*!

05.01.2018 20:32
Antworten
Atropin

Das mit den 4 Minuten hat bei mir gar nicht funktioniert. Habe das Wasser aufgekocht und die Maroni reingeworfen. Nach 8-9 Minuten waren sie weich.

12.10.2017 12:06
Antworten
nannismami

Sehr gutes Rezept! Vielen Dank! Nur noch so!!!

08.10.2017 10:58
Antworten
PurpurSchnecke

Hallo Lisa, danke für deine "Anleitung" :-). Die Zubereitung war denkbar einfach und schnell. Was das Maronenpellen angeht, so gebe ich dir recht ! Eine echte Strafarbeit ;-) Heute waren sie übrigens Beilage einer Gänsebrust in Schokosauce. Nochmals danke und liebe Grüsse PurPurSchnecke.

04.02.2007 20:58
Antworten
lametti

Hallo käsespätzle, ja, das ist das Kreuz mit den Maronen....die einen wollen, die anderen nicht!*gg* Maronenpellen ist schon eine Strafabeit! VG Lisa

17.11.2006 20:00
Antworten
käsespätzle

Hallo, ich bin ein absoluter Maronen-Neuling. Eben habe ich sie nach Anleitung zubereitet. Vom Geschmack her find ich sie echt gut. Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich sie lange genug heiß werden ließ. Bei manchen ließ sich die feine braune Haut nicht so leicht abziehen. Bei anderen wiederum ging sie schon mit der harten Schale ab. Auf meine neue Einkaufsliste habe ich auch schon wieder Maronen gesetzt. LG käsespätzle

17.11.2006 14:54
Antworten
Rock-Oma

Danke, Danke und ein f gesundes neues Jahr. Habe vor Jahren einmal Maroni aus dem Backofen gegessen und diesen Geschmack nie wieder vergessen. Aber nie gewusst, wie sie zubereitet wurden. Nach dem Pellen habe ich sie einfach mit weicher Butter und Salz bestreut und als Paste auf mein Brot gestrichen und den Rest morgens um 5 Uhr nur so aufgelöffelt. Liebe Grüße Rock-Oma.

02.01.2006 08:18
Antworten
cunnes

Eine Pfälzerin gab mir den Tipp ins Kochwasser Zucker, Salz und einen Schuss Essig zu tun.

14.12.2005 14:44
Antworten