Holländisches Hutspot mit Klapstuk


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Deftiger Kartoffelbrei mit Mohrrüben und Hochrippe

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45 Min. pfiffig 07.11.2005



Zutaten

für
800 g Rindfleisch, Klapstuk (Hochrippe / Rinderbrust, leicht durchwachsen)
1 Liter Gemüsebrühe
1 kg Kartoffel(n)
8 Zwiebel(n), weiß
8 Möhre(n)
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Pfeffer
4 EL Senf
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Die Hochrippe anderthalb Stunden in der Gemüsebrühe kochen. Falls erwünscht Salz hinzufügen. Anschließend das Fleisch abkühlen lassen und in Scheiben schneiden (nicht zu dünn). Während der letzten 3/4 Stunde, in der das Fleisch kocht, Kartoffeln schälen und waschen, Zwiebel in Ringe schneiden, Mohrrüben waschen. Karotten und Zwiebeln in ca. 30 Minuten gar kochen, Kartoffeln getrennt ebenfalls in ca. 30 Minuten gar kochen. Anschließend alles abgießen und zusammen stampfen. Falls gewünscht, Pfeffer und Salz nach Geschmack hinzufügen.

Servieren mit Senf. Klapstuk ist von der Rinderbrust geschnitten und mit kleinen Fetträndern durchwachsen. Das Fleisch kann gut mit Thymian, Rosmarin oder Nelken gewürzt werden.

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AlexArt

Hej, Das Rezept stimmt so nicht. Ich bin Holländerin und habe dieses Rezept von Oma gelernt und koche es oft. Es wird mit 1kg geschälte Kartoffen, 500g Zwiebeln und 1kg Wintermöhren (die Dicke) gemacht. Im einem grossen Topf kommen erst die Kartoffeln mt ein wenig Salz, dann Wasser sodass die Kartoffeln halb unter Wasser sind. Die Zwiebelringe da drauf mit eine Prise Zucker. Die Möhren in dicke Scheiben schneiden und oben drauf geben. Alles zusammen zum kochen bringen und ca. 20-25min gar kochen. Dann abgiessen, Salz und ordentlich Pfeffer dazu geben und ein Schuss Milch und ein stueck Butter. Alles stampfen, aber die Möhren nicht ganz fein machen (Es sei denn man hat keine Zähne mehr LOL) Am besten schmeckt es den anderen Tag, aufgewärmt mit Kruste in der Pfanne. Das Rindfleisch wird erst gewuerzt mit: Salz, Pfeffer, Kuemmel, Paprika und mit Senf eingerieben. Dann wird es in heisses Fett angebraten und mit Wasser und einen schuss Rotwein aufgefuellt bis das Fleisch zugedeckt ist. 2 Lorbeerblätter dazu und ca. 2 Stunden köcheln lassen. Ab und zu umdrehen. Die so entstandene Jus ist super lecker, auch zu andere Gerichte mit Kartoffeln. Bei uns wurde dies einmal die Woche gemacht , damit man die ganze Woche Jus hatte! Smakelijk eten! Alex

30.10.2015 15:03
Antworten
marlowe

Moin zusammen, ähnlich wie den Stamppot kenne ich dieses Rezept aus der grenznahen Region zum Gelderland. Aufgrund der Zugabe von Möhren würde ich über eine Prise Zucker nachdenken und kurz vor dem Anrichten gerebelten oder frischen Estragon unterheben. Mit der Senfzugabe wäre ich dafür etwas zärtlicher ;-) Wer dazu, wie zuvor erwähnt, Bratwurst oder Frikadelle reicht: wenn man (noch) keine Gewichtsprobleme hat, sollte man in die Portion Hutspot eine Delle drücken und den Bratsaft hineingeben. Im Winter klatscht der Magen Applaus. Grüße Marlowe

13.06.2013 12:06
Antworten
koriandertopf

So geht bei uns das Möhrengemüse.Reste können auch mal mit Bratwurst oder Frikadellen gereicht werden.Voll Lecker. LG Koriandertopf

17.04.2012 22:50
Antworten
ulea

Das gibt es bei uns so ähnlich, nur wird alles in einem Topf gekocht, die Brühe sollte so bemessen sein, daß es gerade als Flüssigkeit zum Stampfen reicht. Werde es demnächst mal mit Milch versuchen, das ist bestimmt noch cremiger. Und natürlich Petersilie obendrauf! Vielen Dank für die Anregung mit dem Rindfleisch, kannte ich noch nicht. LG Ulea

01.03.2011 10:10
Antworten
Supersilvi75

Einfach lecker!! LG Silvia

13.08.2009 20:26
Antworten
Anyana

Das werd ich demnächst nachkochen, hört sich toll an, und ist dabei noch so simpel :-)

09.01.2008 14:48
Antworten
hackelstein

Asiatisch, italienisch, ..... kocht doch jeder! Aber holländisch ist neu. Das Fleisch habe ich im Schnellkochtopf gekocht. Das dauert dann nicht so lange und es wird ganz weich. Du hast das Fleisch abkühlen lassen, also kalt essen? Ich habe es lieber heiß serviert. Und das Gemüse habe ich alles in einem Topf gegart mit wenig Wasser. So bleiben alle Nährstoffe erhalten. Ein wirklich prima Rezept, Göga und auch Schwiegerpapa waren ganz begeistert. Habe das Rezept sofort in mein Kochbuch aufgenommen. Und es ist sogar WW-tauglich! Nochmals Danke für das tolle Rezept. Hackelstein

28.05.2006 18:34
Antworten
Mecki65

Das gab es bei uns früher auch immer - hmmm, sehr lecker! Ich kenne es aber unter dem schlichten Namen "Möhren-untereinander". Meine Mutter hat zum Schluss immer noch ausgelassenen, krossen fetten Speck untergehoben. LG Mecki

12.11.2005 13:10
Antworten