Weihnachtliche Gänsekeule


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40 Min. normal 28.10.2005



Zutaten

für
1 Zwiebel(n)
60 g Knollensellerie
1 Karotte(n)
2 Gänsekeule(n)
1 EL Öl
1 TL Puderzucker
125 ml Rotwein
1 TL Tomatenmark
125 ml Geflügelbrühe
1 TL Speisestärke
1 Zehe/n Knoblauch
1 Prise(n) Ingwer
Zitronenschale, unbehandelt
Orangenschale, unbehandelt

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 40 Minuten
Gemüse schälen und würfeln.

Gänsekeulen in Öl bei mittlerer Hitze rundherum anbraten, wieder herausnehmen. Puderzucker in den Topf stäuben und hell karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen, Tomatenmark einrühren und etwas einkochen lassen. Gemüse dazugeben, Keulen einlegen und mit Brühe aufgießen. 2 Stunden zugedeckt schmoren lassen.

Kurz vor dem Servieren die Keulen herausnehmen und von der Haut befreien. Die Soße durch ein Sieb geben und entfetten. Soße einkochen lassen und mit Speisestärke binden. Ingwer, Knoblauch, Orangen- und Zitronenschale dazugeben, Keulen einlegen und kurz ziehen lassen.

Dazu passt ein mit einer Prise Cayennepfeffer gewürztes Kartoffel-Sellerie-Püree.

Tipp: Dieses Rezept schmeckt auch sehr gut mit Gänsebrust.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Susilein385

warum am Schluss die Haut ab 😳😳😳😳

25.12.2019 10:42
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Maani

Besstimmt damit die Köchin sie in der Küche für sich alleine hat :-D Gute Idee :-)

26.12.2019 10:15
Antworten
Siegfried-Franke

Geht das auch beim Hasenbraten

25.12.2019 10:10
Antworten
krillemaus

Geschmacklich dürften die Zutaten auch zu Hase passen. Bei den Garzeiten ist aber Vorsicht geboten, denn Hasenfleisch hat weniger Fett als Gans (zumal die Gänsekeulen ihre Haut beim Garvorgang noch besitzen, die aufgrund ihres Fettgehaltes vor Austrocknen des Fleisches schützen). Zu lange gegart, wird Hase gerne trocken, weswegen meist mit Speck gespickt wird oder zumindest auf der Oberfläche mit Speckscheiben belegt wird (gut mit Küchengarn festbinden!). Auch empfiehlt sich, den Hasenbraten häufiger zu begießen, als dies bei Gans nötig ist, um das Fleisch saftig zu erhalten.

25.12.2019 10:32
Antworten
Wolke1942

Genau das wollte ich schreiben. Die knusprige Haut ist für mich das Beste. Aber die Antwort von krillemaus gefällt mir, nämlich die Haut getrennt von der Keule zu übergrillen. Ich werde allerdings die ganze Keule unter den Grill legen. Das Fett macht das Fleisch doch saftiger. Und einmal im Jahr achte ich auch nicht auf die Figur, da geht es nur um den Geschmack.

25.12.2019 10:57
Antworten
stachel65

Hallo Pusteblume2, Danke für das tolle Rezept. Die Haut habe ich vorher entfernt, wegen dem Fett und etwas Porree mit zum Gemüse Dazu gibt es Knödel und Rotkohl :-). Ich habe ein paar Fotos davon gemacht. Liebe Grüße Susanne

19.11.2005 09:31
Antworten
HerberthGneko

Als Faustregel für die Garzeit nehme ich pro Zentimeter Höhe des Gänsefleisches sieben Minuten im vorgeheizten Ofen. Das hat bislang immer gut hingehauen.

15.11.2005 14:11
Antworten
Stromausfall

7 Minuten pro Zentimeter Fleisch? So´n Schenkel ist, sagen wir mal, 4 Zentimeter dick. Soll das dann durch sein, oder lecker?

23.12.2011 23:15
Antworten
Pusteblume2

Hallo Schrat, die Garzeit hängt von der Größe der Gänsebrust ab. Wir verwenden eher kleine Stücke mit Knochen, die etwa 1.5 Stunden benötigen. Einen schönen Sonntag Euch allen wünscht die Pusteblume2

30.10.2005 07:38
Antworten
schrat

Hallo pusteblume2, ein schönes Rezept, das zur Jahreszeit passt. Du schreibst, dass dieses Rezept auch gut mit der Gänsebrust schmeckt. Die Garzeit müsste dann aber erheblich kürzer sein. Was schlägst du hier vor? LG Schrat

29.10.2005 17:54
Antworten