Kartoffel-Salbei-Chips aus Fiefhusen


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nicht unaufwendig, aber es lohnt sich

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20 Min. simpel 08.10.2021



Zutaten

für
n. B. Kartoffeln, festkochend, große
1 Liter Gemüsebrühe, kräftige
n. B. Salbeiblätter, große
n. B. Rapsöl zum Ausbacken
n. B. Fleur de Sel oder klassisches Salz
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Erstmal vorweg: Ich benutze für die Chips vorwiegend festkochende große Ofenkartoffeln MIT Schale.

Die Kartoffeln mit der Aufschnittmaschine auf eine Dicke von ca. 1 mm schneiden. Die äußeren Scheiben zur Seite legen, die sind einfach zu klein und werden (bei mir) zu Bratkartoffeln verarbeitet…

Die anderen Scheiben jetzt für 1 Stunde in kaltes Leitungswasser legen, um überflüssige Stärke auszuwaschen. Danach die Kartoffelscheiben gründlich in einem Sieb abtropfen lassen.

Jetzt die Scheiben in der leicht köchelnden Gemüsebrühe nach und nach jeweils 3 Minuten blanchieren. Nicht zu viele auf einmal nehmen, weil dann die Temperatur der Brühe sofort abfällt. Danach die Scheiben auf einem Rost oder Backpapier abkühlen lassen.

Wenn die Scheiben zimmerwarm sind, in einem Abstand von 1,5 cm zwei Schnitte in der Mitte machen, die etwas kleiner sind als die größte Breite der Salbeiblätter. Jetzt jeweils ein Salbeiblatt durch die Schlitze ziehen. Das Foto erklärt es.

In einer Pfanne nun das Pflanzenöl auf ca. 2/3 Hitze bringen (mein Bosch-Herd geht von 1 bis 9 und ich nehme Stufe 6, das so als Anhalt). Einige Zeit durchheizen lassen, damit die Temperatur stabil ist.

Jetzt die Kartoffel-Salbei-Scheiben unter häufigerem Wenden goldbraun ausbacken. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Danach bei 100 °C Umluft im vorgeheizten Backofen nachtrocknen lassen.

Vor dem Servieren zart salzen.
Anmerkung: Welches Salz man nimmt, ist Geschmackssache. Pommes-Salz gibt eine rustikale Note, Fleur de Sel etwas extravagantes. Es geht aber auch nach persönlichem Geschmack jegliches Gewürzsalz. Orientiert Euch einfach am mediterranen Touch durch den Salbei.

Die Chips sind eher nichts zum Sattessen. Eher eine überraschende Beilage, ein Gimmick zum Feierabend-Bier oder ein Special Marke „Dicke Hose“.

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