Vegetarische Okroschka


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Kalte Suppe aus Russland - ohne Fleischwurst

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20 Min. normal 23.06.2021



Zutaten

für
4 m.-große Ei(er)
4 m.-große Kartoffel(n)
1 Gurke(n)
1 Bund Radieschen
1 Bund Dill
3 Frühlingszwiebel(n)
150 g saure Sahne
500 ml Buttermilch
500 ml Mineralwasser, gekühlt
1 TL Senf
1 TL Essig
etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 40 Minuten
Zuerst die Eier (hart) und die Kartoffeln kochen und abkühlen lassen. Dann Eier und Kartoffeln pellen und in kleine Würfel schneiden. Nun die Gurke, die Zwiebeln und die Radieschen gut waschen und ebenfalls klein schneiden. Den Dill abbrausen und hacken.

Sahne, Buttermilch, kaltes Mineralwasser sowie Senf, Essig, Dill, Zwiebeln und Gewürze gut verrühren. Die Kartoffeln, Eier, Radieschen und Gurke in eine Schüssel geben und mit dem Sahnemix vermengen. Alles noch einmal abschmecken. Die Okroschka im Kühlschrank kalt stellen.

Am besten schmeckt sie am nächsten Tag.

Meine Rezepte findet ihr auf meinem Blog: https://rezepte.knorr-fit.de/

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KarinKnorr

Ach, das mit dem Brottrunk habe ich auch gerade geschrieben. Danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße aus Dortmund, Karin 😊

06.07.2021 20:23
Antworten
KarinKnorr

Ich habe das Rezept von einer russischen Teilnehmerin. Ihre Oma hat die Suppe mit Kefir gemacht. Kefir hatte ich leider nicht im Haus, deshalb die Buttermilch. Kwas ist, nach meiner Recherche, ein Brotdrunk. Gibt es auch bei uns. Weiß allerdings nicht, ob es so schmeckt. Ich gehe mal in einen russischen Supermarkt und frage nach. Ich werde berichten. Meine Suppe hat mir auf jeden Fall gut geschmeckt. Und ich habe sie schon mehrmals zubereitet 😍 Danke für deinen Kommentar, Karin

06.07.2021 20:21
Antworten
Gartenliebe

So, wie viele Wege nach Rom führen, gibt es bei dieser Suppe mindestens zwei offizielle Weisen der Zubereitung. Eine davon mit Kwas, was am ehesten unserem Brottrunk nahe kommt. Vielleicht bekommt man das Original in den durchaus breit sortierten Fluren russischer Lebensmittel in großen Supermärkten. Pürieren mag wohl Geschmackssache sein - aber ist es das nicht stets in solchen Belangen? Man muss es ja nicht nachmachen. Ich werde das Rezept mit Buttermilch demnächst mal ausprobieren und danke für die Inspiration! Liebe Grüße von der Gartenliebe

06.07.2021 16:26
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PeterGrz

Sorry: Pürieren finde ich NIE eine gute Idee. Ich kenne diese kalte Suppe aus der Ukraine und da wurde Kwas genommen. Den gibts hier wohl kaum und kein Senf und Essig! Und die Suppe wurde immer frisch gegessen. Ich kann mich nicht erinnern, das da jemals was aufgehoben wurde.

06.07.2021 14:07
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KarinKnorr

Das freut ich sehr. Das mit dem Pürieren finde ich eine gute Idee. Liebe Grüße, Karin

05.07.2021 06:52
Antworten
Else69

Die Suppe haben wir heute gegessen, nachdem ich sie gestern abend angesetzt und im Kühlschrank habe durchziehen lassen. Eine sehr leckere Angelegenheit für heiße Sommertage! Da wir Frühlingszwiebeln nicht gut vertragen, habe ich diese durch 2 gehäufte EL Schnittlauchröllchen (für 2 Pers.) ersetzt. Ansonsten hab ich mich ans Rezept gehalten, freilich heruntergerechnet auf 2 Personen. Trotzdem ist nochwas für morgen übriggeblieben, und das habe ich z. T. püriert, so wird es etwas sämiger. Danke für diese schmackhafte Anregung!

04.07.2021 14:04
Antworten