Gefüllte Wachteln


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45 Min. pfiffig 16.10.2005



Zutaten

für
4 Wachtel(n), küchenfertig, à 180 g
30 ml Pflanzenöl
15 g Butter
Salz und Pfeffer, frisch gemahlener weißer

Für die Füllung:

120 g Toastbrot
40 g Butter
200 g Äpfel, säuerliche
4 cl Läuterzucker
1 EL Petersilie, gehackte
2 Eigelb
1 EL Crème fraîche
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Pfeffer, weißer
1 Prise(n) Muskat
2 cl Calvados

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Für die Füllung das Toastbrot entrinden und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in eine Pfanne geben, aufschäumen lassen und die Brotwürfel darin goldgelb rösten. Die Würfel auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Den Calvados und den Läuterzucker zusammen mit den Apfelwürfeln in eine Schüssel geben und 5 min darin ziehen lassen. Das Brot in eine zweite Schüssel geben, die Petersilie, die Eigelbe und die Crème fraiche unterrühren. Die Apfelfüllung mit der Marinade zugeben und die Füllung mit den Gewürzen abschmecken. Die Bauchhöhle der Wachtel mit Salz und Pfeffer würzen, anschließend die Füllung hineingeben. mit den Händen die Wachteln in Form bringen und mit Küchengarn dressieren.
Das Öl in der Pfanne erhitzen, die Wachteln einsetzten und im vorgeheizten Ofen bei 180 bis 200°C 20 bis 25 Minuten braten. Um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen, während der letzten 5 Minuten des Bratvorgangs etwas frische Butter zerlassen und damit die Wachteln mehrmals bepinseln. Die gefüllten Wachteln aus dem Ofen nehmen, mit einem scharfen Messer entlang dem Brustbein halbieren und servieren.
TIPP:
Eine traditionelle und fast immer passende Beilage zu Wachteln ist Weinkraut. Ob es mit Riesling gekocht oder mit Champagner verfeinert wird, ist jedem selbst überlassen; es harmoniert ausgesprochen gut.

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Uschi560

Also ich bin gespannt, werde das Rezept zu Weihnachten ausprobieren. Würde gerne auch wissen, wie die Knödel dazu gemacht werden. Danke

08.12.2019 20:59
Antworten
Emmm

Ein wunderbares Rezept. Das Gericht schmeckte köstlich.

24.12.2017 14:24
Antworten
Cheftani

Hab dieses Rezept an Weihnachten getestet und ich war sehr begeistert. Mit dem Calvados richtig lecker. Und die Wachteln sind keinesfalls trocken geworden!

04.05.2016 23:36
Antworten
krillemaus

Das ist ein tolles Rezept, nach dem wir schon mehrmals Wachteln zubereitet haben. Das letzte Mal haben wir statt des Toastbrotes alte Laugenstangen genommen, kleinwürfelig geschnitten und in Butter angeschwitzt. Ansonsten nach Rezept verfahren. Hat super geschmeckt! Man muss dann vorsichtig mit Salz würzen, da die Laugenstangen gesalzen sind. Wenn man die Wachteln zwischendurch immer wieder mit Brühe begießt, bleibt das Fleisch saftig, auch ohne, dass sie mit Speck belegt werden.

21.03.2015 15:39
Antworten
andingi

Hallo Wenn ich meine Wachteln schlachte, weil sie nicht mehr legen,aus altersgründen, sind sie immer sehr fett. Meine Wachteln müssen immer viel Futter haben sonst legen sie nicht. Darum sind sie nie trocken. Ich fülle sie meist mit Hack und Pfifferlingen. Dieses Rezept werde ich auch mal ausprobieren, binn gespannt. LG Andreas

27.08.2014 10:27
Antworten
cairnxfan

habe die Wachteln nachgekocht und dazu Spitzkohl serviert und Knödel Aus Fond und Rotwein ein Sösschen kreiert es war wunderbar

17.10.2011 19:19
Antworten
curly64

Hallo! Das Rezept an sich war nicht so gut wie erhofft. Die waren ziemlich trocken. Ich würde sie auf jeden Fall mit Speck belegen und etwas kürzer im Ofen lassen. Für die Sauce habe ich selbstgemachten Wildgeflügelfond genommen. Mit dem Fond habe ich dann den Bratensatz gelöst. LG curly

28.12.2010 20:02
Antworten
bembelchen

Das tut gut, manchmal vorzustellen, dass man in einem 5-Sterne-Restaurant sitzt. Wahrscheinlich essen die Adeligen sowas auch;-). Sehr feine und interessante Geschmackkombination. Vielen Dank! gruß bembel

05.01.2008 11:46
Antworten
bembelchen

Das tut manchmal gut,

05.01.2008 11:40
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Trisch, ich nehme mal an, dass Du die Wachteln nicht zudeckst ... trocknen die Brüste denn nicht aus? Ich kenne das sonst nur so, dass man sie dann bardiert, also mit Schinkenspeck oder Speck umwickelt. Gruß, Tin

17.10.2005 11:05
Antworten