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Neujahrskuchen (auch Krüllkuchen genannt)

Norddeutsches (ostfriesisches) Traditionsgebäck zum neuen Jahr

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30 Min. simpel 05.10.2005



Zutaten

für
750 g Zucker (Kandis)
1 Liter Wasser, kochendes
500 g Butter
1.000 g Mehl
2 Flasche Butter-Vanille-Aroma
6 Ei(er)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Zuerst den Kandis in dem kochenden Wasser komplett auflösen und abkühlen lassen. Die Butter langsam erwärmen bis sie komplett geschmolzen ist. Nun die geschmolzene lauwarme Butter zu dem Zuckerwasser geben und gut miteinander verrühren. Eier und Mehl unterrühren und zuletzt das Vanillearoma untermixen. Der Teig sollte etwas stehen.
Der Teig wird portionsweise mit einem Hörnchenautomat gebacken. Der noch heiße Teig wird dann zu einem Hörnchen gerollt.
Bitte dabei beachten, dass der Teig sehr schnell hart wird. Aber das werdet ihr ja dann selber merken. Man kann die Kuchen auch mit Hilfe eines Stück Besenstiels einfach aufrollen.
Bei der Hörnchenvariante füllt man je nach Geschmack vielleicht vor dem Essen noch Sahne rein, sehr lecker, jedoch nicht ganz ohne. Schmecken aber auch ohne die Sahne sehr sehr lecker.
Ach ja, die Neujahrskuchen backt man immer so um die Weihnachtszeit bzw. zum Jahreswechsel und serviert sie dann zum Tee bzw. Kaffee.
Kleiner Tipp noch. Man kann statt der Buttervanille auch andere Gewürze nehmen. Z.B.: Anis oder ähnliches aber uns graust es davor, meine Familie mag sie lieber mit Vanillearoma. Viel Spaß beim Ausprobieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Burchhardt

Das gleiche Problem hatte ich heute Morgen auch bei etwa einem Drittel meiner Hörnchen. Im Internet gab es keine erschöpfende Auskunft. Habe meinen Grips eingeschaltet und siehe da, es gibt tatsächlich eine Möglichkeit, läpsche Hörnchen wieder knusprig zu bekommen. Ich habe den Rost meiner Backröhre mir den läpschen Dingern belegt, den Ofen auf 100° Heißluft vorgewärmt und die Hörnchen ca. 10 Minuten "trocknen" lassen, aus dem Ofen genommen und nochmals etwas geformt, auskühlen lassen und danach in eine Blechdose gelegt. Es hat gefunzt! Nie mehr läpsche Eiserkuchen!!!

04.08.2018 11:32
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KerstinJK1969

Kann man diese Kuchen auch ohne Hörncheneisen herstellen? Zum Beispiel in der Pfanne ausbacken und dann einrollen?

17.12.2017 13:36
Antworten
angelika1m

Hallo, zur Jahreswende müssen die Krüllkuchen unbedingt dabei sein. Bei der Hälfte des Rezeptes habe ich knapp 1 l Wasser benötigt, um die Hörnchen zart und kross ausbacken zu können. Wenn der Teig dicker ist, machen die Kuchen in der Blechdose in der Tat leichter mal schlapp,wenn sie nicht lang genug ausgebacken wurden. Ein Teil des Teiges wird immer mit ganzem Anis verfeinert. Auch mit Sahne gefüllt sehr lecker ! LG, Angelika

02.01.2017 16:49
Antworten
Muckeline988

Hallo. Ich würd gern was Fragen. Warum heißt das Kuchen? Für mich sieht das nach Eiswaffeln aus. Und wenn die fertig sind isst man die dann einfach so oder füllt man die Kuchen/Waffeln mit irgendwas? Vllt kann mir jmd kurz was zu dem 'Brauch' erklären. Vielen lieben Dank!

06.11.2016 11:22
Antworten
helikopta

Hallo, die heißen Kuchen, wel eben auch kleingebäck hier im Norden oftmals als Kuchen bezeichnet wird, dann eben kleine Kuchen (Kekse). Traditionel werden sie zu Neujahr den Gästen gereicht die Vorbei kommen um ein schönes neues Jahr zu wünschen. Das ist aber so nicht mehr üblich und so werden sie schon die ganze Weihnachtszeit über gegessen. Wir backen traditionell immer schon Ende November:-) Naja und dann auch mit mehrern zusammen, da es doch viel Arbeit ist. Ich nehme auch immer mehr als das Doppelte an Wasser und wir haben alle noch ganz alte Eisen, die ein ordentliches Eigengewicht haben, damit werden sie am schönsten. die neuen Hörncheneisen haben nicht so ein tolles Ergebnis.

11.11.2016 13:41
Antworten
springi80

Hallo, ich habe ein kleines Problem. Ich denke ehrlich gesagt nicht, dass es an dem Rezept liegt, vielmehr wohl an mir. Irgendwas mache ich wohl verkehrt. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Neujahrsuchen gebacken, nach diesem Rezept. Ich habe sie gerollt, beiseite gelegt und hinterher in eine Dose gepackt. Aber die meißten (nicht alle) sind wie Kaugummi, überhaupt nicht kross. Ich will es am Wochenende nochmal versuchen. Was kann schief gelaufen sein? Soll ich sie erst am nächsten Tag einpacken oder sofort, könnte ich sonst was verkehrt gemacht haben?

14.12.2011 17:43
Antworten
retro

Hallo, ehrlich gesagt, kann ich es mir nicht erklären. Ich rolle sie heiß ein, dann nimmt man die Rolle raus und die Kuchen sind schon hart. Ich lege sie entweder in große 10 Liter Plastik-Eimer oder in Keksblechdosen. Unten rein kommt ein Stück Back- oder Brotpapier unten rein. Und oben drauf auch nochmal. Vielleicht musst du mal versuchen, die Temperatur höher zu wählen, so daß die Kuchen schön goldbraun werden, wenn sie zu hell sind, dann härten sie nicht richtig durch. Ich hoffe Du hast beim zweiten Versuch mehr Erfolg. Und als Tip nochmal den Teig wirklich schon am Vorabend ansetzen, damit er eine Nacht stehen kann. Dann musst du schauen, er dickt nach und dann muss nochmal Wasser nachgekippt werden. Ich wünsche Dir viel Erfolg. Alles Liebe und schöne Weihnachten für Dich und Deine Lieben. Sag mal wieder Bescheid, ob es geklappt hat.

15.12.2011 21:16
Antworten
KnobiTante66

Hallo springi80, mir ist es auch so ergangen. Ich habe versucht sie auf dem Toaster zu "trocknen". Hat leider nichts gebracht. Ich habe sie dann noch mal gemacht, nach einem anderen Rezept und mir ist dann aufgefallen, dass es was bringt, wenn der Teig super dünn ist und man das Eisen zudrückt. Das Rezept, was ich danach probiert habe wird mit "billigem" Schnaps gemacht. Der verdampft beim Backen und sie sind hauchdünn geworden und super knusprig. Gruß KnobiTante66

20.01.2012 23:29
Antworten
kuschel1972

Hallo, toll, dass ich dein Rezept gefunden habe, es gab zu meinem Geburtstag als Geschenk das langersehnte Hörncheneisen, jedoch sind die beiligenden Rezepte nicht das Wahre! Wir werden die Variánte mit Anis austesten! LG kuschel1972

15.12.2006 12:39
Antworten
smiley73

Hallo Haben unsere Neujahrshörnchen diesesmal nach diesem Rezept gemacht, sie sind sehr lecker. (Sind schon fast alle wieder weg!) Wir mögen es lieber gewürzig - also mit Zimt, Nelken, Anis und Kardamon. Den Tip mit der Buttervanillie werde ich bei Gelegenheit auch mal testen - hört sich auch interessant an. LG smiley73

01.01.2006 22:53
Antworten