Knallbunte Kekse


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Original-Rezept aus Indien, für ca. 80 kleine Plätzchen

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60 Min. simpel 03.12.2020



Zutaten

für
250 g Mehl
200 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
1 Eigelb
1 Fläschchen Rumaroma
½ Zitrone(n), den Abrieb davon

Für den Guss:

Puderzucker, ca. 300 - 400 g
Zitronensaft
Wasser
Lebensmittelfarbe
Streusel und Perlen zum Dekorieren
Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Ruhezeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 40 Minuten
Alle Zutaten für den Teig zu einem glatten Knetteig verarbeiten. In Frischhaltefolie eingewickelt etwa 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2 – 3 mm dick ausrollen und Plätzchen ausstechen, diese dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei 180 - 200 Grad Ober-/Unterhitze 8 - 10 Minuten backen, Plätzchen auf einem Kuchenrost gut abkühlen lassen.

Für den Zuckerguss Puderzucker in eine Schüssel geben, 2 EL Zitronensaft dazugeben und gut verrühren. Anschließend nach und nach Zitronensaft oder Wasser dazugeben (je nachdem, wie sauer der Guss werden soll). Vorsicht: Der Guss darf nicht zu flüssig sein, sonst verläuft er. Ist der Guss zu dünn, einfach noch etwas Puderzucker dazugeben.

Den Guss in verschiedene Schälchen aufteilen. In jedes Schälchen eine andere Lebensmittelfarbe geben und rühren, bis die Masse eine gleichmäßige Farbe hat.

Danach den Guss in 4 verschiedene Spritzbeutel füllen. Man kann auch Gefrierbeutel nehmen und unten eine kleine Ecke als Öffnung abschneiden. Jetzt die Plätzchen nach Belieben verzieren.

Ein Blick über den Tellerrand:
In Indien liegen die Extreme nah beieinander: Hier trifft enormer Reichtum auf bittere Armut. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, fast 50 Millionen Menschen wohnen in Slums. Indien war 1959 das erste Land, in dem die heute weltweit tätige Kindernothilfe aktiv wurde. Mittlerweile fördert sie dort 247 Projekte, die Mädchen und Jungen einen Weg aus ihrem oft ausbeuterischen Arbeitsalltag sowie einen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung sichern. Aktuell hat Corona das Land hart getroffen. Familien, die ohnehin von der Hand in den Mund lebten, standen durch den Lockdown vor dem Nichts. Die Kindernothilfe unterstützt sie daher mit Lebensmittelpaketen.


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