Original Schwedische Weihnachtspfefferkuchen


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Pepparkakor

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35 Min. normal 01.10.2005



Zutaten

für
255 g Zucker
100 ml Wasser
50 ml Sirup, ersatzweise Honig
½ EL Zimt, gemahlen
½ EL Kardamom, gemahlen
½ EL Ingwer, gemahlen
½ TL Nelke(n), gemahlen
200 g Margarine oder Butter
2 TL Natron
600 g Mehl (Weizenmehl)
evtl. Cognac

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Ruhezeit ca. 8 Stunden Gesamtzeit ca. 8 Stunden 35 Minuten
Wasser mit Zucker und den Gewürzen aufkochen. Anschließend leicht abkühlen lassen und das Fett nach und nach hinzufügen. Erwachsene können noch 2 EL Cognac hinzufügen. Kräftig umrühren. Das Weizenmehl mit dem Natron mischen und zur Zuckermasse hinzufügen. Schnell zu einem glatten Teig verarbeiten und bis zum nächsten Tag kalt stellen.

Den Teig dünn ausrollen und nach Belieben Plätzchen ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C auf mittlerer Schiene 5-10 Minuten backen.

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Not Sure

Habe den Teig soeben zum Kühlen in den Keller gebracht - jetzt frage ich mich allerdings, wozu der Sirup/Honig bei den Zutaten steht! Im Rezept wird er leider gar nicht erwähnt...

22.12.2020 21:15
Antworten
filzhund

Moinsen, ich habe das Rezept vor ein paar Tagen ausprobiert und bin hin und weg. Habe bei den Gewürzen teilweise mehr verwendet (eher so 2 TL Zimt und Ingwer und einen halben TL Kardamom und Nelken) und finde das sehr lecker. Die Kekse sind wunderbar knusprig und würzig. Honig zu verwenden hat bei mir auch problemlos geklappt. Vielen Dank für das tolle Rezept!

30.11.2020 20:27
Antworten
i82rxegfni

Hallo, Ich wollte nur anmerken, dass im Rezept nicht erwähnt wird, wann der Sirup zum Einsatz kommt ich vermute mal am Anfang zusammen mit Wasser, Zucker und den Gewürzen?? Ansonsten werde ich heute das Rezept das erste Mal ausprobieren und bin sehr gespannt :)

28.11.2020 13:01
Antworten
filzhund

Hi i82rxegfni, ist zwar vermutlich einen Tag zu spät, aber ich hab das Rezept vor ein paar Tagen ausprobiert und den Sirup [bzw. hatte ich Honig genommen, was übrigens super funktioniert hat] mit Zucker und Wasser am Anfang erhitzt. Da der Teig alles gemacht hat was er sollte und super lecker war, denke ich, dass das richtig war :D.

30.11.2020 20:16
Antworten
ClaudiaD1982

Superlecker! Der Teig ist nach dem Kühlschrankaufenthalt wirklich etwas hart, läßt sich aber weich kneten. Von den Gewürzen werde ich nächstes mal auch ein klein wenig mehr nehmen. Auf keinen Fall aber fertiges Lebkuchengewürz, ich denke der Geschmack ist nicht derselbe.

14.12.2017 15:54
Antworten
webke1001

Müssen diese kekse auch wie die deutschen Lebkuchen weichziehen oder bleiben sie knusprig? Vielen Dank für Eure Hilfe und das schöne rezept! webke

20.10.2010 21:56
Antworten
Kunigunde125

Nein, es sind keine Lebkuchen, sondern eher Weihnachstkekse. Die schwedischen Pfefferkuchen sind somit knusprig. LG Kuni

20.10.2010 22:04
Antworten
Jugendstil

Die Plätzchen sind sehr lecker, man muss sie aber sehr sehr dünn ausrollen und ein paar Tage liegen lassen! Zuckerrübensirup geht sehr gut, würde auch keinen Honig nehmen. Ich empfehle aber auch jeden Fall, weniger Kardamom zu nehmen, als im Rezept angegeben ist, sonst überdeckt der den Geschmack der anderen Gewürze. Vielleicht nur ein 1/2 Tl anstatt eines 1/2 El?

31.12.2007 16:58
Antworten
sweetcake84

Hallo, also ich wollte mal sagen wie super mega lecker die Pfefferkuchen waren. Habe sie letztes Weihnachten gebacken und meine ganze Familie war begeistert! Habe übrigens Zuckerrübensirup genommen, hat prima geklappt. Glaube auch, dass Honig zu sehr durchschmecken würde, bin nicht so der Honigfan. Also noch mal 2 Daumen hoch!!!! Lieben Gruß Amira

23.04.2007 03:23
Antworten
Kunigunde125

Was ich nochmal zu dem Sirup sagen wollte: Die Schweden haben zum Backen eine besondere Art Sirup, den ich in Deutschland noch nicht gesehen habe. Als Zutatenangabe steht da drauf: Rohzuckersirup. Zuckerrübensirup müsste meines Erachtens etwas zu dünnflüssig sein. Vielleicht ist es möglich die Menge zu reduzieren, damit die Plätzchen nicht wegfließen... Ich habe von Schweden gehört, dass man Sirup auch gelegentlich durch Honig ersetzen kann... Dann kommt natürlich noch der Honiggeschmack dazu. Habe ich auch noch nicht probiert. Vielleicht probiert das mal jemand von Euch aus und teilt uns seine Erfahrungen mit. LG und gutes Gelingen Kunigunde

04.10.2005 17:23
Antworten