Flädlesuppe Meersburg


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Eine Flädlesuppe mit Gemüse und würziger Fleischbrühe.

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20 Min. normal 24.06.2020



Zutaten

für

Für die Pfannkuchen: (Flädle)

60 g Mehl Type 405
60 g Vollmilch
2 Ei(er), Größe M
2 EL süße Sahne
1 TL Zucker, feiner
3 EL Kräuter, gemischte (Dill, Kerbel, Petersilie, Estragon)

Für die Brühe:

3 EL Frühlingszwiebel(n), das Grüne
40 g Karotte(n)
30 g Rettich(e), weiß (Bierrettich)
20 Zuckerschote(n)
1 Liter Wasser
20 g Hühnerbrühepulver
4 EL Sonnenblumenöl
4 EL Marsala

Außerdem:

n. B. Salz und Pfeffer, schwarzer
n. B. Sonnenblumenöl zum Braten

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten
Für die Flädle Mehl und Salz in eine Schüssel geben und mit der Milch verrühren. Das Ei aufschlagen und mit einer Prise Salz, Pfeffer, Zucker und der Sahne verquirlen und unter Rühren zum Teig fügen. Die Kräuter sehr fein wiegen und in den Teig geben. Den Teig eine halbe Stunde reifen lassen.

Aus dem Teig portionsweise hauchdünne Pfannkuchen (Flädle) in der Pfanne ausbacken. Wenn sie etwas erkaltet sind, aufrollen und die Rolle quer in feine Streifen schneiden.

Die Frühlingszwiebeln waschen, welke Blätter entfernen und im grünen Teil 2 EL schmale Ringe abschneiden. Die Karotte und den Bierrettich waschen, an beiden Enden kappen, schälen und mit einem Wellhobel in ca. 3 mm dicke Scheiben hobeln. Die Zuckerschoten waschen, an beiden Enden kappen und dabei die Fäden auf beiden Seiten abziehen.

Das Wasser erhitzen und die Hühnerbrühe darin auflösen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer die Brühe abschmecken. 8 Minuten vor dem Servieren das Gemüse zugeben und 4 Minuten köcheln lassen. Dann die Flädle und das Sonnenblumenöl zufügen. Kurz aufkochen lassen, den Marsala untermischen, die Suppe heiß servieren und genießen.

Anmerkung: Ich würde mich immer dem schon einige Jahren alten Kommentar von Gorditale anschließen, denn die Reihenfolge der Zutaten ist für die Konsistenz der Flädle entscheidend (gilt aber auch für Eierpfannkuchen). Die Reihenfolge Milch, dann Mehl, danach Ei ergibt einen zarten Teig, weil der Mehlkleber in der Milch aufquellen muss. Nimmt man die Reihenfolge Eier, Mehl, Milch, dann erhält man einen zähen Teig, weil das Fett im Eigelb trennt und somit das Aufquellen verhindert.

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