Lammtopf nach alter Zwergen - Art


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aus der Zwergenküche, kräftigend nach einem harten Arbeitstag unter dem Berg

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30 Min. normal 07.09.2005 774 kcal



Zutaten

für
1 kg Lammfleisch (z.b.Schulter, Fett dranlassen)
2 m.-große Zwiebel(n), rote
3 Zehe/n Knoblauch
1 Zweig/e Thymian
1 Stück(e) Ingwer, frischer (ca. daumengroß)
1 Flasche Wein, rot, trocken
8 Möhre(n)
4 große Champignons
1 EL Ahornsirup, (Ersatz:Honig)
Salz und Pfeffer, schwarzerr aus der Mühle
Olivenöl

Nährwerte pro Portion

kcal
774
Eiweiß
73,23 g
Fett
25,24 g
Kohlenhydr.
24,96 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Das Lamm würfeln.
Die gehackten Zwiebeln und Knoblauch in einem großen Topf in Olivenöl anbraten, das Lammfleisch und den Thymian hinzufügen und das Lammfleisch gut anbraten.
Knochen, falls vorhanden, ebenfalls mit hineintun. Mit Rotwein ablöschen, so dass das Fleisch halb mit Rotwein bedeckt ist. Den Ingwer hacken und hinzufügen.

Die Hitze reduzieren und das Lamm im Wein ca. ne halbe-3/4 Stunde offen köcheln lassen, ab und an umrühren und Wein nachgießen.
Inzwischen die geschälten Möhren und die Champignons in sehr dünne Scheiben schneiden und dann dazugeben, solange köcheln lassen, bis die Möhren gar sind, evtl. Wein nachgießen. Gelegentlich umrühren.

Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken und mit Ahornsirup oder Honig verfeinern, dann noch etwas ziehen lassen.

Dazu reiche man einen Kanten kräftiges Krustenbrot, Zwiebelbrot o.ä. und trinke den restlichen Wein, ein malziges Schwarzbier oder ein leckeres Malzbier dazu.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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bross

Hallo, der Lammtopf ist ganz große Klasse. Hatte leider keinen Ahornsirup im Haus, aber mit Honig hat es uns auch sehr gut geschmeckt. Habe noch etwas Rosmarin hinzu gegeben. Bei uns gab es Semmelknödel dazu. Oberlecker! Danke für das tolle Rezept! Bestimmt bald wieder! LG! bross

14.10.2017 20:18
Antworten
Himmel1958

War echt super gut. Ich liebe Lamm und habe dazu leckere Nudeln gereicht

19.04.2016 14:08
Antworten
Jafincla

Dieser Eintopf ist seeehr lecker! Ich habe einige Lamm-Liebhaber in der Familie, die alle von dem Gericht begeistert sind. Ich füge der Rotwein-Sauce immer noch ein wenig Brühe hinzu, um den Wein-Geschmack ein wenig zu mildern, denn bei mir geht mehr als eine Flasche Wein drauf :-) Allerdings zerfällt das Fleisch dann auch im Mund...... Für uns ist das so perfekt.

13.07.2012 20:31
Antworten
jammi08

Das Lammfleisch war schön zart. Die Sauce hatte durch den Rotwein eine schön dunkle Farbe. Da ich nicht so der Möhrenfreund bin, werde ich nächstes Mal vorgekochte grüne Bohnen nehmen. Auch die Pilze würde ich vorher andünsten. Der Honig bzw. Ahornsirup muss sein. Gruß jammi08

07.09.2010 12:21
Antworten
Witjas

Hi, Hab statt Lamm Ziege genommen....war suuuper lecker. Der Honig zum Schluss hat dem Ganzen dann tatsächlich noch den letzten Pfiff gegeben. Vielen Dank für das tolle Rezept! Witjas

16.05.2010 14:59
Antworten
theresebading

Klingt gut, aber welche Alternative gibt es, wenn ohne Alkohol gekocht werden muß?

05.05.2010 12:59
Antworten
mme49

Hoi Therese, Dann kannst du anstelle des Weines 1 lt. >Demi Glace< nehmen. Mit freundlichen Grüssen, mme49

05.05.2010 13:39
Antworten
Bam-bina

Das Rezept kam gerade richtig. ich hatte noch Rippchen vom Lamm mit etwas Filet dran, das hab ich im Ganzen angebraten und dann im Ofen ca eine 3/4 Stunde fertiggegart. Da wir gern scharf essen hab ich zwei Chilies kleingeschnitten und dazu, aber Möhren und Champignos weggelassen. Das Ergebnis war super, wir sind völlig hin und weg, und werden das öfters machen, vielen Dank für das schöne Rezept lg Bina

03.05.2010 16:10
Antworten
josh_y

Hört sich wirklich Interessant an - besonders, weil es so einfach ist! Wie lange kocht das Lamm denn bis so richtig schön zart ist? (Ich weiß nicht, wie schnell der Autor schnibbelt)

03.05.2010 16:04
Antworten
Zwergenkoch

insgesamt ca. 1,5 Stunden alles auf niedriger Temperatur. länger schadet aber auch nicht. Natürlich muß man aufpassen, dass es nicht anbrennt, also evtl. Flüssigkeit nachgeben Und am besten schmeckts eh einen Tag später... wie fast jeder Eintopf Habs aber jetzt auch schon ewig nicht mehr gekocht. Ist aber sehr deftig und lecker Viel Spaß

03.05.2010 16:10
Antworten