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Ingrids Lieblingsfalafel

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30 Min. simpel 29.08.2005



Zutaten

für
400 g Kichererbsen
2 m.-große Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch, groß
Petersilie
Koriander
1 EL Kreuzkümmel
Salz
Cayennepfeffer
1 TL Backpulver

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag Gesamtzeit ca. 1 Tag 30 Minuten
Die Kichererbsen 24 Stunden einweichen, dann gut ausspülen und zweimal zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch durch den Fleischwolf drehen. Falls man keinen Fleischwolf hat: Das Ganze durch den Reibekartoffelaufsatz der Küchenmaschine geben und anschließend mit dem Pürierstab oder dem Messer der Küchenmaschine noch einmal feiner hacken. Gleichzeitig auch einen kleinen Bund großblättriger Petersilie und Koriander am Ende mithacken.
Falls man keinen frischen Koriander hat, kann problemlos 1 EL gemahlener Koriander verwendet werden.
Die Masse kräftig würzen, Backpulver dazu geben und eine halbe Stunde ruhen lassen.
Dann aus der Masse sehr kleine Kügelchen formen. Sie ist nach der Ruhezeit fest genug, um geformt zu werden, aber immer noch so lose, dass man mit ganz lockeren Händen arbeiten muss. Die Kügelchen schmecken am besten, wenn der Diameter nicht größer als 2 cm ist.
Die Falafeln bei 180 Grad in der Friteuse herausbacken. Die Frittierzeit beträgt nur höchstens fünf Minuten - regelmäßig kontrollieren, damit sie nicht zu dunkel werden!

Man kann sie aber auch mit öligen Händen noch einmal kurz drehen und auf diese Art rundherum einölen und dann auf einem Backblech bei 200 Grad backen, bis sie goldbraun sind.

Die Falafeln passen am besten zu Pitabrot mit Salaten und Knoblauchsauce.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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su-sun

Kann ich auch Kichererbsen aus der Dose/ Glas nutzen oder ist das geschmacklich ein großer Unterschied ?

09.01.2019 20:48
Antworten
tig

Die Falafel habe ich zum zweiten Mal gemacht. Beim ersten Mal hatte ich die Kichererbsen im Mixer püriert und die Bällchen haben nicht so gut zusammengehalten. Diesmal habe ich den Fleischwolf genommen und es hat super funktioniert. Wobei ich mit der kleineren Lochscheibe mit 3mm angefangen habe, das ging nicht. Die Scheibe hat sich total mit den Schalen der Kichererbsen zugesetzt. Ich habe dann die 6mm-Lochscheibe genutzt und damit ging die Masse super durch. Die Bällchen habe ich im tiefen Fett in der Pfanne ausgebacken, sie sind ganz knusprig und schmackhaft geworden. LG tig

22.04.2018 20:48
Antworten
amaz0ne

Vielen Dank für dieses Rezept! Ich habe mich damit das erste Mal an Falafel herangetraut, und das Ergebnis war super. Mein Mann mag keinen Kreuzkümmel, so ließ ich den weg. Eine Stange Lauch habe ich hinzugefügt sowie eine Handvoll Bulgur, ansonsten mich genau an das Rezept gehalten. Ich hatte die ganze Tüte Kichererbsen eingeweicht und wollte damit Hummus sowie Falafel machen. Von den eingeweichten Erbsen habe ich 250g abgenommen und für den Hummus gekocht. An den übrigen, rohen Kichererbsen für den Falafel bin ich aber schier verzweifelt, weil meine Küchenmaschine damit nicht fertig wurde. Und so kam ich schließlich auf die Idee, die Erbsen zu mörsern (mühsam, in kleinen Portionen :( ) , und dann hat die Maschine mir einen feinen Teig produziert, und die Falafel sind gelungen. Fazit: Falafel künftig nur noch aus Kichererbsenmehl. Übrigens habe ich als Flüssigkeitszusatz für den Falafelteig das Kochwasser verwendet, das ich für den Hummus aufgefangen hatte. Die Idee, beides auf einmal herzustellen, war also sinnvoll. Den Backofen habe ich auf 220° Umluft vorgeheizt, weil ich die Kommentare beherzigt habe. So wurden die Falafel in ca 15 Minuten außen braun und knusprig und blieben innen weich und saftig. Es gab dann also zum Abendessen Falafel, Hummus, Cacik, und außerdem roten und grünen Mojo, den ich von papas arrugadas übrig hatte, paßte gut dazu. Wir haben zu dritt nur die Hälfte geschafft. Allerdings hat mein Sohn nachts eine Freßattacke bekommen und die restlichen Falafel vernichtet :D. Es stimmt also, dass die sich nicht halten :)

25.04.2015 10:21
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Biggi80

Hallo Mary-Jane24, lieben Dank für Deine Antwort. Zwischenzeitlich habe ich es auch probiert die Falafel einzufrieren, das Ergebnis war wie bei Dir, also nix mit einfrieren !! Am nächsten Tag schmecken sie in der Pfanne erwärmt oder kalt auch noch super lecker. Mein Tip : auf keinen Fall in der MW erwärmen, dann kannst Du sie auch gleich entsorgen. Sie werden wie " Gummiadler" und verlieren den Geschmack. Von MW halte ich persönlich sowieso nichts, aber das ist ja ein anderes Thema. Schönes WE und lG Biggi

09.05.2014 17:40
Antworten
mary-jane24

Hallo Biggi, habe bisher erst einmal Falafel eingefroren, bleibt normalerweise nix übrig... Die waren schon frittiert,also fertig. Nach dem auftauen habe ich sie in der MW erwärmt. Ergebnis: Harte, lauwarme, nicht mehr aromatische Falafel... Bäääh, viel zu schade zum Einfrieren. Lieber am nächsten Tag kalt essen! Schmeckt auch! Mit roher Falafel hab ich es noch nicht ausprobiert... LG mary-jane24

08.05.2014 20:22
Antworten
Ingrid_R

Liebe Ulrike, das freut mich doch sehr! Vor allem, dass alles so gut geklappt hat! Wenn du sie mal wieder machst, dann versuchs mal ganz ohne Toast, Brösel und Mehl ... Ich weiß, das kann man sich kaum vorstellen (dass das funktioniert), aber dann schmecken sie echt noch besser. Ich schreib das jetzt extra mal unter den Kommentar von dir, damit andere User nicht glauben, es MÜSSEN Bindemittel wie Brot und Mehl hinein, weil du es ja verwendet hast. NEIN, es muss nicht! Das sind Zutaten aus dem anderen Falafelrezept ;-) Es fehlen keine Zutaten auf der Zutatenliste oben, diese Falafel hier werden ohne Mehl, Brot etc. gemacht. Wichtig ist nur, dass man die Ruhezeit einhält, dann braucht man keine Bindemittel! Liebe Grüße Ingrid

08.11.2006 08:16
Antworten
UlrikeM

Das man das immer erst hinterher liest....mmh.. neben Mehl hatte ich auch etwas Wasser...

07.11.2006 22:14
Antworten
UlrikeM

Hallo Ingrid, heute war Testkochen von Ingrids Falafel angesagt. Ursprünglich wollte ich sie nach deinem anderen Rezept im Backofen backen. Da sich die Rezepte aber kaum unterscheiden, habe ich beide Varianten ausprobiert. Die Kichererbsen, 200g, 20 Stunden eingeweicht, habe ich im Multimix (das ist so eine Art größere Moulinette) meiner Küchenmaschine klein gehackt. Zusammen mit einer Scheibe Toast. Danach war die Masse relativ trocken, also habe ich ein wenig Mehl verwendet. Danach fand ich die Bindung okay, aber nicht optimal, wollte aber auch nicht zu viel Mehl verwenden. Ich hab mich dann an Schastis Rat zu den Zucchinipuffern erinnert. Die sagte, nimm Semmelbrösel, dann werden die nicht so bazig. So hab ich die Masse also geteilt und die eine Hälfte mit 1-2 El Semmelbrödeln vermischt. Von diesen beiden Massen kam dann je eine Hälfte in den Ofen, die andere habe ich auf dem Herd in einem kleinen hohen Topf in einem halben Liter Öl frittiert. Wenn man ein wenig auf die Temperatur achtet, geht das wunderbar. Und ich hab ja Erfahrung mit dem Frittieren im Wok..g.. Was soll ich sagen: Die aus dem Ofen waren sehr gut, auch knusprig und hellbraun, aber die Frittierten waren wirklich noch besser... wie du es schon im anderen Rezept geschrieben hattest. Und die mit den Bröseln ließen sich deutlich besser formen und ins Fett bugsieren. Geschmacklich war am Schluss eher kein Unterschied. In jedem Fall, liebe Ingrid, es war ein wunderbarfeines Abendessen. Und das schnäubige Vegikind, was im Vorfeld rundheraus rief...das ess ich nicht!!!... hat nach dem ersten Probeklößchen..MEHR..geschrien und wir haben zusammen getafelt. Mit Fladenbrot, Salat, gerasperlter Möhre und Gurkenscheiben und einer Sauce aus wenig Majo, Knoblauch, Salz, Zitrone und einem wunderbar milden cremigen Kefir (Demeter-Schrotzberg, der liebe Gott schütze solche Milchverarbeiter). Es war ein rundum gutes Abendessen, danke Ingrid. Aber die Menge, 400g Kichererbsen für vier Personen ist schon reichlich, wir zwei haben nicht mal die Hälfte von der Hälfte geschafft. Darüber freuen sich morgen meine Eltern..g.. Liebe Grüße Ulrike

07.11.2006 22:11
Antworten
patrick007

es war sehr lecker

13.09.2006 11:48
Antworten
Espylakopa

Hi, So mache ich Falafel auch, nur dass ich die Kiechererbsen nur püriere. Nur ich brate sie mit viel Fett in einer Pfanne, da ich keine Friteuse besitze. Geht aber auch gut. Kommen immer super an. Man kann sie auch super zu Parties mitnehmen. Und wer es echt türkisch haben will, macht noch eine Sesamsosse dazu. Dazu eine Tasse Tahin (Sesampaste), 1 gepresste Knobizehe, den Saft von 1-2 Zitronen, eine Tasse Wasser und etwas Salz zusammen verrühren.

01.09.2005 19:12
Antworten