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Norddeutsche Spargelsuppe mit Garnelen

Eine außergewöhnliche Kombination, die nicht nur gut aussieht, sondern auch so schmeckt.

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20 Min. normal 03.04.2020



Zutaten

für
20 m.-große Garnele(n), roh, geschält, mit Schwanz, TK
10 Stange/n Spargel, grün oder weiß, frisch
400 ml Wasser (Spargelwasser), TK, siehe Anmerkung
1 EL Glutamat (Aji-No-Moto)
2 EL Sonnenblumenöl
2 EL Schnittsellerieblätter, frisch oder TK
40 g Karotte(n)

Zum Abschmecken:

n. B. Hühnerbrühe
n. B. Pfeffer, schwarzer, aus der Mühle

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Das Spargelwasser auftauen lassen und in einen Kochtopf geben. Die Garnelen in der Packung auftauen lassen.

Die frischen Spargelstangen waschen, am unteren Ende ca. 1 cm kappen, schälen und quer in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Die Schalen und die Kappreste verwerfen (s. Anmerkung).

Die Karotte waschen, an beiden Enden kappen, schälen und mit einem Wellhobel die entsprechende Menge in ca. 3 mm dicke Scheiben hobeln. Die restliche Karotte anderweitig verwenden.

Das Spargelwasser zum Köcheln bringen und die Karottenscheiben zugeben.

In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und die Garnelen rosa braten. Sobald sie die Farbe wechseln, aus der Pfanne nehmen. Den Fond in der Pfanne mit der Hälfte vom Spargelwasser ablöschen und zusammen mit den Spargelstücken zurück in den Kochtopf geben. Weitere vier Minuten köcheln lassen.

Die Hitzezufuhr abschalten und die Garnelen in die Suppe geben. Die frischen Schnittsellerieblätter zerkleinern und in die Suppe geben. Die Suppe abschmecken und auf die Servierschalen verteilen, servieren und genießen.

Anmerkung: Spargel sollte mit so wenig Wasser wie möglich und so kurz wie möglich gekocht werden, da er seinen Geschmack ans Wasser abgibt. Dafür eignet sich eine Pfanne am besten. An Stelle von Salz im Wasser sollte man Instant-Hühnerbrühe verwenden. Das Kochwasser tiefgefrieren und sammeln, bis es für eine gute Suppe reicht. Eventuell das Spargelwasser bei weiteren Spargelgerichten wieder zum Kochen verwenden.

Das Auskochen der Spargelschalen und der Kappreste bringt wenig, etwas strohigen Geschmack, der entfernt an Spargel erinnert. D.h. die Mühe und der Aufwand lohnt sich eigentlich nicht.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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