Griechischer Rinderhackauflauf mit Kritharaki


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.5
 (2 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

5 Min. normal 24.09.2019



Zutaten

für
1 ½ große Zwiebel(n)
5 Zehe/n Knoblauch
750 g Rinderhackfleisch
1 Liter Gemüsebrühe
1 EL Thymian, gerebelt
1 ½ EL Tomatenmark
Salz und Pfeffer
½ TL Zimt
½ TL Cayennepfeffer
2 EL Paprikapulver, edelsüß
2 Dose/n Tomaten, geschälte, in Tomatensud
150 ml Milch
3 EL Cremefine
500 g Kritharaki (Nudeln in Reisform)
3 EL Olivenöl
300 g Feta-Käse

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 5 Minuten Koch-/Backzeit ca. 55 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Rinderhackfleisch in einer hohen Pfanne mit 2 EL heißem Olivenöl anbraten. Zwiebel und Knoblauch zusammen mit Thymian zugeben und untermengen. Tomatenmark zufügen, leicht anrösten lassen. Salz, Pfeffer, Zimt, Cayennepfeffer und Paprikapulver zugeben. Mit Tomaten und Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Milch, Cremefine unter die Hackfleischmasse mengen. Kritharaki roh zufügen und gut unterrühren.

Die Masse in eine beschichtete Auflaufform geben und mit den Feta-Käse darüber bröseln.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen. Noch 1 EL Olivenöl darüber tropfen lassen und servieren.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

Rezept von

Gelöschter Nutzer



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Gelöschter Nutzer

Danke für das gute Feedback!

19.10.2019 08:33
Antworten
SaschaAlexander

Vielen Dank für das gute Rezept. Habe es heute nachgekocht. Sehr lecker, habe nur anstatt Cremefine (da nicht vorhanden) einen Becher Creme Fraiche Kräuter genommen. Dazu gab es noch einen grünen Salat. Wir kommen mit der Menge wie im Rezept zwei Tage damit aus bei 4 Personen. Und es wird definitiv noch öfters gemacht. Gruß Sascha Alexander

13.10.2019 16:47
Antworten