Einfache, vegane Linsennudeln mit Kokos-Tomatensoße und gerösteten Kürbiskernen


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern

auf Grund des Eisengehaltes optimal für die Schwangerschaft, für Eilige als One Pot Pasta-Variante möglich und auch als Salat sehr lecker

Durchschnittliche Bewertung: 3
 (3 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. normal 20.09.2019



Zutaten

für
etwas Olivenöl zum Braten
1 Zwiebel(n)
1 Knoblauchzehe(n)
1 kl. Stück(e) Ingwerwurzel
150 ml Wasser, heißes
1 Dose Kokosmilch, à 400 g
250 g Tomate(n)
1 Gemüsebrühwürfel
n. B. Chiliflocken
Salz und Pfeffer
1 Pck. Linsennudeln, rote, à 300 g
einige Kürbiskerne
1 TL Zitronensaft

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Das Gemüse waschen bzw. schälen. Die Tomaten würfeln, die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch pressen oder hacken und den Ingwer reiben oder ganz klein schneiden.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer andünsten. Das heiße Wasser und die Kokosmilch aufgießen. Die Tomatenstücke zugeben und den Gemüsebrühwürfel einrühren. Chiliflocken, Salz und Pfeffer je nach Geschmack zugeben. Ich rührte vorerst 2 TL Chiliflocken, 6 Prisen Salz und 3 Prisen Pfeffer ein. Wird der Ingwer nicht frisch dazugegeben, so würde ich 1/4 - 1/2 TL Ingwerpulver empfehlen. Besser erst weniger dazugeben und später nachwürzen. Die Soße mit offenem Deckel köcheln lassen.

Währenddessen die Linsennudeln wie auf der Verpackung beschrieben in einem großen Topf kochen. Nach der Garzeit die Nudeln abgießen und zu der Soße geben. Die Flüssigkeit unter ständigem Rühren einkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zwischendurch das Gericht abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Während die Soße kocht, die Kürbiskerne rösten. Ist die gewünschte Konsistenz der Nudeln und der Soße erreicht, den Topf von der heißen Platte nehmen und noch ca. 1 - 2 TL Zitronensaft unterrühren.

Die Nudeln auf Teller verteilen, mit den Kürbiskernen garnieren und servieren.

Hinweise:
Ich nahm auch noch eine gefrorene 6-Kräuter-Mischung zum Garnieren, da ich den frischen Geschmack einfach mag. Hiervon sollte man allerdings nicht zu viel nehmen, da die Kräuter leicht den Geschmack der Soße überdecken könnten. Die Kürbiskerne mahlte ich und verwendete sie als Parmesankäseersatz, da Milchprodukte die Eisenaufnahme hemmen. Das Vitamin C des Zitronensafts fördert die Eisenaufnahme.

Das Gericht lässt sich auch als One Pot Pasta für Eilige zubereiten. Dazu für die Soße die oben verwendeten Zutaten durch Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerpulver, einer Dose stückige Tomaten à 400 g und einen Liter Wasser ersetzen. Die Nudeln direkt hinzugeben und unter Beobachtung und ständigem Rühren köcheln lassen. Falls die Nudeln noch nicht die gewünschte Konsistenz erreicht haben, die Soße jedoch fast eingekocht ist, einfach noch heißes Wasser nachschütten und weiter köcheln lassen. Kurz vorm Erreichen der erwünschten Konsistenz, das Gericht noch einmal ordentlich nach Geschmack würzen. Anschließend den Topf von der heißen Platte nehmen und den Zitronensaft unterrühren. Die Pasta auf Teller verteilen und bei Bedarf mit ein wenig gefrorenen Kräutern - eine 6-Kräuter-Mischung oder auch Minze passen sehr gut - sowie einigen Kürbiskernen garnieren.

Reste des Gerichts eigenen sich auch als Salat am Tag danach oder auch direkt zubereitet für die nächste Party. Dafür noch gemischte frische oder gefrorene und gehackte Kräuter, ein paar frische Tomaten und einige geröstete Kürbiskerne unter die erkaltete Pasta heben. Auch Minze, halbierte Cherrytomaten und ein paar geröstet Kokosflocken eignen sich gut.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.