Nudelsalat mit Curry, Porree, Ananas und Mandarinen

Nudelsalat mit Curry, Porree, Ananas und Mandarinen

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20 Min. simpel 23.07.2019



Zutaten

für
500 g Nudeln, z.B. Penne oder Fusilli
1 Dose/n Ananas, ca. 400 g
1 Dose/n Mandarine(n), ca. 170 - 300 g
1 Porreestange(n)
2 Paprikaschote(n), grün und rot

Für das Dressing:

1 Glas Salatcreme (Miracel Whip) oder ähnliches
etwas Essig
Mandarinensaft oder Ananassaft, davon mehr
2 EL, gehäuft Gartenkräuter
n. B. Currypulver
½ TL Currypaste
1 TL Senf, mittelscharfer
n. B. Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 6 Stunden Gesamtzeit ca. 6 Stunden 20 Minuten
Der Salat passt perfekt als Beilage zum Grillen.

Nudeln nach Anleitung in Salzwasser bissfest kochen. Unter kaltem, fließenden Wasser abschrecken und in die Salatschüssel geben.

Den Porree waschen und in ca. 3 - 5 mm breite Ringe schneiden. Wenn man die Stange vor dem Schneiden der Länge nach durchschneidet, fallen die Ringe von alleine auseinander.

Die Paprika waschen, putzen und in kleine ca. 5 x 15 mm große Stückchen schneiden. Porree und Paprika zu den Nudeln in die Schüssel geben und alles beiseitestellen.

Für das Dressing Miracel Whip in eine etwa doppelt so große Rührschüssel geben, damit man alles besser verrühren kann. Es muss flüssig werden. Etwa ein Schnapsglas ca. 100 ml Essig und Mandarinen- oder Ananassaft dazugeben und alles verrühren. (Wer verrückt ist, kann auch von beiden Säften etwas nehmen). Gartenkräuter (frisch, getrocknete oder TK), Senf, Salz, Pfeffer und Curry. Beim Currypulver kann man fast nichts falsch machen, bei der Currypaste ist der Schärfe wegen Vorsicht geboten. Statt der Currypaste können auch Chilis (frisch und sehr klein geschnitten oder Flocken) und mehr Currypulver verwendet werden.

Die gesamte Sauce gut verrühren und abschmecken. Mit Essig, Säften und Senf, Currypaste, Pfeffer die Sauce in die Richtung bringen.

Die Sauce über Nudeln, Porree und Paprika geben und alles miteinander vermischen. Die Mandarinen- und Ananasstücke vorsichtig unterheben, damit die Früchte möglichst ganz bleiben.

Am besten über Nacht, aber mindestens ein paar Stunden, kaltstellen.

Wer das Rezept weiter ausbauen will, kann noch Eier und/oder Möhren hinzufügen.



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