Gute alte Rinderbrühe


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kräftige Rinderbrühe

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40 Min. normal 27.11.2005 48 kcal



Zutaten

für
2 Beinscheibe(n) vom Rind
500 g Suppenfleisch
3 Markknochen
2 Stück(e) Ochsenschwanz à 5 - 6 cm
2 Zwiebel(n)
1 Stange/n Lauch
125 g Knollensellerie
2 Möhre(n)
1 Bund Petersilie
2 Lorbeerblätter
20 Pfefferkörner
10 Pimentkörner
½ TL Thymian, getrocknet
Salz
2 Liter Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 10 Minuten
Zwiebeln halbieren. Einen großen Suppentopf ohne Fett erhitzen. Zwiebelhälften mit den Schnittflächen nach unten in den Topf geben und rösten, bis sie braun sind. Dann Knochen, Ochsenschwanz, Beinscheiben und Suppenfleisch einschichten. Gemüse klein schneiden und darüber verteilen. Mit Wasser auffüllen. Gewürze und Salz dazu.
30 Minuten im offenem Topf kochen lassen, dabei wiederholt den sich bildenden Schaum abschöpfen. Das Fleisch sollte von Wasser bedeckt sein. Wenn nötig, etwas heißes Wasser hinzugießen. Das Fleisch dann zugedeckt bei schwacher Hitze 1 weitere Stunde leicht kochen lassen.
30 Minuten vor Ende der Garzeit das Fleisch aus der Brühe nehmen, die Brühe durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen und das gekochte Gemüse mit einem Löffelrücken leicht ausdrücken, sodass der Gemüsesaft in die Brühe gelangt.
Die Suppe heiß servieren.

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Gourmetprinzessin

Hervorragend! Ich habe die Brühe schon oft gekocht und sie schmeckt immer wunderbar! Wichtig is, die Knochen nicht wegzulassen. Nach der ersten Lage Gemüse, das ausgekocht wurde, füge ich das ganze nochmal frisch hinzu und lasse es 10 min kochen. Meine Tochter und ich essen dazu übrigens total gern Reis, der separat gekocht auf den Teller kommt und mit der Brühe angegossen wird. Hieß bei meiner Oma früher immer "Reisfleisch".

01.02.2023 12:52
Antworten
Magnolie12345

Ein tolles Suppenrezept. Der Ochsenschwanz gibt noch einmal extra Geschmack. Ich nehme allerdings noch Zwiebelhälften mit Schale, die angeröstet der Suppe mehr Farbe gibt und noch 1-2 Tomaten ebenfalls für die Farbe. Die Markknochen kratze ich vorher aus, um Markklößchen zu bekommen und gebe die ^leeren^ Knochen dazu. Es ist einfach zu schade, das Mark so mitzukochen. Falls das nicht reicht, kann man noch Sandknochen dazugeben. Fleischknochen sind eigentlich bei der Menge Fleisch und dem Ochsenschwanz nicht mehr nötig.

30.10.2022 07:35
Antworten
Kafka_am_Strand

Koche ich schon seit Jahren, beste Rindersuppe.

22.01.2022 15:54
Antworten
EwuHameln

tolles Grundrezept zum nachmachen. . eigentlich fast egal, was bei einer Rinderbrühe so reinkommt- ich nehme immer die Reste von der Schlachtung, auch mal Backe, Zunge , Rippenleitern, Herz und Schwanz. . .Alles, was Viele nicht haben wollen. .. . . Gemüse, was es so gibt: Petersilienwurzeln und Pastinaken gehen auch, Kohlrabi, (Tomatenreste) , eine rote Beete bringt erstaunlich Farbe ins Spiel. Aber ich koche das Ganze viel länger, z.T. 4- 5 Std bei etwa 80° nach etwa 3 Std wird abgeseiht, Fleisch von den Knochen gepuhlt, bei Seite gestellt, und die verbleibende Brühe auf mind. die Hälfte bis 1/3 langsam zu einem Fond eingekocht. in kleinen Portionen einfrieren und einWecken. . .

08.01.2022 18:03
Antworten
95uzjkrfjf

Diese Suppe ist der Hammer! Soo kräftig und lecker! Danke für das Rezept

29.11.2021 11:27
Antworten
insider

Hallo sonnenvogel, freut mich, dass meine Suppe Dir zusagt. Endlich mal jemand der meine Rinderbrühe kommentiert. Wäre schön, wenn Du Dich nochmal meldest, wie sie Dir geschmeckt hat. Gruß Eva

27.11.2005 18:35
Antworten
sonnenvogel

Genau danach habe ich gesucht. Die Gewürze sind super abgestimmt zur Suppe (endlich mal keine 0-8-15-Rinderbrühe). Sie duftet wunderbar und schmeckt auch so, eben wie bei Oma. Danke

27.11.2005 13:50
Antworten
Bond008

Die Gewürze baer doch erst nach dem "entschäumen" dazu geben, sonst schöpft sie evtl mit dem Schaum ab.Sie schwimmen nämlich oben :-)

05.01.2013 08:15
Antworten
steffenhxxl

Tip: Die Gewürze in ein Teefilter geben, diesen zubinden. Dan kann man die Gewürze am Schluß einfach aus der Brühe nehmen.

14.09.2013 13:40
Antworten
cabasse

Richtig bemerkt. Auch sollte das Fleisch im kalten Wasser langsam erwärmt werden. So können sich die Aromen besser aus dem Fleisch lösen.

10.12.2018 10:31
Antworten