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Ochsenbein-Ragout

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45 Min. normal 28.07.2005



Zutaten

für
1 große Zwiebel(n)
1 Stange/n Lauch, klein
1 große Möhre(n)
100 g Knollensellerie
2 Zehe/n Knoblauch
5 EL Öl
1,2 kg Rind (Rinderbeinscheiben)
2 EL Tomatenmark
250 ml Rotwein, trocken
400 ml Fleischbrühe
2 Lorbeerblätter
3 Gewürznelke(n)
Salz und Pfeffer, schwarz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Zwiebel schälen und grob zerschneiden. Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Möhre, Sellerie und Knoblauch schälen. Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Das Öl in einem Bräter erhitzen und die Beinscheiben darin rundum kräftig braun anbraten. Das Gemüse mit dem Knoblauch untermischen und kurz mit braten. Tomatenmark unterrühren. Mit dem Rotwein ablöschen und mit der Fleischbrühe aufgießen. Lorbeerblätter und Nelken dazugeben, salzen und pfeffern. Den Bräter zugedeckt in den Backofen (Mitte) stellen und die Beinscheiben 1,5 Stunden schmoren.
Die Beinscheiben aus der Sauce nehmen, das Fleisch von den Knochen lösen und warm stellen. Die Sauce durch ein feines Sieb gießen und im offenen Topf zur gewünschten Konsistenz einkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch wieder in die Sauce legen.
Als Beilage würde ich Spätzle empfehlen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Fiammi

Hallo, anstatt Beinscheiben habe ich Brustkern in grobe Würfel geschnitten verwendet. Ciao Fiammi

20.10.2019 17:38
Antworten
Andy38

Hallo, das Rezept war super. Vielen Dank hierfür. Hab das Fleisch allerdings auch 2,5 Stunden schmurgeln lassen. Das gibts bestimmt mal wieder. LG Andy38

03.02.2013 19:20
Antworten
rianni11

Hallo Steuermann, diesem Rezept ist absolut nichts mehr hinzuzufügen! Ein großartiger, intensiver Schmortopf mit Fleisch, das beim Angucken zerfällt und einer Soße zum Reinsetzen - so muss das sein! Statt Beinscheibe - hatte mein Metzger nicht da - hab ich Markknochen und Schmorfleisch genommen, das geht genauso, nur die Knochen sind wichtig, wegen des tollen Geschmacks, den sie an die Soße geben. Ich hab das Fleisch ganz gemütlich heute nachmittag fertig gemacht, in den Ofen damit und dann so gute 2 bis 2,5 Stunden schmurgeln lassen. Die Soße auch püriert und das Mark aus den Knochen mit reingegeben, so kann man's prima warm halten. Vielen Dank für dieses leckere Rezept sagt rianni

24.11.2012 21:34
Antworten
bross

Hallo, eine wirklich wunderbares Rezept! Bisher hatte ich das Ochsenbein immer nur für Suppen verarbeitet. Bin richtig froh dieses tolle Rezept gefunden zu haben. Hatte es auch über 2 Stunden gegart und dann Salzkartoffen dazu serviert. Bestimmt bald wieder! Danke für das tolle Rezept! LG! bross

13.05.2012 16:24
Antworten
NaschkatzeCarl

Ein wunderbares Rezept aus dem Schmortopf. Slowfood heist das ja jetzt, ist aber eine sehr alte und bekömmliche Art der Zubereitung. Für mich gehören auch Pimentkörner dazu, aber so ist das, etwas hiervon, etwas davon, jeder wie er es beliebt. Ingwer habe ich auch schon mal darangetan. Man kann es so wunderbar vorbereiten, wenn Besuch kommt, aber auch für uns koche ich es sehr gerne- immer ein klein wenig anders.

18.10.2011 21:42
Antworten
nearlygood

Hallo Steuermann, kann man das Rezept auch mit Beinscheiben vom Kalb kochen? Und falls ja, welche Bratzeit würdest Du empfehlen? viele Grüße nearlygood

15.10.2011 13:11
Antworten
Kranologe

das ist schon ein richtig feines gericht,schmeckt ausgezeichnet es grüßt der kranologe

15.10.2011 13:05
Antworten
runa48

Hallo Steuermann, ich mache alles ganz genau so, bis auf das Absieben des Gemüses. Ich nehme das Fleisch heraus und püriere dann das Gemüse in der Brühe. So braucht man es nicht mehr binden und hat trotzdem das Gemüse dabei. Superlecker und ein Lieblingsgericht der ganzen Familie nebst Anhang!! LG runa

08.12.2010 15:04
Antworten
piccolomaxi

Sehr gut! Ich habe das Rezept gestern nachgekocht. Es erinnert stark an Osso Buco - eins meiner Lieblingsgerichte. Da mir jetzt nicht mehr so nach Nelken zumute war, habe ich nur eine verwendet (ich finde, man kann auch ganz darauf verzichten). Ich habe, wie Latta, das Gemüse in der Soße gelassen - vorzüglich! Das Fleisch hätte aber eine längere Garzeit vertragen. Ich habe das schon vermutet, war aber spät dran und habe es daher schon nach 1,5 Stunden aus dem Ofen geholt. Beim nächsten Mal lasse ich es mind. 2 Stunden, eher 2,5 Stunden drin. Bilder kommen! Vielen Dank für das leckere Rezept! LG piccolomaxi

02.02.2009 20:01
Antworten
latta

Hallo Steuermann, haben heute das Rezept nachgekocht. Einzige Änderung: ich habe das Gemüse dringelassen und nur die Lorbeerblätter herausgenommen (die Nelken haben wir nicht mehr gefunden ;-)), und ich habe keinen Knollensellerie, sondern Stangensellerie verwendet. Es war superlecker, und ist auch bei den Kids hervorragend angekommen!!! Vielen Dank für das tolle REzept! Latta

23.02.2007 14:50
Antworten