Roggenbrötchen


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.29
 (135 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. simpel 26.07.2005



Zutaten

für
550 g Mehl (Roggenmehl)
250 g Mehl (Weizenmehl 550er)
200 g Mehl (Weizenvolkornmehl)
1 Würfel Hefe
1 EL Fett
650 ml Wasser
1 TL Zucker
20 g Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten
Hefe im Wasser auflösen und alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. An einem warmen Ort ca. 30 Min. gehen lassen, noch mal durchkneten und weitere 30 Min. gehen lassen.
Den Teig dann so auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, das man eckige Teiglinge abstechen kann. Aus diesen dann rechteckige Brötchen formen. In den vorgeheizten Backofen geben und ca. 20-25 Min. bei 220° backen. Besser noch 15-20 Min auf einem 250° vorgeheizten Brotbackstein.
Ich habe meine vorher leicht in Mehl gewendet und dann gebacken. Wer es knuspriger mag, sprüht die Teiglinge vor dem Backen mit kaltem Wasser ein. Wer die Brötchen herzhafter mag, nimmt nur Roggen und Vollkornweizenmehl.
Der Teig lässt sich übrigens auch prima im BBA kneten.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

trekneb

Hallo, habe die Brötchen heute nachgebacken. Ein schöner Teig, leicht zu machen, prima zu verarbeiten. Die Brötchen sind sehr gut geworden. Danke für das tolle Rezept! LG Inge

09.06.2020 18:32
Antworten
Kymko

Hallo, danke für dieses Rezept,habe die halbe Menge gemacht reicht für 10 Brötchen a ca 80g Teigmenge , Sind etwas kleiner als Bäckerbrötchen aber sehr lecker. Habe die Rohlinge noch ca 10 Minuten gehen lassen und dann bei 220 Grad 20 Minuten gebacken . L G Kymko

30.04.2020 12:10
Antworten
krauti58

Meine sehen zwar nicht so toll aus, schmecken aber ganz hervorragend. Werde ich auf jeden Fall wieder backen. L.G.Karo

26.03.2020 21:33
Antworten
Sathi16

Ich habe heute diese Brötchen spontan gebacken- ein ganz einfaches, aber sehr leckeres Rezept! Einen Teil des Wassers habe ich durch Joghurt ersetzt und zusätzlich kam etwas Backmalz rein. 5 Sterne von mir (und meiner Familie:-))!

20.02.2020 14:19
Antworten
Cristallina

Das Fett macht den Teig geschmeidiger. Ich persönlich nehme bei Brot und Brötchen gerne einen Schuss - also bei dieser Teigmenge durchaus etwas mehr Fett als angegeben, ist aber Geschmackssache - kaltgepresstes Bio-Oliven- oder Sonnenblumenöl. Butter und Kokosöl habe ich ebenfalls schon probiert - klappt sehr gut.

10.01.2020 15:55
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo, habe die Brötchen heute ausprobiert und sie sind sehr gut geworden. Zusätzlich habe ich noch 2 El. Backmalz hinzugegeben und dann die feritg geformten Bröchten auch noch mal 15 Min. gehen lassen. Geschmacklich sehr lecker!!!! LG Marla

08.08.2005 17:27
Antworten
Gelöschter Nutzer

Nachtrag: Ab einem Roggenanteil von 20% sollte man den Teig versäuern, das kann sein Sauerteig, Buttermilch, Joghurt oder auch Essig. Warum versäuern? Die Unterschiede von Weizen- und Roggenmehl liegen hauptsächlich im Aufbau und Anteil von Eiweiß, Stärke und Pentosanen (Schleimstoffen). Roggenmehl enthält im Gegensatz zu Weizenmehl kaum kleberbildende Eiweiße (Gliadin und Glutenin), die zudem noch durch die Pentosane an einer Ausbildung von Klebersträngen gehindert wird. Die Eiweiße des Roggenmehls sind hauptsächlich wasserlöslich und können nur durch Mitverwendung von Säure eine gute Krumenelastizität sicherstellen. Die Versäuerung des Roggenmehles/-schrotes erfolgt vornehmlich aus technologischen Gründen, um das Roggenmehl backfähig zu machen, d. h. um eine gute Krumenelastizität zu erzielen.

17.04.2009 10:07
Antworten
maggie03

Hallo marla21, nachdem Du Dich da anscheinend auskennst hab ich noch eine Frage. Du schreibst, dass ab einem Anteil von 20% Roggenmehl der Teig versäuert werden muss. Ist das so zu verstehen, dass ich einfach weniger Wasser und dafür Buttermilch oder Joghurt zugeben muss. Wenn ich das so richtig verstanden habe, wieviel Joghurt oder Buttermilch muss ich dann da zugeben? Und wo kriege ich Sauerteig her? Ich bin neu in der Brotbäckerei und frage deshalb vielleicht bisserl blöd, aber ich würde das gerne mal ausprobieren, weil gutes Vollkornbrot eigentlich selten zu kriegen ist und ich dann vielleicht selber experimentieren kann. Vielleicht weißt Du ja auch wie man saftiges Vollkornbrot macht. Würde mich freuen, wenn Du mir helfen könntest. Liebe Grüße maggie03

24.04.2012 23:18
Antworten
Rosinenkind

Hi Cookie, das ist es auch. Ich wünsche Dir gutes Gelingen. :-) Greets von Insel zu Insel. LG Rosinenkind

30.07.2005 07:41
Antworten
CookieUK

Hi, die werden bald ausprobiert. Hören sich super an, und sind nach dem Rezept zu urteilen auch einfach zu machen. Meine Eltern schicken mir gerade ein Paket mit Roggenmehl (gibt es hier nicht), und sobald das da ist, kann es los gehen. :-D Ein paar Körner werde ich noch dazu geben - ohne die geht es bei mir nicht. *g* LG aus England

27.07.2005 09:05
Antworten