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Döppekuchen, rheinischer

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20 Min. normal 27.02.2002 2289 kcal



Zutaten

für
750 g Teig (Kloßteig, Kühlregal)
750 g Teig (Kartoffelpufferteig, Kühlregal)
1 Brötchen, trockenes
400 g Wurst (Mettwurst)
100 g Schinken (Katenschinken), gewürfelt
100 ml Milch
1 Ei(er)
1 Eigelb
2 Zwiebel(n)
n. B. Salz und Pfeffer
etwas Brühe, instant
n. B. Muskat
Fett für die Form

Nährwerte pro Portion

kcal
2289
Eiweiß
77,96 g
Fett
109,47 g
Kohlenhydr.
233,64 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 20 Minuten
Den Kloßteig und den Kartoffelpufferteig in eine Schüssel füllen, dazu 1 Eigelb und 1 Ei geben.
Die Zwiebeln hineinreiben. Mettwurst klein schneiden und mit Katenschinken in die Schüssel geben. Das trockene Brötchen in heißer Milch aufweichen, zermatschen und hinein damit. Würzen. Gut durchkneten und in eine eingefette Backofenform füllen.

Für ca. 2 Stunden bei 200 °C in den heißen Ofen schieben, bis der Döppekuchen knusprig ist.

Schmeckt genial mit Apfelkompott.

Alternativ lassen sich die Kartoffeln auch frisch reiben.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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friesdorf

Vielen Dank für die gute Idee mit dem Fertigteig. Bei uns heißt der Döppekoche... Knülles und es gibt ihn traditional zu St. Martin oder rund um diese Zeit. Komplett frisch gemacht ist er ja schon recht aufwendig, auf diese Art kann man ihn auch mal mit weniger Zeit zubereiten. Ich habe ihn schon dreimal gemacht und das Ergebnis war immer super. Ich lasse die Brühe komplett weg. Und es muss einfach ganz viel Apfelmus dazu gegessen werden 🤩☺️ Nur so schmeckt es richtig gut. Ich habe den Teig von Henglein verwendet, bei Rewe zu kaufen.

27.10.2018 22:27
Antworten
Abacusteam

Super Idee mit den Fertigteigen....habe mehr Schinken als Wurst genommen und mit Apfelmus war es genial.

20.12.2017 01:10
Antworten
jedNoroG

Sehr lecker. Schnell und einfach! Danke für das Rezept :-)

13.11.2016 13:03
Antworten
mermaid13

Super Idee, das mit dem Fertigteig :-) An alle, die über die Brühe bei den Zutaten grübeln: ich denke, dass es sich hier um das Fertigpulver ("Gemüsebrühe") handelt; man sollte aber bei Döppekuchen generell die Beigebe von Salz und/oder Brühepulver danach richten, wie salzig die Mettwurst und der Speck ausfallen. Und da Fertigteige ja eh schon küchenfertig gewürzt sind, wäre ich da seeehr vorsichtig... Was mir persönlich gefehlt hat, ist die Beigabe von Öl. Macht die Sache zwar nicht zum Diätessen, aber ohne wird es nicht so richtig saftig. Wir fetten nicht nur die Form, sondern geben vor dem Backen auch oben großzügig Öl drauf - in alter Tradition der schwer arbeitenden Rheinländer, die anno dunnemals dieses Rezept erfunden haben. So wird die Kruste auch superknusprig! Zum Thema Einfrieren: bisher habe ich meinen Döppekuchen immer mit frischen, geriebenen Kartoffeln gemacht; dann lässt er sich zumindest ganz prima einfrieren. Würde mich auch freuen, falls sich jemand meldet, der das schon mit dem Fertigteig getestet hat ;-)

02.12.2015 02:39
Antworten
FeldkochTHW

Eigenlich ein uraltes Rezept. Ich kenne es aus meiner Kindheit und hatte es schon fast vergessen. Schön, dass ich es jetzt wieder habe. Wurde direkt ausprobiert und von allen für gut befunden. Vor allem ist das sehr wenig Aufwand. Aber ziemlich sättigend gell ? LG Frank

22.10.2013 07:34
Antworten
kindermama

Hallo, wollte zum Einstand auch ein Rezept einstellen, allerdings, kennt ihr es ja schon. Bei uns der Urheimat des Döbbekoches (rund um Koblenz und das Neuwieder Becken) machen wir es allerdings noch ein wenig rustikaler: 2,5 Kilo Kartoffeln und 2 Zwiebeln (fein reiben) 2 Eier 1 eingeweichtes altbackenes Brötchen ca. 150 g Speckwürfel ca. 4 Eßlöffel Öl 1/2 Tasse Haferflocken ein guter Eßlöffel Salz, etwas Pfeffer in einem Bräter/Auflaufform (ca. 8 bis 10 cm Hoch und mit Deckel) alles gut vermischen 1 Mettwürstchen 2 x halbieren (einmal in der Mitte und einmal der Länge nach) genauso ein Stück Fleischwurst (ca. 150 g) beides in der Kartoffelmassse verteilen und untertauchen, so dass überall was liegt Das ganze für ca. 2 Stunden in den Ofen, evtl. die letzte halbe Stunde den Deckel abnehmen, er soll eine schöne Kruste haben (jedoch nicht zu dunkel) Im "Original" wird Apfelmus dazugereicht, (P.S. ich weiß jetzt nicht, ob es in Ordnung ist, einen solchen Beitrag in Kommentaren zu schreiben - verzeiht es mir, falls nicht, ich müh mich jetzt seit einer knappen Woche ab, die Regeln dieses tollen Forums rauszukriegen, was aber ehrlich gesagt, ziemlich kompliziert für einen Neuling ist) LG Kindermama

18.01.2004 12:42
Antworten
boston1

Hallo Schwung, habe das Rezept am WE nachgekocht, es schmeckte mir auch ohne Mettwurst, wirklich sehr lecker. Schnell und einfach! Danke! LG Boston

05.01.2004 23:29
Antworten
7morgen

Toller Tipp, weil dieses Rezept sonst (mit Kartoffel reiben und so)so aufwendig , aber das absolute Lieblingsrezept meines Vaters ist! Danke!!!

21.12.2003 14:19
Antworten
tzampika

Hallo Schwung, habe Dein Rezept gestern gemacht. War leicht zuzubereiten und hat gut geschmeckt. Nächstes Mal nehme ich nicht noch extra Salz dazu, denn die Mettwurst und der Katenschinken haben davon genug. Was mich jetzt nur interessiert, ist, wofür Du die Brühe, die bei den Zutaten angegeben ist, brauchst. Ich habe keine gebraucht. Anstatt Apfelmus habe ich einen frischen grünen Salat dazu gemacht. Hat wirklich lecker geschmeckt. Gruß Tschampi

16.07.2003 13:41
Antworten
mascha

Super lecker und sooo einfach !! War anfangs etwas skeptisch, ob der Apfelkompott tatsächlich dazu schmeckt, aber es war einfach nur klasse. Gibt´s bei uns jetzt auf jeden Fall öfters. Danke für das Rezept! Liebe Grüße mascha

04.12.2002 21:00
Antworten