Käseplätzchen


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20 Min. simpel 23.07.2005 3594 kcal



Zutaten

für
300 g Käse (mittelalter Gouda)
300 g Mehl
200 g Butter oder Margarine
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Nährwerte pro Portion

kcal
3594
Eiweiß
96,32 g
Fett
261,80 g
Kohlenhydr.
213,90 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Käse reiben, mit Mehl und Butter einen Knetteig bereiten. Zu einer Rolle mit ca. 5-cm-Durchmesser formen. Im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.
Dann die Rolle in 3-mm-dicke Scheiben schneiden auf ein Backblech legen. Die Plätzchen im vor geheizten Ofen bei 150 Grad ca. 15 Minuten backen. Achtung, sie dürfen nicht braun werden, dann sind sie bitter, sondern müssen einen ganz zarten, braunen Rand haben.

Tipp: Der Teig lässt sich prima in Rollen einfrieren, etwa 250 g Teig reichen für ein Blech. Wer den Dreisatz beherrscht, kann die Zutatenliste leicht verändern, dann bleibt auch kein Reibekäse übrig.

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yneinkaufen

sehr lecker:)

23.12.2020 23:17
Antworten
bBrigitte

Hallo, einfach nur lecker. LG Brigitte

18.12.2020 16:09
Antworten
zirakat

Wir lieben dieses Rezept. Die Kühlzeit spare ich mir allerdings, ich forme aus dem Teig Kugeln und drück sie platt. Vielleicht nicht so formschön, funktioniert aber genauso. Ich liebe es, das Rezept mit Kräutern zu variieren. Mein Favorit: frischer Estragon gehackt mit in den Teig.

02.08.2020 18:16
Antworten
ischi20

eigentlich sollte der Teig kühl verarbeitet werden, er wird dann knuspriger, aber wenn's schmeckt....

03.08.2020 09:40
Antworten
ulli89

Heute ausprobiert, sind sehr gut geworden, danke für das Rezept! Habe 1050er Mehl und mittelalten Gouda genommen und noch etwas Rosmarin in den Teig gegeben. Erinnern mich an die "Quesini Olive und Rosmarin", die es von der Eigenmarke einer Supermarktkette gibt. :) Überlege nächstes mal noch aromatischeren Käse zu nehmen, vllt. Appenzeller. Viele Grüße!

18.07.2020 18:40
Antworten
Mauti

Dankeschön für die Ergänzungen, ich versuche es gern auch mal mit Old Amsterdam. Das kleine bisschen an Mehl bei mir hat eine sehr gute Konsistenz erbracht und wirklich nicht mehlig oder zu wenig käsig geschmeckt. Auch der Chili ist Klasse, meine Tochter hat es gerade noch mal nachgebacken. Was man aber nicht machen sollte, wie auch Ischi sagt, schlechten oder zu milden Käse nehmen, dann müsste man ggf. nachsalzen. Auch kann ich nur erneut bestätigen (nach dem zweiten Test), dass die längere Backzeit keine Bitterkeit hervorrief, aber die Plätzchen superwunderbar knusprig machte. Doch nicht falsch verstehen: Bei leichter Goldbräune ist Schluss, nicht dunkel werden lassen! Liegt wohl mit am Ofen. Bitte beobachten! Liebe Grüße, Mauti

28.03.2006 23:00
Antworten
ischi20

Hallo, ich freue mich, dass das Rezept nun doch Anklang gefunden hat, zumal ich damit bei Freunden und Bekannten gute Erfolge erzielt habe. Tatsächlich ist der Teig etwas weich. Da ich ihn aber immer aus dem Kühlschrank nehme, funktioniert es aber doch. Dir, Mauti würde ich empfehlen statt der Zugabe von Mehl lieber etwas Fett weg zu lassen. Die Gefahr besteht, dass es zu mehlig wird und der Käsegeschmack schwindet. Woher ich das Rezept habe, will ich auch verraten: Ausgangspunkt war ein Rezept aus dem bekannten Kochbuch "das elektrische Kochen" von 1949. In dem dortigen Rezept wird Schweizer Käse (der mit den Löchern) empfohlen mit Mehl und Butter im Verhältnis 1:1:1. Eine furchbar schmierige Angelegenheit. Ich habe den Käse gewechselt und rumexperimentiert bis ich auf das obige Mengenverhältnis kam. Ach und noch was: Das Rezept steht und fällt mit der Käsequalität. Mittelalter Gouda ist ein Muss. Ich nehme z.Zt OLd Amsterdamer, da wird's noch besser. Gruß ischi

28.03.2006 16:08
Antworten
fatzi

Kekse sind sehr gut. Ich habe noch Kümmel dazugetan. Kann man auch oben drauf geben, fällt aber teilweise runter. Gibt eine extra persönliche Note. Man kann auch nur die Hälfte des Teiges damit machen.Dann liegen 2erlei Kekese auf dem Tisch.

23.03.2006 10:08
Antworten
Mauti

Hallo, über Jahre habe ich immer wieder das eine oder andere Käseplätzchen-Rezept gebacken, allesamt unbefriedigend (langweilig, zu wenig "käsig" oder von schlechter Konsistenz). Diese endlich sind's! Wenn man sie bei wirklich nur 150 °C Ober- und Unterhitze (vorgeheizt) langsam bäckt - bei mir aber 25 min.!!! (und mein Ofen ist eher heißer als eingestellt), dann sind sie leicht goldbraun bis etwas orangefarben gesprenkelt - und nach dem Abkühlen zart knusprig, eben wie echtes holländisches Knusper-Käsegebäck. Ich habe sie 5mm dünn aufgeschnitten, dann auf ca. 3mm "dünn" gedrückt. Abstand braucht's kaum( 2 cm) (laufen nicht weg) , bekam so 24 Stück auf ein Blech. Als Änderungen habe ich allerdings 1/2 Teel. Chilipuder und eine gute Prise weißen Pfeffer zunächst unter das Mehl gemischt sowie 50 g Mehl mehr zugegeben, der Teig schien mir zu weich. Als Käse blieb ich beim empfohlenen mittelalten Gouda. Ein leicht nachzuarbeitendes Rezept, toller Geschmack, super Konsistenz! Danke sagt Mauti

30.01.2006 21:37
Antworten
Gelöschter Nutzer

huhu .... des wird gedurckt und gebacken ...*begeistertist* lg binööööö

28.07.2005 19:22
Antworten