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Zutaten

Portionen
2 Blätter chinesische Eiernudeln, getrocknet, ca. 100 g
200 g Hühnerbrust, frisch oder TK
2 EL Sojasauce (Kecap Tim Ikan 2)
1 1/2 Liter Frittieröl
  Für den Teig:
Ei(er), Größe M
3 EL Tapiokamehl
 n. B. Hühnerbrühe, gekörnte
 n. B. Pfeffer, weiß, aus der Mühle
 n. B. Macispulver
  Außerdem:
 n. B. Weizenmehl Type 405
  Außerdem: (Für das Cap Cay)
1 kleine Karotte(n)
Peperoni, rot, lang, mild
14  Zuckerschote(n), grün
2 m.-große Tomate(n), vollreif
1 kleiner Pak Choi
2 EL Sonnenblumenöl
  Für die Sauce:
150 g Kokoswasser, ersatzweise Orangensaft
2 m.-große Knoblauchzehe(n), frisch
20 g Ingwer, frisch oder TK
2 kleine Chilischote(n), grün
2 EL Pilzpulver (Shiitake-Pilzpulver)
3 EL Austernsauce (Saus Tiram)
2 EL Sojasauce, light
1 EL Tapiokamehl
2 EL Reiswein (Arak Masak)
  Zum Garnieren:
 n. B. Blüten und Blätter

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Hühnerbrust in ca. 2 x 3 cm große Stücke schneiden. Die Stücke mit dem Kecap Tim Ikan 2 ca. zwei Stunden bei Raumtemperatur marinieren, dabei öfters wenden. Abseihen und auf Küchenkrepp trocknen. Rundum mit Weizenmehl einmehlen.

Die Eiernudeln für eine Minute in lauwarmes Wasser legen, herausnehmen und auf einem Geschirrtuch trocken legen. Für den Teigmantel alle Zutaten homogen mischen. Mit Hühnerbrühe, Pfeffer und Macispulver abschmecken.

Das Gemüse waschen oder schälen. Die Karotte in ca. 3 mm dicke Scheiben hobeln. Die Tomaten schälen, längs vierteln, entkernen und quer halbieren. Die Peperoni entstielen, waschen, längs aufschneiden, aufklappen, entkernen und quer in dünne Fäden schneiden. Die Zuckerschoten waschen, an beiden Enden kappen und dabei die Fäden auf beiden Seiten abziehen. Die Schoten diagonal halbieren. Vom Pak Choi-Kopf die Blätter abtrennen, den weißen Teil quer in ca. 2 cm breite Stücke schneiden. Den grünen Teil längs halbieren. Getrennt bereit halten.

Sollte für die Sauce kein Shiitake-Pilzpulver zur Verfügung stehen, aber getrocknete Pilze verfügbar sein, dann vier Pilzhüte in kleine Stücke schneiden, die zäh-harten Stiele verwerfen. Mit einem kleinen Cutter (Kaffeemühle mit Schlagwerk, Moulinex oder Ähnliche) zu grobem Mehl cuttern und verwenden. Bei den Knoblauchzehen beide Enden kappen, schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Den frischen Ingwer waschen, schälen, in dünne Scheiben schneiden und diese zu Stückchen zerkleinern. Den kleinen, grünen Chili quer in dünne Scheiben schneiden, die Körner belassen, den Stiel verwerfen.

Alle Zutaten von Kokosnusswasser bis Sojasauce mischen und 10 Minuten köcheln, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Mit einem Zauberstab oder im Blender fein pürieren. Das Tapiokamehl im Reiswein auflösen und unter die Sauce mischen.

Das Frittieröl in einer Wok oder Fritteuse auf 180 Grad erhitzen und die Nudelplatten nacheinander knusprig frittieren, dabei sollten sie im Wesentlichen weiß bleiben. Abtropfen lassen und auf die Servierteller geben. Die Öltemperatur in der Wok auf 200 Grad erhöhen.

In einer hinreichend großen Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen, Karotte, Peperoni, die weißen Pak Choi-Stücke und Zuckerschoten zugeben und zwei Minuten pfannenrühren, dann die Tomaten und die grünen Pak Choi-Stücke zugeben und eine Minute pfannenrühren. Mit der Sauce ablöschen und vom Herd nehmen. Mit Deckel warm halten.

Die Hühnerstücke einzeln mit zwei Stäbchen durch den Teig ziehen und ins Frittieröl geben. Hellbraun frittieren. Abtropfen lassen und auf die Servierteller verteilen. Das Cap Cay über die Nudeln verteilen, nach Belieben garnieren und warm servieren.

Anmerkung: URL für das Kecap Tim Ikan 2:
http://www.chefkoch.de/rezepte/3650261549535469/Sojasauce-Kecap-Tim-Ikan-2.html

Tipp: Formt man mittels zweier Siebe die eingeweichten Nudeln zu einem Vogelnest (pro Nudelplatte) und verwendet diese umgedreht als Berg, erreicht man ein atemberaubendes Gericht, von dem jeder glaubt, "Das ist viel zu viel! Das schaffe ich nie und nimmer!". Aber ich habe noch nie erlebt, dass die Teller am Schluss nicht wie leergefegt waren.