Papageienkuchen


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 3.71
 (12 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. normal 27.02.2002 1091 kcal



Zutaten

für
300 g Margarine
300 g Zucker
300 g Mehl
5 Ei(er)
1 Pck. Backpulver
200 g saure Sahne
1 Pck. Puddingpulver (rote Grütze)
1 Pck. Puddingpulver (Wackelpudding Waldmeister)
1 Pck. Vanillesaucenpulver
3 EL Kakaopulver

Nährwerte pro Portion

kcal
1091
Eiweiß
16,04 g
Fett
59,89 g
Kohlenhydr.
120,92 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Aus Margarine, Zucker, Mehl, Eiern, Backpulver und saurer Sahne einen Rührteig herstellen. Den Teig in vier Teile aufteilen.

Einen Teil mit der roten Grütze vermischen, den zweiten mit dem Wackelpudding, den dritten mit dem Vanillesoßenpulver und den vierten mit dem Kakao. Die vier Teile abwechseln neben- und übereinander in eine vorbereitete Springform geben.

Im heißen Backofen bei 220 bis 225 °C Ober-/Unterhitze 60 Min. backen.

Rezept speichern  Speichern

Rezept von

Gelöschter Nutzer



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Chikala

Huhu... Hier hat zwar schon seit Ewigkeiten keiner mehr geschrieben, aber vielleicht liest ja doch der ein oder andere hier noch mit und mag mir eine Antwort/Tips geben... Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt... ;) Uuund zwar, folgendes: Ich habe vor, diesen Kuchen am Samstag für die Tochter einer sehr lieben Freundin zur Konfirmation am Sonntag zu backen; allerdings möchte ich das ganze als Muffins und in zweifacher Menge machen, da die Feier auf der Behinderten-Wohngruppe der Tochter stattfindet und ich möchte, das auch die anderen Knuffels alle etwas abbekommen (und deren Familienmitglieder, da noch zwei mehr aus der Gruppe am selben Tag Konfirmiert werden und daher auch Besuch haben*s*). Jetzt ist meine Frage: Nehme ich die Zutaten doppelt, passt alles, oder? Aber wie ist das mit Backzeit/ -Temperatur? Kennt sich da jemand mit der Variation aus evtl.? Ich habe 3 verschiedene Götterspeisen, einmal rote grütze und eine Palette Lebensmittelfarben zur "Verstärkung"... *mit Augenbrauen wackel* Das ganze bekommt dann noch schöne Toppings, so das ein paar nette Cupcakes entstehen... (drückt mir bitte ales, was vom Körper absteht und in irgendeiner Weise gedrückt werden kann, das es klappt... Ich hab' nämlich Samstag einen vollen Terminkalender (Reptilienbörse, Kuchen backen, Muffins bzw. Cupcakes machen, nebenbei noch ein riesenterri abbauen und eine Schlange vorher rausfischen, weil die verkauft und abgehlt wird) und so weiter...),und da ich Sonntag morgen schon um halb 8 abgeholt werd' muss alles sitzen Samstag... *örks* Also, wenn jemand noch tips hat oder so, bittebitte! Meldet euch! *flehendlich guck* LG! :))

23.04.2013 22:43
Antworten
diclaudi

Hallo, habe den Kuchen heute als Geburtstagszug gebacken. In der Kastenform und in einer Form mit kleinen Kastenkuchen (für die Waggons). Backzeit war bei mir ca. 40 min (großer Kastenkuchen) 20 min (kleine Kastenkuchen). Hab die Resterl probiert, die ich abgeschnitten habe, die waren nicht schlecht. Das Ganze geht morgen in den Kindergarten zum Geburtstag meines Sohnes, da muss ich noch auf die Reaktionen warten. Liebe Grüße diclaudi

16.10.2011 16:04
Antworten
Noir89

Was auch sehr schön aussieht, wenn man in eine runde Kuchenform immer abwechselnd ein Klecks Teig in die Mitte gibt. Dann hat man ganz viele bunte Ringe.

03.03.2011 01:27
Antworten
Vaja352

Hab ihn Probiert und war nicht sehr zufrieden. Ich bleib bei meiner alten Variante, einen Rührkuchengrundteig aus Oma´s Zeiten und dann teilen und die Farben unterheben. So ist er saftig, fluffig und lecker.

01.04.2010 10:17
Antworten
clara229

MIST!!! Mir ist der Kuchen gerade total verbrannt...habe mir die Kommentare nicht durchgelesen!!! Habe den Teig auf einem Blech gebacken und bei 200°C ca. 45 min. - das war eindeutig zu lange. Da hätten sicher 20 min. gereicht. Es ist um so ärgerlicher, weil ich den Kuchen für einen Basar backen wollte und mir die Zutaten für einen 2. Versuch ausgegangen sind :-(. MIST!!!! Werd den Kuchen aber mit diesem Wissen noch einmal probieren, weil ich daran gute Kindheitserinnerungen habe und ich ihn eigentlich immer lecker fand!

13.03.2010 22:10
Antworten
nettilein

Hallo Heiki, ich habe am Wochenende nun endlich mal den legendären Papageienkuchen gebacken und fand ihn äußerst schmackhaft. Ich habe es so gemacht, wie du es beschrieben hast. Jedoch war mir der Teig etwas zuviel für die Springform, er war unendlich hoch. Das nächste Mal werde ich wohl diese Menge für ein Backblech nehmen. Annett

10.02.2003 09:04
Antworten
julemaus_2000

Also ich kann nur sagen, das Rezept ist völlig in Ordnung und die Banausen, die das gekostet haben und "grauslig" fanden, haben keine Ahnung. Ich kenn das genauso von früher und da war der Papageienkuchen der Geburtstags-Hit!!! leckerfetzsch!! Jule

24.06.2002 17:31
Antworten
webbitch

Ich habe selten etwas grausligeres gebacken als diesen kuchen. selbst die "süßfreaks" die ihn kosteten waren abgestoßen von konsistenz + geschmacksmischung der verschiedenen farbschichten. fazit: nicht empfehlenswert ausser bei starkem schnupfen :)

10.05.2002 13:33
Antworten
koch-trude

Da muss ich widersprechen. Bei uns mochten sogar die Erwachsenen den Kuchen. Und nun steht er wieder auf der Wunschliste als Geburtstagskuchen;-)

08.08.2012 00:27
Antworten
cj1967

Hallo Heiki, vielen Dank für das Rezept! Habe es heute ausprobiert und für sehr gut befunden. Chris

27.03.2002 19:36
Antworten