Rehbraten mit Rahmsauce


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25 Min. normal 27.02.2002



Zutaten

für

Für das Fleisch:

1 ½ kg Rehkeule(n)
100 g Speck
2 EL Öl
75 g Margarine
1 ½ Liter Brühe, heiße
Salz und Pfeffer
n. B. Wacholderbeere(n), ca. 6 - 8, zerdrückt

Für die Sauce:

Mehl, angerührt
1 EL Johannisbeerkonfitüre
1 EL Preiselbeeren
250 ml saure Sahne
Salz und Pfeffer
Zitronensaft

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 25 Minuten
Das Rehfleisch mit einem Messer dünn häuten, abspülen und trockentupfen. Das Fleisch mit dem Speck gut spicken und mit Salz und Pfeffer gut einreiben.

In einem Gemisch aus Öl und Margarine von allen Seiten gut anbraten. Zerdrückte Wacholderbeeren in das Bratfett geben, mit etwas Rotwein ablöschen und die Brühe angießen. Zugedeckt in der vorgeheizten Röhre garen, dabei gelegentlich mit der Bratenflüssigkeit übergießen. Garzeit einer Keule beträgt ca. 90 Minuten, die eines Rückens etwas weniger.

Fleisch aus der Pfanne nehmen und warmstellen.

Bratensatz mit etwas Wasser loskochen, mit angerührtem Mehl binden. Konfitüre und Preiselbeeren dazugeben, durchkochen lassen und mit Salz, Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken. Saure Sahne zugeben, nochmals abschmecken und die Sauce durch ein feines Sieb passieren.

Dazu reicht man Thüringer Klöße.

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Haeberle

Auf wieviel Grad soll den der Backofen vorgeheizt werden? Hat jemand einen Vorschlag

11.12.2020 17:36
Antworten
patty89

Hallo der Rehbraten mit Rahmsauce ist nicht allzu aufwendig und sehr lecker. Ich habe mit Sicherheit keine 1,5 Stunden Zubereitungszeit benötigt Danke für das Rezept LG patty

24.02.2019 09:14
Antworten
IntenseKiss

Habe mir dieses Rezept zu Weihnachten ausgesucht. Das Spicken habe ich mir geschenkt, das Fleisch dafür aber über Nacht in Buttermilch eingelegt und dann in ausgelassenem Speck angebraten. Ansonsten alles nach Rezept und es hat allen sehr, sehr gut geschmeckt! Dazu habe ich Knödel, Apfel-Rotkohl und einen Preißelbeer-Pfirsich gereicht.

29.12.2014 14:52
Antworten
0615

haben es nachgekocht, nur statt spicken haben wir den speck aufs fleisch gelegt. das fleisch haben wir im fett von ausgelassenem selchspeck angebraten. best deer ever! wird wieder gemacht.

06.10.2013 19:33
Antworten
YamiYam

sehr lecker mit dem speckmantel!! danke:) lg

14.11.2011 19:48
Antworten
philmeup

Hallo Kochfreunde! Dieses Rezept ist wirklich wahnsinnig toll!! Hiermit geht ein großes Lob an Bienlein. Der Heiligabend war für unsere Verhältnisse dieses Jahr ein voller Erfolg! Ein Tipp für eine Beilage: Champignonragout - frische Champignons geviertelt/geachtelt, ein paar (wenige) kleingeschnittene Tomaten, Créme Fraiche, ein paar Gewürze (z.B. Salz, Pfeffer, frische Petersilie, Thymian, Majoran). Liebe Grüße aus dem norddeutschen Ländle,) Matthias.

27.12.2004 20:03
Antworten
abra

Das hatte ich heute. War sehr gut - und mit dem Speckmantel, das mache ich schon immer so.

17.10.2004 19:19
Antworten
Pentimo

Also das Rezept ist KLASSE, habs mit dem Speckmantel versucht. Kam riesig an.

21.05.2004 12:12
Antworten
Mikro

Mit dem Speckmantel ist es doch viel besser. Ansonsten....Perfekt!!! MfG. Mikro

16.04.2004 17:24
Antworten
hunne36

Beim Spicken nicht, wie alt hergebracht, den Speck in das Wildpret "stecken" sondern nur die Speckscheiben auflegen und event. mit einer Nadel fixieren. Wenn in das Fleisch geschnitten wird, geht mehr Bratensaft verloren als durch den Speck ausgeglichen werden kann, das Fleisch wird trocken.

10.12.2002 23:39
Antworten