Dinkel-Joghurt-Brot aus dem gusseisernen Topf


Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4
 (4 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

15 Min. simpel 16.01.2019



Zutaten

für
120 g Roggenmehl Type 1150
700 g Dinkelmehl Type 630
1 Pck. Trockenhefe
1 TL, gehäuft Zucker
160 g Naturjoghurt
350 ml Wasser, lauwarmes
2 TL, gehäuft Salz
evtl. Brotgewürzmischung

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 2 Stunden 25 Minuten
Zuerst die Trockenhefe mit dem Zucker im Wasser auflösen.

Die 2 Mehlsorten mischen und in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Das Salz und wer möchte, Brotgewürz dazugeben (ich gebe immer 1 gehäuften TL dazu). Den Naturjoghurt und anschließend das Hefewasser über das Mehl geben und alles zu einem Teig verarbeiten.

Diesen in ein bemehltes Gärkörbchen geben (egal, ob rund oder oval - was ihr lieber habt) und abgedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Nach der Gehzeit auf einer bemehlten Unterlage ein paar Mal falten - oben / unten / links / rechts - , wenn der Teig zu klebrig ist, entweder mit Hilfe von 2 Teigkarten oder bemehlten Händen. Nach dem Falten den Teig in eine runde oder ovale Form bringen.

Den Topf bei 180 °C Umluft oder 200 °C Ober/-Unterhitze auf der mittleren Schiene vorheizen.

Währenddessen den Teig erneut abgedeckt gehen lassen und anschließend oben einschneiden. Den Teig zügig mit der Naht nach unten in den Topf gleiten lassen und im geschlossenen Topf ca. 60 Min. backen.

Planen Speichern  Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Tigernuss

Guten Morgen, Tiiine ! Danke für deine Tips. Ich tue den Teig ins Gärkörbchen wegen dem Muster, aber natürlich hast du Recht und man kann ihn auch in der Rührschüssel belassen. Danke für‘s ausprobieren. LG Tigernuss

19.03.2021 06:45
Antworten
gourmettine

Hallo Tigernuss! Gestern habe ich unser Brot genau nach deinem Rezept gebacken, und es ist sehr gut gelungen. Habe allerdings ein paar Vereinfachungen vorgenommen, da ich oft Topfbrote backe und meine, dass ein paar Arbeitsschritte zu straffen sind. Also, nach dem Kneten muss der Teig nicht in ein Gärkörbchen. Der leicht gemehlte Teig kann zugedeckt in der Knetschüssel gehen, bis er gut aufgegangen ist. Dann wird er vorsichtig auf die bemehlte Unterlage gekippt, danach gefaltet und rund gewirkt. Wer einen Gusseisentopf hat, kann diesen leicht einfetten und mit dem Teig (glatte Oberfläche nach oben) in den kalten Ofen geben, etwa eine Stunde auf 240 Grad backen, die letzten 15 Minuten ohne Deckel (je nachdem, wie stark die Kruste gebräunt sein soll). Mein Teig war übrigens nicht besonders klebrig, aber sehr fluffig. VG Tiiine

18.03.2021 15:12
Antworten
Tigernuss

Hallo ,nt401 ! Freut mich ,das dir das Brot so gut gelungen ist . Werde es das nächste Mal auch mit frischer Hefe versuchen . LG und noch einen schönen Sonntagabend . LG Tigernuss

17.01.2021 17:17
Antworten
nt401

Das Brot ist sehr lecker. Fluffige Krume. Ich habe die Trockenhefe durch frische Hefe ersetzt, den Teig in eine bemehlte Schüssel gegeben und im Bad neben der Heizung aufgehen lassen. Das funktionierte hervorragend. Danke.

17.01.2021 11:54
Antworten
Tigernuss

Hallo , Schmidti21 ! Danke fürs ausprobieren. Warum der Teig nicht richtig aufgegangen ist , kann ich nicht sagen. Ich habe mein Gärkörbchen an die Heizung gestellt. Und mit dem Brotgewürz ist ganz sicher Geschmacksache , wie sovieles im Leben 😉. Hauptsache, es hat geschmeckt. Vielen Dank nochmal. LG Verena

12.02.2019 18:34
Antworten
Schmidti21

Mit deinem Rezept konnte ich Garkörbchen und Topf ausprobieren. Ich habe die Halbe Menge genommen und ein kleines Brot gebacken. Der Teig schien im Garkörbchen nicht so sehr aufzugehen, hab den Teig dann einfach in den Topf und ab in den Ofen. Die letzte Viertel Stunde hab ich den Deckel abgenommen, damit die Kruste schön braun und knusprig wird. Das Brot ist sehr gut gelungen und sehr lecker. Mit dem Brotgewürz war ich sehr sparsam und würde es nächstes Mal ganz weg lassen aber das ist sicherlich Geschmackssache. Danke für das Rezept.

12.02.2019 13:17
Antworten