Pikantes Hühnerleberragout


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20 Min. simpel 21.01.2019



Zutaten

für
600 g Hühnerleber(n)
3 große Zwiebel(n)
2 große Möhre(n)
¼ Knollensellerie
200 ml Sherry, medium
6 Knoblauchzehe(n)
1 große Chilischote(n), scharf
1 Liter Tomatensaft
1 TL Wacholderbeere(n), zerdrückt
½ TL Oregano
½ TL Rosmarin
½ TL Estragon
½ TL Thymian
½ TL Bohnenkraut
1 TL Petersilie
½ TL Kerbel
½ TL Salbei
n. B. Salz
1 EL Butter
1 EL Öl zum Braten
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 4 Stunden Gesamtzeit ca. 4 Stunden 20 Minuten
Die Möhren und den Sellerie schälen und fein reiben. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Butter und Öl erhitzen und das Gemüse und die Chili darin kräftig durchrösten (es muss fast trocken sein und braune Stellen haben), mit dem Sherry ablöschen und unter Rühren sirupartig reduzieren lassen.

Nun die gewaschene Hühnerleber zugeben, soviel Tomatensaft angießen, bis alles bedeckt ist, die Kräuter einrühren und alles bei kleiner Hitze garen lassen. Ab und zu umrühren, mit Salz und eventuell Zucker abschmecken und gegebenenfalls noch Tomatensaft nachgießen, so dass immer alles bedeckt ist. Bei mir garte dieses Ragout knapp vier Stunden auf dem Kohleherd.

Dazu passen hervorragend Pasta, Knödel, Gnocchi oder frisches Baguette.

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Kommentare

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Kochmamsell-Mati

Es war gut, hat mich aber geschmacklich sehr an unsere Leberknödelsuppe erinnert 😄 Meinen Mann hat das Ragout nicht überzeugt; der Aha-Effekt hat ihm gefehlt. Den habe ich auch gesucht, denn nach der Masse an verschiedenen Kräutern und dem Sherry hatte ich geschmacklich mehr erwartet. Was sich mir überhaupt nicht erschließt, ist die lange Garzeit!!!! Die ist echt nicht notwendig. Mir waren 1,5 Stunden schon lang genug-ich will ja keinen Brei. Trotz wenig Tomatensaft (0,7l auf doppelte Rezeptmenge) und Beachtung, dass alles nur knapp damit bedeckt sein darf, hat sich der Tomatensaft im Teller abgesetzt. Vllt lieber mit stückigen Dosentomaten arbeiten???? Als Beilage fand ich Baguette am Besten -hatte mehrere Beilagen dazu angeboten. Auch wenn ich keine 5 Sterne vergebe, finde ich, sollte dieses Rezept noch von vielen Usern ausprobiert werden. Geschmäcker sind nun mal verschieden und es wäre schade, wenn dem ein oder anderen ein Geschmackserlebnis versagt bleibt. Also mutig an die Töpfe und nachkochen...Ich werde mich nach einiger Zeit auch wieder daran versuchen, denn es schmeckt ja gut. Vielen Dank für dieses Rezept

25.01.2019 16:19
Antworten