Bewertung
(0)
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 18.01.2019
gespeichert: 2 (0)*
gedruckt: 42 (2)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 20.12.2018
0 Beiträge (ø0/Tag)

Rezept speichern

Zutaten

Portionen
Zwiebel(n)
2 EL Butter
Champignons
4 cl Whisky
1 kl. Dose/n Tomate(n), stückige
200 ml Sahne
  Salz und Pfeffer
1000 g Möhre(n)
2 EL Butter
1 EL Ahornsirup
1200 g Kartoffel(n)
3 EL Butter
1 Tasse Milch
  Muskatnuss
800 g Rinderhackfleisch
Ei(er)
Brötchen, altbacken
1 Tasse Milch
400 g Haggis
3 EL Öl
  Petersilie oder Schnittlauch

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!

Zutaten in der Einkaufsliste speichern - mit der neuen Chefkoch SmartList App!
Alte Einkaufsliste Zur SmartList
Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Wir lernten das Gericht im "Arcade - Haggis and Whisky House" in Edinburgh kennen. Habe es um Rinderhack ergänzt, weil es meines Erachtens dadurch optisch wie geschmacklich gewinnt.

Für die Sauce die Zwiebeln fein würfeln und in einer Pfanne in Butter mit etwas Salz bei mittlerer Hitze andünsten. Die Champignons fein würfeln. Von den angedünsteten Zwiebeln zunächst die Hälfte in eine große Rührschüssel abzweigen. Dann die Champignons zu den verbliebenen Zwiebeln in die Pfanne geben und weitere 10 Minuten dünsten. Nach Belieben mit Whisky ablöschen und flambieren. Gehackte Tomaten hinzugeben und aufkochen lassen. Bevorzugt man – so wie ich – eine feine Sauce, dann diese jetzt pürieren und durch ein Sieb streichen. Sahne hinzugeben und nochmals erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Vorwärmen der Teller und zum späteren Warmhalten von Pfanne und Töpfen den Backofen auf 50 Grad vorheizen.

Für die Pürees die Möhren schälen und grob würfeln. In einem Topf Butter erhitzen und die Möhren darin mit etwas Ahornsirup – alternativ Zucker – karamellisieren. Ganz wenig Wasser hinzugeben, gerade genug, dass es am Boden nicht anbrennt. Die Möhren bei geschlossenem Deckel nicht zu weich garen. Zu einem groben Püree stampfen und mit Salz abschmecken.

Die Kartoffeln schälen, grob würfeln und in Salzwasser gar kochen. Abgießen, mit Butter und Milch zu einem groben Püree stampfen und mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Das Rinderhack zu den anfangs beiseitegestellten Zwiebeln in die Rührschüssel geben. Das Brötchen in Milch einweichen – alternativ geht auch Paniermehl. Aus all diesen Zutaten und einem Ei einen klassischen Hackfleischteig kneten. Haggis hinzugeben. Alles miteinander verkneten. Mit etwas Öl bei nicht zu hoher Hitze braten und dabei immer wieder umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Anrichten Dessert- oder Vorspeisenringe auf die Teller setzen, zu einem Drittel mit Fleisch füllen und dies mit einem Löffel glätten. Ebenso das Möhren- und dem Kartoffelpüree einschichten. Die Ringe nach oben abziehen. Etwas Sauce auf die Teller geben und den Haggis Tower nach Belieben mit etwas Schnittlauch oder Petersilie garnieren.

Alle Töpfe und Pfannen zum Warmhalten in den Backofen stellen, für die spätere zweite Runde.

Dazu passt ein kräftiger schottischer Whisky. Ich hatte im Arcade einen Lagavulin, zuhause einen Ardbeg An Oa.

Hinweise:
Wo bekommt man Haggis? Ich finde das Premium Haggis von Grant’s sehr praktisch und lecker. Eine Dose enthält ca. 400 Gramm.

Das Rezept ist ausgelegt für acht Haggis Towers – zwei pro Person – wobei ich Ringe mit einem relativ großen Durchmesser von 9 Zentimetern verwende. Angeblich soll man stattdessen auch leere Konservendosen nehmen können, aus denen man zuvor mit dem Dosenöffner den Boden entfernt hat.